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NASA plant Herstellung eines ganzen Raumschiffs mittels High-End-3D-Drucker

Die US-Raumfahrtbehörde NASA ist gerade damit beschäftigt, Planungen für ein komplett ausdruckbares Raumschiff zu entwerfen. Derzeit wird bereits getestet, Raketentriebwerke aus einem 3D-Drucker zu realisieren.

Der 3D-Drucker würde zunächst einen Kraftstoff-Einspritzer herstellen. Mit dem neuen Verfahren würde dies statt einem Jahr nur noch vier Monate dauern. Die mit dem Drucker hergestellte Einspritzanlage sei bis ins Detail passgenau "ausgedruckt" worden.

Bei der Produktion der Teile kommen keine herkömmlichen 3D-Drucker zur Anwendung. Es werden High-End-Anlagen genutzt, die mehrere Metallpulver mittels Laser miteinander verbinden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Rakete, 3D-Drucker, Herstellung, Triebwerk
Quelle: www.chip.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2013 06:23 Uhr von montolui
 
+0 | -9
 
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...und ich erschaffe ein ganzes Universum mit einem 3D-Drucker....
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22.07.2013 08:11 Uhr von yeah87
 
+4 | -0
 
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3D-Drucker kaufen und hopp ist der Porsche gedruckt.
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22.07.2013 08:37 Uhr von Major_Sepp
 
+7 | -0
 
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Die Anzahl der Einzelteile dürfte sich mit dem Verfahren auch deutlich verringern...
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22.07.2013 09:30 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -0
 
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@ Major_Sepp
Damit hast du vollkommen recht. Komischerweise hört man von diesem Argument so gut wie nie etwas.
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22.07.2013 11:55 Uhr von Hackmanalex
 
+2 | -0
 
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Metallurgisch ist das totaler blödsinn, man kann zwar Dinge mit dem Lasersintern produzieren, welche so aussehen wie eine Treibstoffpumpe etc. aber die Güte der Materialeigenschaften, wie Zähigkeit, Härte und Zugfestigkeit bezweifel ich stark.
Das Material ist nach dem Lasersintern / -drucken sehr spröde und hat kein homogenes Gefüge. Da muss wohl noch viel Arbeit in die Nachbehandlung der Werkstücke investiert werden.

Also so einfach wie es sich anhört ist es dann leider doch nicht und mit dem Drucken ist es nicht getan.
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22.07.2013 13:11 Uhr von gugge01
 
+1 | -0
 
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@Hackmanalex

Ja, richtig rein Material technisch betrachtet ist das Blödsinn für Flüssigkeitstreibwerke!

Das Hauptpotenzial dieser Technologie liegt in der Herstellung von strukturellen Ersatzteilen die nur kurzzeitig in Betrieb sind, schnell verschleißen, zum einmaligen Gebrauch bestimmt sind oder als Bruch bzw. Verlustsicherung fungieren.
Somit kann so ein 3D-Sinterdrucker Teil einer Autonomen Wartungs- und Reparaturdrohne innerhalb eines Langzeit-Flugkörpers sein.

Bspw. könnten so beschäftigte Teile der Außen Panzerung ersetzt werden die Weltraummüll ablenken sollen oder Antennenkomponenten oder Führungsschien / Haken auf der Auswandung und und und …..


Es macht aber auch Sinn wenn man kleine Feststoffraketen herstellen will. So konnte man heute schon alle konstruktiven Komponenten wie Düsenplatten oder Hüllen und Brennkammern für ballistische Kurzstrecken Raketen durch aus im „Metall“ bzw. „Keramik“-Drucker herstellen.

Das wäre praktisch wen man auf den Mars oä. Krieg führen möchte , da braucht man keine großen Munitionsvorräte mitzuführen sondern nur eine Waffen Plattform abwerfen die sich eingräbt und „einfache“ Munition zum Nachladen selber herstellen kann.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]

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