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Brasilien: Anteil der Katholiken in der Bevölkerung sinkt immer weiter

Seit der Christianisierung im Zuge der europäischen Eroberung Brasiliens ist der Anteil der Katholiken in der Bevölkerung auf einem historischen Tiefpunkt angelangt. Mittlerweile bekennen sich nur noch 57 Prozent der brasilianischen Bevölkerung zum katholischen Glauben.

Dies besagt zumindest eine aktuelle Umfrage. 2007 bekannten sich noch gut 64 Prozent der rund 200 Millionen Brasilianer zum katholischen Glauben. 1994 waren es sogar 74 Prozent. Im Gegenzug steigt die Zahl der Pfingstgemeinden immer weiter.

Mit mittlerweilen gut 19 Prozent ist diese Glaubensrichtung die zweitgrößte religiöse Gruppe in dem südamerikanischen Land. Die Umfrage erfolgte am 6. und 7. Juni und es wurden insgesamt 3.758 Personen befragt.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Brasilien, Anteil, Bevölkerung, Katholik, Tiefpunkt
Quelle: latina-press.com

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2013 07:05 Uhr von montolui
 
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..besser so...
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22.07.2013 09:04 Uhr von omar
 
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Muss wohl mit dem steigenden Bildungsgrad zusammenhängen. Meine Erfahrung zeigt, dass Menschen mit guter Bildung weniger religiös sind (egal welchen Glaubens).
Und Missionare finden am Ehesten neue Gläubige unter armen/hungrigen Menschen.
Erst wenn die Kacke am Dampfen ist, fangen alle an zu beten.
Daher der Spruch "im Schützengraben gibt es keine Atheisten"...
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22.07.2013 09:04 Uhr von omar
 
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@Hugo:
Gleichschaltung?
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22.07.2013 10:18 Uhr von Trallala2
 
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omar

Bitte zuerst lesen und verstehen und erst dann antworten.

Mag der Anteil der Katholiken sinken, das bedeutet aber nicht, dass die Brasilianer weniger gläubig geworden sind. Vielmehr haben die US Amerikanischen Evangelikalen in Brasilien zum Sturm geblasen und übernehmen das Land. Für die, die nicht bescheid wissen: die Evangelikalen sind die, die die Katholische Kirche als Pussies bezeichnen, weil sie nicht radikal genug sind.

Die Evangelikalen missionieren sehr stark und Brasilien ist zurzeit das Land weltweit, wo sie am erfolgreichsten sind. Man erwartet, dass in den nächsten Jahren mehr Evangelikalen in Brasilien geben wird, als in USA.
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22.07.2013 11:27 Uhr von maxyking
 
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@ omar

na ja von Katholisch auf Evangelisch umzusteigen ist wie zu sagen an statt Öl verbrennen wir jetzt Erdgas um das Klima zu Retten.
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22.07.2013 16:09 Uhr von Trallala2
 
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@RealAcidArne

Fangen wir mal mit der Bezeichnung "Sekte". Ob du die Katholische Kirche nun Religion, Sekte oder Taubenzüchterverein nennst, ist letztendlich egal. Schon gar für mich. Es sagt aber etwas über dich aus. Denn es sagt darüber aus wie du diskutierst. Die einen diskutieren in dem sie knallharte Argumente in die Diskussion werfen, womit sie dem Gegner irgendwie die Hände binden, die anderen spielen die Clowns und versuchten durch Komik oder Abwertung ihre Gegner zu diskreditieren. Beide Strategien funktionieren letztendlich, aber bei der zweiten bist du nur ein Clown.

Ich weiß wieso du die Katholische Kirche als Sekte bezeichnest. Das soll anwertend klingen. Aber wie gesagt, das sind nur die billigen rhetorischen Tricks, nicht die hochwertigen.

Kommen wir nun zu der Religion und Gott. Ich kenne nicht alles was du so von dir gegeben hast, aber gelegentlich schon mal deine Meinungen gelesen. Eines kann ich dir versichern: du gehörst zu den Leuten die Religionen nicht verstanden haben. Da bist du aber nicht der einzige. Sehr viele Atheisten verstehen den Sinn nicht. Das sonderbare dabei ist aber, dass ihr von dem Verständnis her dem religösen Fundamentalisten entspricht. auch die haben den Sinn des ganzen nicht verstanden und konzentrieren sich von auf den Gott und der Idee ihm zu gefallen. Sei verbringen Stunden damit zu ihm zu beten, ihn zu preisen und evtl. stundenlang über ihn zu diskutieren. Sie wollen auf Nummer sicher in den Himmel kommen.

Also, solche Atheisten wie du und religöse Fundamentalisten sind zwei Seiten einer Mediale. Beide habt ihr keine Ahnung um was es geht, glaubt, dass der Sinn einer Religion der ist an Gott zu glauben.

Hast du gewusst, dass sehr viele Linksextreme oft zu den Rechtsextremen wechseln. Und umgekehrt? Untersuchungen zeigen das. Die Standpunkte könnten nicht unterschiedlicher sein, aber es passiert eher, dass ein Rechtsextremer ein Linker wird (und umgekehrt), als dass er in die Mitte wechselt. Wieso? Ganz einfach, solche Menschen sind von der Neigung auf Extreme eingestellt. Sie können nicht ein Problem differenziert betrachten, sie können nur eine extreme Position einnehmen. So in der Art sehe ich es auch mit Fundamentalisten, ob Atheistisch, oder Religös. Es passiert eher, dass ein religöser Fundamentalist ein extremer Atheist wird oder ein extremer Atheist zu Gott findet und dann stundenlang auf Bleistiften kniet, um Gott zu zeigen wie ergeben er ist, als dass einer von Beiden zu Normalität findet.
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23.07.2013 08:07 Uhr von Trallala2
 
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@RealAcidArne

"denn das Christentum fußt, wie eigentlich jede heutige Glaubensgemeinschaft, auf einer oder mehrerer älterer Religionen."

Eigentlich nicht. Man kann das so sehen wenn man so sehen will, ist aber nicht so. Sicher, Jesus war ein Jude - das meine ich im Sinne der Religion - und er war sogar ein gläubiger Jude. Man kann auch annehmen, dass es eine Abspaltung der jüdischen Religion ist, ist es aber nicht. Sicher, das Christentum hat Berührungspunkte mit dem Judentum, vor allem bei der Bibel, aber das Alte Testament spielt für viele eine zu wichtige Rolle. Denn das Christentum ist eigentlich das Neue Testament und es folgt seiner eigenen Philosophie. Ich will nicht verneinen, dass einiges aus dem Alten Testament übernommen wurde, aber wie gesagt, es spielt eine wichtigere Rolle als es ihr eigentlich zugedacht ist.

Das Kreuz ist nicht wirklich Christlich, es ist römisch. Es war ein römisches Folterinstrument mit eine psychologischen Wirkung. Es war ein Werkzeug mit dem Sklaven und Aufständische bestraft wurden. Und es war kein Symbol das die Christen am Anfang nutzten. Vielmehr nutzen sie das Zeichen des Fisches. Wenn du mir nun sagen willst, dass sie das irgendwo geklaut haben, dann bitte mehr Infos. Aber komm mir bitte nicht mit einer alten germanischen Rune.

