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BND bestreitet Einsatz von NSA Software "Xkeyscore" zum Ausspähen

Das Bundesamt für Verfassungsschutz und der Bundesnachrichtendienst (BND) bestreiten den Einsatz von der NSA-Ausspähsoftware "XKeyscore".

Beide Behörden sagten: "Es gibt keine millionenfache monatliche Weitergabe von Daten aus Deutschland an die NSA". Lediglich zwei Datensätze von Bundesbürgern wurden im Jahr 2012 an die NSA übergeben.

Zur Zeit werde "XKeyscore" zwar getestet, wäre aber noch nicht zum Einsatz gekommen.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Software, Einsatz, NSA, BND, Dementierung
Quelle: www.gulli.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2013 08:28 Uhr von Schimo
 
+5 | -1
 
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"Es gibt keine millionenfache monatliche Weitergabe von Daten aus Deutschland an die NSA"

Sicher, sicher.
Es ist keine monatliche sondern stündliche Weitergabe, sonst dauert der Upload zu lange.
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22.07.2013 09:29 Uhr von Kurti56
 
+4 | -0
 
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Das sind doch alles verlogene Verbrecherbanden.
Hier kann man nur noch den direkten Vergleich zu Stasimethoden erkennen sonst nix. Mielke weg Merkel ran. Die kennt sich doch mit Stasi bestens aus.
Und nun kann man mir die Bande auf den Hals hetzen, da is dann die Meinungsfreihet auch noch im Arsch.
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22.07.2013 09:41 Uhr von RickJames
 
+8 | -0
 
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Die haben sich in dieser Angelegenheit ja erst 3 mal beim lügen erwischen lassen... Na dann werden sie ja jetzt ganz bestimmt die Wahrheit sagen.

[ nachträglich editiert von RickJames ]
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22.07.2013 12:18 Uhr von V3ritas
 
+3 | -0
 
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Bei solchen Organisationen kommt es halt auf die Formulierung an.^^ Es wird ja nicht zum ausspähen genutzt...lediglich zum Filtern von Informationen...was dann mit diesen Informationen gemacht wird...ja das ist ja ne ganz andere Geschichte. :D
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22.07.2013 12:53 Uhr von Onid_A
 
+0 | -0
 
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Natürlich mussten unsere Geheimdienste nichts der NSA schicken. Die NSA hat doch abgehört also lief es genau umgekehrt. Die NSA schickte unseren Geheimdiensten vermutlich monatlich Millionen von Daten.

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