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Atemgeräte von Astronauten sollen Rettungskräften helfen

Minenarbeiter fürchten Szenarien, in denen sie durch Unfälle von Sauerstoffversorgung abgeschnitten werden können. Damit die Sicherheit in den sogenannten Schutzräumen erhöht wird, wollen US-Ingenieure Astronauten-Atemgeräte so anpassen, dass sie in Minen benutzt werden können.

Die neue Entwicklung, die wie ein Rucksack getragen werden kann, soll auch Rettungskräften oder Feuerwehrleuten dabei helfen, in gefährlichen Umgebungen länger durchzuhalten. Dabei möchte man nicht wie bisher auf einen hohen Druck setzen, sondern auf einen niedrigen Druck mit entsprechender Kühlung.

"Bislang sind in Minen reihenweise große Gasflaschen aufgestellt, die nicht gekühlt werden. Unsere Lösung nutzt kleinere, gekühlte Gefäße mit deutlich weniger Druck und flüssiger Luft", so der leitende Ingenieur vom Biomedizinischen Labor des Kennedy Space Center, David Bush.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Hilfe, Gerät, Astronaut, Sauerstoff, Rettungskraft
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2013 22:49 Uhr von Didi1985
 
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Miserabel geschriebene News. Der ganze Sinn wird erst nach Lesen des Originals deutlich.
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22.07.2013 10:27 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -1
 
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Laberal, bleib bei deiner Türkenpropaganda und überlass die wirklichen Nachrichten denen, die das können...

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