Ja, die Feuertage. Irgendwie will jeder Atheist uns weiß machen, dass alle christlichen Feiertage eigentlich schon vorher existiert haben. Und dann wird so lange gesucht bis sich irgendwo auf der Welt an dem Tag ein anderes Fest findet. Sieh mal, die ersten Erfolge hatte das Christentum sozusagen im Nahen Osten (aus der heutigen Sicht), plus Ägypten, Griechenland usw. Es hat noch paar hundert Jahre gedauert bis es im Rom Fuß fasste und noch viele hunderte Jahre bis es den Norden von Europa erfasst hat. Und während das Christentum sich um das Mittelmehr verbreitete und man bereits die ersten christlichen Feste feierte, und in Germanien noch kein Schwein etwas von Christentum etwas hörte, will man heute irgendwelche Zusammenhänge zwischen den nördlichen Feiertagen sehen und den Christlichen.

So, das was ich jetzt sage darfst du nicht in den falschen Hals bekommen, denn es ist nicht so gemeint wie es sich evt. anhört. Ich will damit den Atheismus nicht in eine Ecke schieben, ich will hier nur einiges ins Spiel bringen und den Ursprung aufzeigen.

Weißt du wo der ganze Humbug kommt, wonach die alten Feiertage in das Christentum übernommen worden sein sollen? Schon mal etwas von Heinrich Himmler gehört? Der Typ hasste das Christentum und hat es bekämpft wo es nur ging. Er musste irgendwann sogar von Hitler gestoppt werden, der sich zu diesem Zeitpunkt keinen Krieg mit den Christen riskieren wollte. Auf jeden Fall hat Himmler eigentlich das gemacht was viele Atheisten dem Christentum anlasten: er hat Beziehungen gesucht wie er das Christentum durch seine eigene Germanische Religion ersetzen kann. Und da hat er aus dem vollen geschöpft und Beziehungen gesucht und oft auch etwas passendes gefunden. Es bedeutet aber nicht, dass das alte germanische Fest der Ursprung des christlichen Festes war. Wenn du das alles nicht glaubst, dann informiere dich etwas genauer über Himmler und seine okkulten Neigungen. Auf jeden Fall, egal wo die Feiertage auch herkamen, sie haben garantiert keinen Bezug zu irgendeinem Feiertag eines nordischen Landes. Als die Feiertage besetzt wurden, spielte der Norden noch eine zu unwichtige Rolle. Schon gar nicht setzt der italienische Papst Ostern auf ein Tag von irgendwelchen germanischen Feiertagen.

Das was hier also gerne als Geschichte verkauft wird, nahm ihren Anfang beim Himmler, der nach dem Krieg in Deutschland das Christentum abschaffen wollte und durch seine eigene germanische okkulte Religion ersetzen wollte. Er hat für jeden christlichen Feiertag einen geramischen Ersatz gefunden. Wenn du also von Geschichte sprichst, dann sei dir bewusst, dass Etliches was du als geschichtliches Fakt ansiehst, auf den okkultischem Tick des Reichsführer-SS beruht.

Auch sonst ist es Unsinn, dass Feiertage übernommen wurden. Die Feiertage sind nicht umbenannte alte Feiertage, es sind alles christliche Feiertage. Wir können darüber reden ob man die alten Feiertage abschaffte und das freigewordene Datum dafür nutzte. Warum nicht. Vor 2000 Jahre gab es keinen Kalender wie heute. Man musste bestimmte Tage nach den Sternen ermittel, und die Sonnenwende kann man auch in dem letzten Dorf in Skandinavien ermitteln. Das ist der eigentliche Bezug wieso viele alte Feiertage zufällig übereinstimmen. Schlicht und einfach die Datierung nach dem einzigen Kalender den man damals in ganz Europa hatte: den Sternen.

Also nochmal und abschließend: ich will die Atheisten nicht in eine Ecke drängen. Das ist nicht meine Intension. Nur ist das alles was sich Himmler überlegt hat, mit dem Ende der Dritten Reiches untergegangen. Vieles was man nun als Argumente wiederfindet stammt aus der Zeit.
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23.07.2013 08:08 Uhr von Trallala2
 
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" Ich gehöre zu der Schattierung, die eher einen kommerziellen Sinn in Religion sieht, sowie das Ziel Macht und Einfluss auf andere Menschen ausüben zu können."

Das ist Quatsch. Wenn du behaupten würdest, dass das Christentum irgendwann den Pfad der Tugend verlassen hat und sich an die Macht verkauft hat, darüber können wir reden. Wenn du aber behaupten willst, dass das Christentum als Instrument der Macht entwickelt wurde, da täuscht du dich.

Sieh mal, hast du dich eigentlich schon gefragt wieso das Christentum im Rom als eine so große Gefahr angesehen wurde? Ganz einfach: die Philosophie des Christentums war revolutionär. Wir haben heute keinen Bezug zu den alten Religionen, idealisieren sie oft. Aber wir kritisieren sie nicht, denn wir kennen sie nicht. Dagegen waren die alten Religionen oft extrem brutal, verlangten Opfer und absolute Härte gegenüber den Besiegten und Schwachen. Da brachte das Christentum mit dem Konzept der Nächstenliebe alles durcheinander.

Ok, was dann in den Jahrhunderten draus wurde ist eine andere Sache. Letztendlich kann man alles rechtfertigen, auch das Schwert. Und wenn ein machtbesessener Papst zu einem Kreuzzug aufruft und alle Sünden vergibt, dann stellt sich überhaupt nicht die Frage ob das Christentum war. War es nicht. Und komm mir bitte nicht mit Deschner und seiner Kriminalgeschichte des Christentums. Deschner ist kein Historiker. Er ist ein verbitterter Mann der dem Christentum etwas übel nimmt. Er sammelt wunderbar Daten der Geschichte, verwendet sie aber in seinen Büchern so wie er es braucht. Er lässt das weg was etwas erklären könnte und überbewertet Kleinigkeiten, Hauptsache er bekommt zum Schluss sein Ergebnis. Seine Leser sind in der Regel absolut unkritisch und nehmen das in sich auf.

Also, Religion ist kein Machtinstrument, man kann es aber zu einem machen. Bestes Beispiel heute ist der Umweltschutz. Nicht selten werden schon die, die berechtigtes Anliegen haben als Umweltzerstörer bezeichnet, nur weil sie den Interessen einiger in die Quere kommen. Man kann alles missbrauchen.

" Wenn es einen Gott gibt, dann verlange ich dafür Beweise. Jeder, der eine Behauptung aufstellt, muss diese auch irgendwie untermauern können."

Du hast nichts zu verlangen. Du bist ein Atheist. Du willst nicht an Gott glauben, dann tue es nicht. Es ist eine freiwillige Angelegenheit.

„Ich lehne daher auch Religionsunterricht und konfessionelle Kinderbetreuung konsequent ab und bin für eine neutrale Erziehung von Kindern."

