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Große Meinungsforschungsinstitute von neuer Konkurrenz angegriffen - Oligopol bröckelt

Eigentlich sind die Jahre, in denen Wahlen stattfinden, immer die großen Jahre der Meinungsforscher. Aber die Digitalisierung und mangelnde Entwicklung bringt die Institute ins Wanken und sie werden von neuer Konkurrenz bedrängt.

So sagt Informatiker, Blogger und Macher der Plattform election.de, Matthias Moehl, dass er bessere Prognosen über Wahlausgänge abgeben kann, als die etablierten Institute. Er beruft sich dabei auf Umfragen und eigene Vorhersagen, was Wahlkreisergebnisse angeht.

Außerdem werden Wählerpotenziale und taktisches Verhalten mit in die Prognose einbezogen. Vertreter der großen Institute belächeln solche Aussagen. Dennoch bröckelt das Oligopol der Institute und so könnte die Haltung gegenüber Plattformen wie der von Moehl zum Problem werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Entwicklung, Konkurrenz, Meinungsforschung, Oligopol
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2013 20:54 Uhr von Shagg1407
 
+10 | -0
 
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am Anfang lachen die großen immer, bis es ihnen dann doch vergeht :D
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22.07.2013 00:23 Uhr von ms1889
 
+3 | -0
 
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goliath hat auch über david gelacht!
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22.07.2013 06:48 Uhr von ghostinside
 
+3 | -0
 
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Gut so. Nichts ist schlimmer als ein gefördertes Meinungsoligopol.

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