Das ist Quatsch. Das hört sich durchaus logisch an, ist aber Quatsch. Das ist die Sache mit der Indoktrination der Kinder. Man kann sich doch nicht im Leben einen Punkt herauspicken und verlangen, dass ausgelassen, nur weil es einem passt. Die Eltern beeinflussen die Kinder in vielen Bereichen, zumindest im Kindesalter. Es sind die Eltern die ihre Kinder in der Sprache, Kleidung, Kultur, Benehmen, Moral, Vorliebe für Nahrung und vielem mehr beeinflussen (also indoktrinieren). Nun gefällt aber plötzlich den Atheisten nicht, dass Eltern auch den religiösen Aspekt abdecken und bezeichnen das als die böse Indoktrination der Kinder. Nur, auch wenn es die Atheisten paar zig tausend Mal wiederholen, wird es trotz dem nicht richtiger. Es ist Quatsch. Die Eltern übertragen das was sie sind auf die Kinder. Kein Mensch würde auf die Idee kommen zu verlangen, dass Kinder keine Musikinstrumente wie z. B. das Klavier bis zum 14. Lebensjahr lernen, weil sie erst ab diesem Jahr freiwillig entscheiden können ob sie es freiwillig wollen. Ich will dem Trick mit der Indoktrination der Kinder nicht eine gewisse Genialität absprechen. Das könnte auch der Papst im Moslemland verlangen, damit die Kinder sich erst mit 14 dafür entscheiden können ob sie Moslems wie ihre Eltern werden oder doch lieber Katholiken. Also, das ist in gewissen Massen schon genial, aber nur eine geniale PR Kampagne, mehr nicht. Hier wollen Atheisten etwas zu ihren Gunsten beeinflussen.
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23.07.2013 08:09 Uhr von Trallala2
 
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" Ich habe nicht nur die Bibel, sondern auch den Koran, einige Hadithen, die Sunna und die Scharia gelesen."

Hast du es wirklich gelesen oder nur die Schnipsel in der atheistischen Datenbank? Vor allem der, bei der jeder Atheist auf die Schnelle nachgucken kann wo es in der Bibel blutig zugeht? Das kann man immer einem Christen um die Ohren hauen die beim Christentum von einer Religion der Liebe sprechen.

Tatsächlich, als ich das erste Mal im Internet auf Atheisten gestoßen bin, habe ich mich gewundert wieso die so Bibelfest sind und permanent so leicht die Bibel zitieren können. Können sie auch nicht. Aber es gibt Sammlungen von Zitaten die man wunderbar gebrauchen kann.

Also, tatsächlich die Bibel gelesen oder nur die Schnipsel?

" aber es ist mir bis heute ein Rätsel, wie jemand ernsthaft glaubt, was in so einem Buch steht?"

Was steht in dem Buch was dir ein Rätsel ist?

" Vielleicht weil immer nur die friedlichen und schönen Passagen zitiert werden? Fragwürdige Passagen werden einfach ausgeblendet,"

Den eigentlichen Grund habe ich dir schon weiter vorne genannt: das Alte Testament ist nicht das eigentliche Christentum. Das ist das Neue Testament. Nun könnten wir lange darüber diskutieren wieso das Alte Testament dann doch übernommen wurde und eine solche Rolle spielt. Diese Frage hat mal eine Frau in einem anderen Forum ganz gut beantwortet. Sie sagte: ohne das Alte Testament kann man das Neue Testament nicht verstehen. Das Neue Testament baut irgendwie auf dem Alten auf, so dass man dieses als Grundlage braucht um vieles im Neuen Testament zu verstehen. Denn Gott als solches wird im Neuen Testament nicht erklärt, auch nicht die Genesis, also die Schöpfung, etwas was fast alle Religionen zu erklären versuchen.

Und nun kommt das Problem mit den bösen Stellen in der Bibel. Das hätte dir eigentlich schon jeder Priester erklären können. Man hat sich auf das Alte Testament eingelassen, aber es gibt Stellen die für das Christentum keine Rolle spielen und noch nie gespielt haben. Rauschneiden kann man sie nicht, denn dann würde man das Original sozusagen zerstören, man kann die unliebsamen Stellen aber außen vorweg lassen. Wie gesagt, Christentum ist das Neue Testament. Auf das Alte Testament greift man nur zu wenn das Neue Testament keine Antworten liefert.

Was du also letztendlich anprangerst ist die jüdische Religion, denn die bezieht sich voll auf die Tora. Für die spielt das Neue Testament keine Rolle.

Wenn du nun gerne einfügen würdest, wieso sich nun so viele Christen doch auf die bösen Stellen berufen und vom Zorn Gottes sprechen und von Sodom und Gomorra, das zerstört wurde, usw. Nun, das ist ja das Problem. Das Alte Testament ist nun mal da, und sich zu fragen wieso einige durchgeknallte Prediger gerne zitieren, wäre zu naiv. Sie tun es, weil es ihnen nützt. Und es nützt ihnen, weil es immer einen gewissen Grad Menschen geben wird die sowas hören wollen.

Also, der Grund wieso einige Stellen in der Bibel ignoriert werden und andere nicht, liegt einfach daran, weil das Christentum sich zwar voll auf das Neue Testament bezieht, aber das Alte Testament als Lückenfüller nutzt. Und etliches was im Alten Testament steht wiedersprich dem eigentlichen Christlichen Gedanken. Somit ignoriert es die Kirche. Das gibt auch das Christentum, dass es seinen Ursprung im Judentum hat. Aber das Christentum ist nicht eine Abspaltung von dem Judentum, sondern hat sich zu einer eigenständigen Religion entwickelt. Einer Religion die gewisse Berührungen zum Judentum hat, aber letztendlich nichts damit gemein hat. Bis auf das Alte Testament. Aber das verstehen die Atheisten nicht. Wie gesagt, unabhängig was in den letzten 2000 Jahren passiert ist, und nicht alles was im Namen der Kirche passiert ist entsprach dem Christentun, so ist das Christentum doch eine Religion der Liebe.
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23.07.2013 08:39 Uhr von Trallala2
 
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"Nur weil ich z.B. die katholische Kirche als größte Verbrecherorganisation der Menschheitsgeschichte betrachte,"

Da passt ganz gut ein Zitat aus dem Animationsfilm "Die Unglaublichen" dazu: "mit einem guten Psychiater werden sie lernen mir zu verzeihen". Du kannst die katholische Kirche als größte Verbrecherorganisation der Menschheitsgeschichte betrachten, aber jeder Psychiater, selbst ein Neuling, wird dir sagen, dass das ein Knacks im Gehirn ist. Du brauchst ein Feindbild in der Welt, weil du dich dann besser fühlst und vieles erklären kannst, also ist es für dich das was es ist. Mit einem Feindbild ist das Leben leichter. Die Welt könnte so schön sein, aber da gibt es immer den einen Bösen der alles verdirbt. Und die ganzen Kriege und Unrecht der letzten Jahrtausende, da muss doch einer Schuldig sein. Und seien wir doch mal Ehrlich - man kann sich die Mühe machen und die 1001 Kriege in der Vergangenheit genau analysieren und die 1001 Bösewichte erkenne, was aber ein Problem macht sie auswendig zu lernen, oder alles zusammen packen und es der Katholischen Kirche anlasten.

Ich muss dich enttäuschen: so gut wie alles Böse was in der Geschichte passierte, passierte weil ein böser Mensch es gemacht hat. Und wenn er es mit der Bibel erklärte oder mit dem Papst paktierte, dann bedeutet es nicht, dass es nicht passiert wäre wenn es das Christentum nicht gegeben hätte. Nur die Rechtfertigungen wären anders.

Auch die Welt heute wäre nicht besser wenn es keine Religionen gäbe. Der Grund wieso die Katholiken und Protestanten in Nord Irland aufeinander gehen ist nicht die Religion, sondern, weil England Irland kolonisiert hat. Irland, inzwischen nur Noch Nordirland, aber auch Schottland, sind englische Kolonien. Kolonien gibt es nicht nur in Afrika und Asien, sondern auch in Europa. Und die Protestanten in Nordirland sind die Kolonisten die Privilegien besaßen (bzw. noch besitzen). Die Religion dient dabei eher als Erkennungsmerkmal. Während die Iren Katholiken waren, sind die dazu gezogenen Kolonisten Protestanten gewesen.

Auch der ganze islamische Terror hat eher etwas mit Nationalismus als mit Religion zu tun. Der Westen wird als Fremdkörper betrachtet.

Und die ganzen archaischen Scharia Urteile in Afghanistan? Die Leute da wohnen noch im Steinzeitalter. Sie haben Kalaschnikows, wohnen aber noch im Steinzeitalter.

Wenn man sich also alles genauer ansieht und nicht darin verfällt alles mit der Religion zu erklären, dann erkennt man, dass die Religion nur selten das Problem ist.
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23.07.2013 11:17 Uhr von Trallala2
 
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@RealAcidArne bezogen auf Antwort auf Silvi86

"Keine moralischen Aspekte sind an irgendeine Religion gekoppelt. Wenn ich ein Buch schreibe, in dem ich gewisse Werte vermittle, dann sind diese Werte nicht automatisch verloren, nur weil mein Buch verbrannt wird."

Stimmt. Die meisten Eltern die ihren Kindern die christlichen moralischen Werte vermitteln (oder haben), haben noch nie die Bibel gelesen. Atheisten überbewerten die Bibel stets. Sie denken Christen lesen permanent die Bibel, und wenn sie das nicht tun, versuchen sie einem zu erklären, dass sie keine richtigen Christen sind.

Insoweit gebe ich dir Recht, um bestimmte moralischen Werte zu vermitteln benötige ich kein Buch (z. B. Bibel). Die vermittele ich mündlich an die Kinder weiter. Auch habe ich sie nicht gelesen, sondern mündlich von meinen Eltern erfahren. Wozu braucht man also ein Buch.

Und hier täuscht du dich wenn du glaubst man braucht eine Religion nicht. Ob nun mit Buch oder ohne Buch, weil seit Menschengedenken überliefert, benötigen die moralischen Werte einer Rechtfertigung. Warum darf ich meinen Mitmenschen nicht in die Fresse hauen und ihn dann beklauen? Wenn ein christliches Kind das fragt, sagen die Eltern - weil Gott es uns so aufgetragen hat. Wenn ein atheistisches Kind das so fragt, können es die Eltern höchstes sagen - weil Opa und Oma es sich so ausgedacht haben.

Man sollte das nicht unterschätzen. Für Atheisten ist alles einfach - wer kann auch das Gegenteil beweisen? Der Mensch in Europa ist von Hause aus moralisch, das Christentum hat es nur übernommen. Nur sonderbar, dass in anderen Teilen der Erde andere moralischen Werte galten, sehr schön zu sehen bei Naturvölkern. Somit ist die Behauptung, dass der Homo Europaeus durch Geburt moralisch ist, eigentlich rassistisch chauvinistisch. Er ist es nicht durch die Geburt moralisch, es wurde ihm anerzogen. Und wenn Atheisten bestimmte moralische Werte vertreten, die man eigentlich dem Christentum zuschreibt, der es aber nicht so sieht, nun, behaupten kann er viel, es muss nicht stimmen. Die Europäisch Kultur ist derart christlich geprägt, dass selbst Atheisten automatisch drin schwimmen.

Und komm mir bitte nicht mit der griechischen Kultur. Ich kenne die Theorie. Nur waren es nicht die Griechen die die Kultur in ganze Europa geprägt haben, sondern das Christentum.

" Religion greift nur Dinge auf, aber sie selbst erschafft nichts. Gesetze, Regeln, ein Moralkodex oder Ethik entstanden völlig ohne religiöses Zutun."

Nun, das ist nicht die Frage, die Frage ist vielmehr unsere aktuelle Kultur. Wieso tun wir vieles was wir tun, weil wir es tun? Wir tun es nicht weil es die Kelten gemacht haben, sondern weil das Christentum es durchgesetzt hat. Ich weiß nicht wie Europa ohne das Christentum ausgesehen würde, aber vielleicht würde jeder Stadtbezirk zur Sonnenwende eine Jungfrau im Rhein ertränken, damit die Wirtschaft besser blüht.

Du machst dir das zu einfach, genau wie auch viele Atheisten - ihr behauptet die positive Moral ist da, war schon immer da und wird immer so sein, und das Christentum hat sich das nur auf die eigene Fahne geschrieben.

"Nebenbei haben wir hier auch noch so etwas wie Gesetze und den natürlichen Menschenverstand... Ich töte mit Sicherheit nicht deshalb keinen, weil meine Religion es mir verbietet. Wenn es danach ginge, würde ich in der Religion eher eine Rechtfertigung zum Töten finden"

Du behauptest als Atheist, dass die Religiösen sich ständig Rechtfertigungen suchen, aber auch du als Atheist suchst dir ständig Rechtfertigungen.

Gesetze? Du meinst also, wenn in Deutschland töten gegen das Gesetz ist und in Belgien nicht, dann kann man das ohne Probleme tun? Du bastelst dir als Atheist eine schöne Welt zusammen. Gesetze gelten nur in einem Land, das moralische Verbot zu töten wirkt weil es von einem Überwesen verboten würde, also immer und überall. Eine eigenes atheistisches Verbot zu töten würde vielleicht sogar auch funktionieren, wenn man Oma und Opa als Instanz anerkennt.

Und komm mir nicht mit der Rechtfertigung zu töten in der Religion. Im Christentum ist es einfach – du darfst nicht töten. Fertig. Punkt. Wenn dann einer so lange in der Bibel rumkramt bis er meint eine Rechtfertigung zu finden, dann ist das seine Sache, aber er verstößt gegen das Grundgesetz.
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23.07.2013 11:18 Uhr von Trallala2
 
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"Man muss nur gegenüberstellen was die Wissenschaft bereits herausgefunden hat und was die Religion dem entgegen zu setzen hat. Wissenschaft und Fortschritt wurden nie durch die Religion beflügelt, sondern nur gehemmt (siehe Mittelalter). Eine Welt ohne Religion wäre daher um Jahrhunderte weiter entwickelt, während wir ohne die Wissenschaft noch in Höhlen leben würden."

Das ist ein Bullshit ohne Gleichen. Die Religion, wobei wir hier eher wohl vom Christentum sprechen, hat eigentlich nie nennenswert die Wissenschaft beeinträchtigt. Das ist eine Mär, wie z. B., dass man im Mittelalter glaubte, dass die Erde eine Scheibe ist. Dachte man nicht. Das Märchen hat man erst im 18./19. Jahrhundert in Amerika erfunden, wo es sich dann über die Welt verbreitete. Und auch sonst wurde nichts unterdrückt. Die Annahme, dass man im Mittelalter die Wissenschaft unterdrückte kommt eher davon, dass man irgendwann Galileo Galilei als den Erfinder der modernen Wissenschaft ansieht und man somit alles was nach ihm kam als Wissenschaft bezeichnet hat, alles davor ignoriert hat. Man sollte die Region nicht überschätzen. Galileo Galilei hat sozusagen die moderne Astronomie mit begründet mit der Erfindung des Fernrohrs. Das war eine Revolution. Bis dahin hat man den Himmel mit dem nackten Auge beobachtet. Auch wurde in der Zeit gerade der Buchdruck erfunden, so dass Bücher in großen Stückzahlen gedruckt werden konnte. Man darf die beiden Punkte nicht vergessen wenn man darüber diskutiert wieso ab Galileo Galilei die Wissenschaft eine Explosion erfuhr. Und Kopernikus war nicht einer in eine langen Reihe, sondern mehr oder weniger der Erste der sein Weltbild vorstellte.

Also dafür, dass Atheisten Christen geistig überlegen sind, bastelst du dir ein sehr einfaches Weltbild zusammen.

"Die Wissenschaft hat dir so viele Dinge gezeigt und erklärt, während dich jeder Glaube dumm sterben lassen würde ... Die Religion ist also mehr ein Lückenfüller für Denkfaule. Eine Krücke für den Verstand. Es ist auch viel leichter sich einzureden, dass alles Gottes Willen entspricht u.s.w., als simple logische Zusammenhänge zu begreifen."

Was du anderen vorwirfst, zelebrierst du offen in einer Perfektion. Du bastelst dir dein Weltbild so zusammen wie du es brauchst. Du stemmtest eine Milliarde Menschen als dumm und dämlich ab, und erhebst dein Weltbild über das andere. Das nennt man Chauvinismus. Das war auch stets das Problem der Kirche, zu glauben, selbst Recht zu haben und andere für dumm zu erklären. Was du der Kirche vorwirfst, das lebst du selber. Da hat auch die Kirche ihre Unschuld verloren, sich über die anderen zustellen. Zwar argumentierst du nicht dass der Atheismus das alles entdeckt hat, aber wer zum Henker hat dir erlaubt die Wissenschaft zu vereinnahmen? Wieso wird Atheismus mit Wissenschaft gleichgesetzt? Weil die Wissenschaft das entdeckt hat, sind Atheisten, weil sie an die Wissenschaft glauben besser, als die Christen, die an ihre Religion glauben? Nicht alle Wissenschaftler sind Atheisten. Man könnte sogar meinen, dass nur ein geringer Teil der Wissenschaftler Atheisten ist. Die meisten Wissenschaftler sind immer noch Christen, gefolgt von den anderen Religionen. Aber nö, der Atheismus vereinnahmt die Wissenschaft für sich.

"Eine Religion sagt dir, dass hinter den Zaun gucken Sünde sei"

Mein Freund, so einfach ist es nicht mit der Sünde. In der Regel hat eine Sünde auch ihre Berechtigung als solche. Motorrad fahren ohne Helm ist keine Sünde. Selbst das Kondom zu nutzen, also Verhütung, ist keine Sünde. Es ist nur eine Meinung der Kirche, aber keine Sünde als solches. Also bastle hier keine Einhörner rein und behaupte Sünden werden einfach nach Lust und Laune erfunden. Sünde ist in der Regel der Verstoß gegen eine Regel, die wiederum durchaus ihre moralische Berechtigung hat.

" Hier und da mal ein Völkermord, AIDS verbreitet sich wie ein Lauffeuer"

Nun, deine Mutter hat dir vermutlich auch gesagt was du nicht machen darfst, also Rachen, saufen, Mädchen schwängern, usw. Trotz dem hast du es gemacht. Warum ist dir deine Mutter nie hinterhergelaufen und hat dich vor all deinen Tätlichkeiten beschützt. Hat sich dich nicht lieb gehabt?

" Es wird wohl immer ein Rätsel bleiben, warum so viele Menschen an einen imaginären Freund glauben, aber Dinge wie Evolution oder den Urknall nicht wahrhaben wollen."

Junge, du hast ein verklärtes Bild der Religionen. Du pickst dir paar Fundamentalisten aus und wendest das auf alle.

" Es ist nicht die Aufgabe der Wissenschaft die Nichtexistenz Gottes zu beweisen, sondern die Aufgabe der Religionsgemeinschaften seine Existenz zu beweisen"

Nochmal, höre bitte auf die Wissenschaft für die Atheisten zu vereinnahmen. Du regst dich auf, weil die Religionen die Moral für sich einnehmen, aber machst das gleiche mit der Wissenschaft. Nicht die Wissenschaft muss etwas beweisen, die Atheisten müssen etwas beweisen.
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23.07.2013 12:39 Uhr von Trallala2
 
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@RealAcidArne auf Beitrag von 10:48

"Die Sache mit den Feiertagen ist eigentlich ganz einfach"

Die Sache ist nicht einfach, ist so wie ich es in etwa beschrieben habe. Aber ich sehe, dass dich die ganze Diskussion nicht lohnt. Du bist das was man einen Fanatiker nennt, nicht bereit auf etwas einzugehen, du betest dein Katechismus runter.

Fangen wir mit dem Heinrich an. Ich wollte es freundlich eingehen, Brücken bauen, aber das hat keinen Zweck. Der Teil des Atheismus ist durch die SS beeinflusst, also brauner Sumpf. Du kannst machen was du, mit den Beinen strampeln, Brüllen oder sonst was, ihr beruft euch in dem Punkt auf Naziideologie. Basta. Da brauchen wir nicht lange reden. Die SS hat Himmlers Religion gelebt, es an die Kinder gegeben, die, da oft selber Atheisten, bzw. Christenhasser, gaben das an die weiter. Und die, weil blind und begierig, übernahmen das unkritisch. Und woher weiß ich das? Weil ich indirekt mit dem braunen Sumpf zu tun hatte, bzw. viele Leute aus dem Milieu kannte, und fast eins zu eins das Gleiche, was mir die Atheisten in die Richtung vorschwafeln, schon mal bei den Neonazis gehört haben. Nur nicht als Begründung für den Atheismus, sondern als Rückbesinnung auf alte germanischen Riten und Religionen. Also, vom Himmler, über SS an die Atheisten.

Mach was du willst, verschließe die Augen, ignoriere es oder lehne es ab, aber dann hast du nicht das Recht Christen zu kritisieren, weil die hier und da auch ihr Auge zukneifen.

"Die Sache mit den Feiertagen ist eigentlich ganz einfach, denn diese wurden oft von einer alten Religion übernommen, um den Übergang zur neuen Religion zu erleichtern. Wenn man schon eine neue Religion mit dem Schwert in die Köpfe der Leute kloppt, dann sollten diese zumindest einen kleinen Bezug zu ihrer ursprünglichen Religion behalten."

Freundchen, nur weil du es tausend Mal wiederholst, wird es nicht richtiger. Die Erklärung mit dem Sternenkallender habe ich dir gegeben. Du willst es nicht hören? Du willst es lieber so, dass die Feiertage, die bereits im ersten Jahrhundert am Mittelmeer galten, bei den Germanen geklaut wurden? Dann sei es so. Dann akzeptiere aber was ich schon vorher gesagt habe: mit Fundamentalisten kann man nicht reden. Man kann ihnen Argumente entgegenwerfen, die prallen bei denen ab. Du hast deine Quellen wo du dich vollkommen unkritisch mit deinem "Wissen" entdeckst, aber wirfst Christen vor die Bibel unkritisch zu befolgen.

Sag mal, wenn alles bei den Christen geklaut ist, was ist dann Original von denen? Du hast den typischen Fehler eines jeden Verschwörungstheoretikers gemacht: du willst alles als Unsinn brandmarken und merkst nicht, dass du allem wiedersprichst. Also dafür das bei den Christen alles nur geklaut ist, sind sie dennoch sehr erfolgreich geworden. Wahrscheinlich sind sie Microsoft 1.0.

"Den Heiligenschein gab es bereits in der Antike"

Wen interessiert das?

"Viele sehen im Mithraskult einen Vorläufer des Christentums."

Es ist alles andere als Gesichert, das der überhaupt etwas mit dem Christentum zu tun hat. Die vielen die es so sehen sind in der Regel Atheisten. Und die behaupten immer nur das was denen nützt.

"Man geht ferner heute davon aus, dass die vielen verehrten Heiligen im Christentum die alten Untergötter im Polytheismus ersetzen sollten."

Wie gesagt, du plapperst das was du in Atheistenforen liest. Und eines ist für Atheistenforen typisch: da wird nie widersprochen. Je größer die Räuberpistole ist, desto besser. Der eine behauptet etwas, der andere übernimmt es, paar Wochen später plappern es all nach.

"Es gibt sehr, sehr, sehr viele Beispiele für solche Ungereimtheiten."

Das sind kein Ungereimtheiten, die einzelnen Berichte wurde in der zweiten Generation geschrieben, so dass solche, es sind aber in der Regle total unwichtigen Punkte, leicht unterschiedlich sind. Willst du dich dran aufhängen?
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23.07.2013 13:09 Uhr von Trallala2
 
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"Die Abkehr von Religion durch geistige Weiterentwicklung ist ein Schritt in eine bessere Zukunft, welche von Vernunft und Verstand, statt dem Glauben an imaginären Quatsch beherrscht wird."

Du fantasierst! So abgehoben und daneben wie du mit deinem Atheismus bist, kann kein Theist mit seiner Religion sein.

"Wenn du nicht begreifen willst (du könntest es sicher) worauf heutige Religionen eigentlich basieren und woher sie stammen, bzw. welchen Ursprung deren Riten und Dogmen haben, ist eine Diskussion darüber per se sinnlos."

Das was du hier bietest nennt man beschränktes oder eingeschränktes Weltbild, der aus einer einseitigen Informationsquelle besteht. Du informierst dich nur bei Atheisten und das ist für dich die absolute Wahrheit. Wie ich schon gesagt habe, das nennt man Fundamentalismus. Was du hier zeigst ist das typische Bild eines Fundamentalisten. Auch die sind in ihrem Glauben, oder Wissen, wie sie es meinen, derart gefestigt, dass sie nichts erschüttern kann. Auch sie glauben auf alles eine Antwort zu haben, wie du. Ob ein christlicher Fundamentalist oder ein islamischer Fundamentalist, der durch jahrelange einseitige geistige Manipulation nicht zu erschüttern ist, glaubst auch du Recht zu haben.

Sei dir bewusst, was du weist und glaubst es richtig zu wissen, stammt nur und ausschließlich von anderen Atheisten. Noch nie hast du dich kritisch mit dem Atheismus auseinander gesetzt. Das habe ich mit dem Christentum gemacht.

"Die größte christliche Prägung, die Europa dem Christentum zu verdanken hat, ist die gewaltsame Durchsetzung dieses Glaubens, dem Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind. Die Religion hat sich schon immer wie eine billige Hure jedem Herrscher und Unterdrücker an den Hals geworfen, nur um ihre eigene Macht zu festigen und zu stärken, bis man sich letztendlich selbst über alle weltlichen Herrscher gestellt hat, indem man deren Macht legitimierte."

Atheistischen Blabla. Wird dir in jedem atheistischem Forum vorgekaut. Nur stimmen tut es nicht. Sieh mal, es gibt Atheisten die das behaupten, mit denen kann man aber auch diskutieren. Und wenn man merkt, dass sie gelegentlich bereit sind ihre Meinung zu revidieren, dann weiß man, dass da einer ist mit dem man diskutieren kann. Du wiederholst nur das Blaba, mehr nicht.

Auf was spielst du hinaus? Auf die Kreuzzüge? Die hatten vor allem wirtschaftliche Gründe. Karl der Große und die Sachsen? Karl der Große wollte das Sachsenland erobern und die Sachsen haben sich gewehrt. Die Christianisierung spielte eine untergeordnete Rolle. Hexen? Märchen. Die Hexen waren kein Ziel der Kirche, das war eine Angelegenheit der weltlichen Gerichte. Millionen, ha, das ich nicht lache. Diskutiere mal dein Blabla mit eine Historiker und der nimmt dich derart auseinander, das du nicht weißt ob du Männlein oder Weiblein bist.

Junge, vielleicht hast du es noch nicht gemerkt, aber du bist gläubiger als jeder Christ es sein könnte. Der typische Christ geht vielleicht zur Kirche und hört sich das an was der Priester sagt, aber ob er alles glaubt, ist eine andere Sache. Du gehst in deine Foren und glaubst alles. Sogar die Rechtschreibfehler.

"Der voranschreitende prozentuale Anstieg im atheistischen Lager zeigt einen stattfindenden Wandel an, denn nach der gewaltsamen Eroberung und Versklavung des Geistes durch den Glauben, folgt eine friedliche Befreiung durch Bildung und dem Zugang zu Wissen."

Mensch, du weißt nicht wie lustig du bist. Du bist derart naiv, dass man fast glauben könnte du bis 12 Jahre alt.
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23.07.2013 16:08 Uhr von Trallala2
 
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Tut mir leid, aber nachdem ich mir doch etwas Mühe gegeben haben mit dir zu diskutieren, habe ich gemerkt, dass du diskussionsresistent bist. Du spulst gerne deine Platte ab, man merkt auch, dass du dich ausführlich informierst, aber nur in einer einzigen Quelle.

Du bist wie ein Kind dem man etwas sagt und der weiter macht als ob es nichts gehört hätte.

Nur damit du weißt welcher Typ Atheist du bist. Es gab eine Untersuchungen und es wurden sechs Typen festgestellt.

1) Intellectual atheist/agnostic
2) Activist
3) Seeker-agnostic
4) Anti-theist
5) Non-theist
6) Ritual atheist

Du bist wohl Nr. 4, der Antitheist, evtl. auch 2, der Aktivist.

Letztendlich bedeutet es, dass du kein richtiger Atheist bis. Du bist nur so lange ein Atheist bis du zu einer Religon findest. Das kann manchmal schneller passieren als man denkt. Es sind schon Antifa Linke Neonazis geworden und umgekehrt. Es benötigt nur ein Erlebnis der das Leben auf den Kopf stellt. Solltest du plötzlich religös werden, dann nicht einfach nur so ein wenig. Dann vermutlich richtig, als Fundamentalist ;)
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23.07.2013 16:31 Uhr von Trallala2
 
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Übrigens RealAcidArne, seinem direkten Diskussionspartner Minuspunkte zu geben ist sehr kindisch.
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23.07.2013 18:42 Uhr von Trallala2
 
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" Es ist auch nicht gerade leicht einem Kind den imaginären Freund auszureden."

Das ist eben das Problem und ich weiß nicht wie ich es dir vermitteln kann. Du konzentrierst dich zu sehr auf Gott, als imaginäres Wesen. Auch spielt die Bibel nicht die Rolle wie du es denkst.

"Zumal du dich auf den gleichen festbetonierten Standpunkt begibst, den du mir ankreidest."

Tue ich nicht. Ich hab schon sehr oft meinen Standpunkt angepasst. Und wen ich etwas erfahre was mich überzeugt oder neu für mich ist, dann passe ich meine Meinung an. Als mir einer von Karl dem Großen und den Sachsen erzählte, um zu zeigen wie Blutrünstig Christen sein können, da bin ich nicht in ein Bibelforum gestürmt und hab mir von denen die Argumente vorgeben lassen, sondern hab Literatur gelesen, Dokus geschaut, in Geschichtsforen darüber diskutiert. Zuletzt hatte ich eine Meinung. Wenn das Thema nun sprach kommt, hört man von Atheisten: die christlichen Soldaten Karl des Gr. haben die heidnischen Sachsen massakriert. Damit ist der Wissensstand auch schon erschöpft. Egal was ich nun einbringe, weil ich das ganze differenzierter betrachten kann, kommt immer wieder das gleiche: die christlichen Soldaten Karl des Gr. haben die heidnischen Sachsen massakriert. Fertig. Mehr haben die Leute nicht drauf. Es ist etwas was die verinnerlich haben, sie können aber darüber auch nicht diskutieren, denn die Vorgeschichte kennen die nicht. Und wenn sie di doch kennen, dann bleibt es bei der Geschichte: die christlichen Soldaten Karl des Gr. haben die heidnischen Sachsen massakriert. Ich dagegen kann darüber diskutieren und evtl. erfahre ich was neues, dann setze ich es um und passe mich an. Und wenn dann doch einer kommt und mir etwas erzählt wo ich nicht reagieren kann, dann mache ich das auch nicht. Dann haben paar durchgeknallte Christen eine Tat begangen.

"Ich weiß zwar noch nicht so recht, in wie weit vorchristliche Riten in Babylonien mit den Germanen zusammenhängen, deren Riten ich bisher nichtmal erwähnte und denen Himmler so gerne einen Bezug abringen wollte, aber ich merke schon, dass hier grundsätzlich gemauert wird. "

Ich diskutiere darüber nicht das erste Mal und kenne fast alle Annahmen. Der eine macht es klüger, der andere weniger. Und nicht selten hört man, dass die Christen irgendein heidnisches germanisches Fest ersetzt haben. Zum Beispiel das Osterfest oder Weihnachtsfest. Das Weihnachtsfest gibt es schon seit mindesten 336 (erste Belegung, vermutlich noch älter), das Osterfest ähnlich. Das ist das 4. Jahrhundert. Sollen wir nun wirklich darüber diskutieren ob es identisch mit der germanischen Wintersonnenwende ist? Die Germanen wurden erst ab dem 5. Jahrhundert christianisiert.

Bevor du dich nun in Arbeit stürzt und mir nun ein Mittelmeer Feiertag aussuchst, es geht nicht da drum. Es geht drum, dass man ständig diesen Unsinn hört. Es wird so lange gesucht, bis es irgendwo ein Fest zur gleichen Zeit gab. Und oft achtet man nicht genau drauf und plötzlich hat Ostern und Weihnachten irgendwelche germanischen Feste ersetzt. Bereits 200 Jahre bevor man mit den Germanen Kontakt hatte.

" Ich kann dir versichern, dass ich niemals zu einer Religion finden werde "

Ich behaupte nicht, dass du es wirst, ich hab nur behauptet, dass du die Eigenschaften hast. Ich selten haben Leute eine 180° Drehung gemacht. Es sind vor allem die Menschen mit extremen Einstellungen die sowas machen.
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23.07.2013 18:42 Uhr von Trallala2
 
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" Ich habe wie schon erwähnt einige religiöse Texte gelesen und finde absolut keinen Bezug dazu. "

Du liest die Bibel, da steht - du sollst nicht töten - und du findest kein Bezug dazu?

" Stört es dich nicht, dass all diese Dinge bisher außer als Science-Fiction-Vorlage niemals wirklich belegbar in Erscheinung getreten sind? "

Ich zitier mal das erste Gebot: „Du sollst dir kein Gottesbildnis machen, das irgendetwas darstellt am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.“. Mag sein, dass Michelangelo ein Bild von Gott gezeichnet hat, aber wo steht geschrieben, dass er ein älterer Herr mit Bart ist?

" Alle religiösen Texte stammen, auch wenn dies z.B. beim Koran anders behauptet wird, immer aus der Feder eines Menschen. "

Was meinst du mit eines Menschen? Der Menschen oder eines Menschen? Die Bibel (bzw. das AT, das NT sowieso) ist nach Studium der Texte von unterschiedlichen Menschen geschrieben worden. Sowas kann man feststellen.

"Nette Geschichtensammlungen halt, aber mehr auch nicht."

Das ist nun man das Problem. Ich hab schon paar Mal geschrieben, dass sowohl die Atheisten wie auch die christlichen Fundamentalisten die Bibel zu wörtlich nehmen. Es gibt dort Gesetze, aber auch Geschichten. Und selbst die heutige Kirche sagt, dass die Bibel als Leitfaden fürs Leben betrachtet werden soll, und nicht immer wörtlich genommen werden muss.

Nun wird vor allem von den Atheisten eingeworfen, dass die Christen das zwar so behaupten, aber meinen das eine muss genau befolgt werden, das andere ist lediglich ein Leitfaden. Im Grunde ist alles lediglich ein Leitfaden. Über die Stellen mit Gesetzten können wir meinetwegen diskutieren.
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24.07.2013 08:42 Uhr von Trallala2
 
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Du versuchst dich rauszureden in dem du den Ball zu mir zurück spielst. Auch bist du in meinen Augen ein fanatischen Atheist. Da weißt doch was ein Fanatiker ist, oder? Fanatiker ist der, der sich eine Meinung gebildete hat und diese nicht nur zementiert hat, sondern auch jeden anderen mit einer anderen Meinung als Feind ansieht.

Kommen wir zu dem Ball den du mir zurückgespielt hast und den guten und bösen stellen in der Bibel. Du tust so als ob du dich in den Religionen auskennen würdest, aber das bezweifle ich.

Kennst du das Judentum? Das ist die Religion der Juden. Sie haben die Tora als Buch. Das ist nicht absolut das gleiche wie das Alte Testament, aber fast. Die Unterschiede sind nicht wirklich der Rede wert. Wer somit nach der Tora lebt, ist ein Jude. Ok, die Juden werden vielleicht sagen, dass Jude nur der sein kann, der auch eine jüdische Mutter hat (Vater mehr oder weniger egal), aber das spielt so keine Rolle. Würden das nicht die Juden selbst so behaupten, könnte man das als Rassismus bezeichnen, aber auf das will ich nicht hinaus. Wer nach unserem Verständnis das Jeweilige Buch, also Tora, Bibel oder Koran befolgt, gehört der jeweiligen Religion an. Wer als nach der Toar lebt ist ein Jude (religös betrachtet).

Man könnte dann aber auch sagen, dass alle die nach dem Alten Testament leben, auch Juden sind, denn im Grunde sind es die gleichen Bücher. Sind also Christen eigentlich Juden 2.0? Nach dem Verständnis der Atheisten eigentlich schon. Denn wenn die, die nach dem AT, also der Tora, leben Juden sind und die Christen laut Atheisten nach dem gleichen Buch leben, wo ist dann der Unterschied?

Der Unterschied liegt im Neuen Testament. Denn auch wenn es die Atheisten nicht wahrhaben wollen und die Christen sich in den letzten Jahrtausenden nicht immer christlich benommen haben, ist das Christentum eigentlich eine Religion der Liebe. Jesus sagte, wenn einer dich auf die linke Backe schlägt, biete ihm auch die rechte an. Schon etwas von der Bergpredigt gehört? Liebe deinen Feind? Oder das Vergeben: wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Sein. Nein, das Christentum ist nicht eine Deutung des Judentums, Christentum ist eine ganz neue Sicht auf die Welt. Was dann durch das Bodenpersonal dann seit dem wurde und evtl. zum einen Vorteil gedeutet wurde, darüber können wir reden. Aber hier geht es drum den Unterschied zu verstehen. Das Christentum ist etwas ganz anderes als das Judentum. Jesus war da, hatte seine Jünger, predigte wie die Menschen miteinander leben sollten, und die, bzw. ihre direkten Nachfolger, haben das im NT niedergeschrieben.

Und nun die Sache mit dem AT. Die Atheisten möchten gerne das AT an die Christen binden, weil es da so schön blutig ist. Wenn die sich drauf einlassen, dass das AT nicht die Bedeutung im Christentum hat, wie angenommen, dann geben die einen Trumpf aus der Hand. Einen Trumpf der schön blutig ist. Sie wundern sich zwar, dass bestimmte Teile der Bibel von den Christen hoch gehalten werden, andere wiederum ignoriert werden. Und dann werden die Atheisten wilder als ein durchgeknallter Prediger und machen den Christen Vorwürfe, dass sie die Bibel, bzw. in dem Fall das AT, nicht Wort für Wort befolgen. Sie verweisen auf die blutigen Stellen des AT, um zu zeigen wie böse das Christentum ist, und dann beschweren sie sich über die Christen, weil sie sich auf diese Stellen nicht berufen. Ist das nicht bizarr?

Also, die Christen befolgen Teile des AT nichtweil es nicht ihrer Lehre entsprechen, die Atheisten, die eigentlich nichts mit der Religion am Hut haben, pressen die Christen allerdings dazu diese Teile wichtig zu finden. Nur aus dem Grund, damit sie etwas gegen die Christen haben.

"Indirekt würde Jesus mit so einer Aussage auch feststellen, dass Gott im AT kein wirklich friedlicher Geselle gewesen ist."

Ich fühle die Panik in dir, auch wenn du es vermutlich verneinen willst, denn dein Weltbild steht und fällt damit. Ob bewusst oder unbewusst. Warum pochst du so drauf, dass Gott wütend, rach- oder vergeltungssüchtig ist? Du bist wie ein durchgeknallter Prediger, der die Meute zum lynchen aufhetzen will und meint - Gott hat es auch in der Bibel getan. Nun, jeder Insasse einer geschlossenen Irrenanstalt kann die Bibel in die Hand nehmen, sie lesen und sich Prediger nennen. Selbst du kannst es machen (hast die Bibel je schon gelesen), dich auf einen Platz stellen und fordern, dass die ganzen Muselmannen auszurotten, weil der Herr es deiner Meinung so will und in der Bibel wird auch Blut vergossen. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass du christlich handelst und ein Christ bist. Deshalb sage ich auch immer, die Atheisten, die so wie du argumentieren und durchgeknallter Bibelfanatiker, ihr könnt euch die Hand geben, denn ihr beide sieht die Bibel identisch. Du die einen glauben nicht an Gott, die anderen schon. Ansonsten gleich in der Meinung.
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24.07.2013 08:42 Uhr von Trallala2
 
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Aber, und das nur rein philosophisch und nicht religiös, du schreibst:

"Indirekt würde Jesus mit so einer Aussage auch feststellen, dass Gott im AT kein wirklich friedlicher Geselle gewesen ist."

Nach welcher Rechtslage? Dach dem Grundgesetzt der BRD oder den StGB oder dem BGB? Oder doch nach deinem Ami Gesetz? Und dann aus welcher Zeit? Du bist doch ein so schlaues atheistischen Kerlchen, oder? Dann kennst du doch wohl auch die Regel (die moderne Regel), wonach keine Gesetze rückwirkend wirken. Also nach welchen Gesetzen willst du über Gott urteilen?

" Man hat es sich halt so zurecht gedreht, wie man es brauchte. "

Nein, auch wenn du es tausend Mal wiederholst. Die Atheisten nehmen sich zu wichtig. Sie denken die ganze katholische Kirche hat sich gegen sie verschworen und hat sich alles so zurechtgelegt, wie man es braucht, nur um bei Diskusionen mit Atheisten in Foren so argumentieren zu können. Eine Verschwörungstheorie. Bist du ein Verschwörungstheoretiker?

Ich hab es dir erklärt wie das mit dem Christentum funktioniert. Ich erwarte nicht, dass du es glaubst. Du lebst in deiner schönen atheistischen Welt und möchtest das glauben was du willst. Nimm es oder lasse es. Der Mathelehrer kann dir beibringen, dass 1 + 1 = 2 ist. Du kannst dich weigern das zu glauben und auf einer 3 bestehen. Es wird dennoch nicht richtiger. Ich hab dir erklärt wie das Christentum funktioniert. Nehme es auf oder lasse es. Aber wenn du es lässt, dann geh mir in Zukunft damit nicht auf die Eier.
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24.07.2013 12:38 Uhr von Trallala2
 
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LOL, du bist mir schon ein lustiges Kerlchen. Du glaubst doch tatsächlich, dass, nur weil du als erster den Beleidigten spielt, es so aussieht als ob du Recht hättest. Quatsch.

"Wenn du einen vernagelten Fanatiker sehen willst, dann schau´ am besten ab und zu in den Spiegel. Du wirst es vielleicht nie begreifen (wollen), was Religion wirklich bedeutet, weil du längst vergessen hast, wie man Dinge objektiv betrachtet."

Ok, dann betrachten wir doch die Fakten ;) Du stellst immer und immer wieder Behauptungen auf die man so auch 100% in einem Atheistenforum findet. Du bist nicht mal in der Lage es mit eigenen Worten so zu formulieren, dass man es für etwas neues halten könnte. Du hast dich vor Jahren aus dem Denkgeschäft zurückgezogen, d. h. vor Jahren Atheist geworden und seit dem einfach alles nur aufgesogen. Wann hast du in einem anderen Forum der Atheistengemeinschaft widersprochen oder selbst gemeint, dass sie sich in dem Punkt irren? Sieh mal, schon alleine statistisch müsste sich eine Gemeinschaft auch mal irren. Das bedeutet nicht, dass sie sich komplett irren muss, aber noch nie in der Geschichte gab es eine Gemeinschaft die alles richtig gemacht hat. Ob Politik, Sport, Wirtschaft, Religion, regt man sich doch immer wieder über die Führer und Experten auf. Wann hast du dich das letzte Mal über einen Atheisten geärgert, weil er Atheistischn-Bullshot von sich gab?

Du gibst kurze Aussagen, gehst nicht auf meine Ausführungen ein. Wenn du eine Behauptung aufstellt, gehe ich drauf ein, und wenn du es genau liest, gehe ich auch hier un da auf dich zu und gebe dir gelegentlich in einigen Punkten unter bestimmten Umständen Recht, wenn auch nicht in der Gesamtheit.

Also ich hab z. B. geschrieben, dass sich das Christentum die letzten Jahrhunderte falsch verhalten hat. Als Fanatiker hätte ich ein Scheiß gemacht. Wann hast du in der ganzen Diskussion den Atheismus mal kritisiert? Gar nicht. Siehst du, das nennt man Fanatismus. Wer nicht bereit ist nur ein Punkt von seinem Standpunkt abzuweichen, ist ein Fanatiker. Es bringt nichts als Erster sich beledigt zu zeigen. Das ist kein Anzeichen dafür, dass man keiner ist.

Mach was du willst, kritisiere meinetwegen weiterhin die Religionen, sei dir aber bewusst, dass du keine Kritik an deiner Weltanschauung duldest und eher den Schwanz einziehst als einzulenken. Und es sind nicht die Christen oder Moslems oder Juden die Unglück über die Welt bringen, es sind immer die Fanatiker. Sie gehen zu Not immer auch mit Gewalt vor um ihre Weltanschauung durchzusetzen.

Letztendlich gehörst du wohl eher selbst zu den Leuten die du kritisierst.

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