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Bundeskanzlerin Angela Merkel bringt kürzere Vorratsdatenspeicherung ins Spiel

Angela Merkel steht einer Verkürzung der Vorratsdatenspeicherung positiv gegenüber. Damit will sie aber einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs nicht vorgreifen.

Sie erachtet eine längere Speicherzeit durch die voranschreitenden technischen Entwicklung als unnötig.

Auch strebt sie ein internationales Datenschutzabkommen an, dem auch Politiker anderer Parteien offen gegenüberstehen.


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WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Vorschlag, Vorratsdatenspeicherung, Dauer
Quelle: www.heise.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2013 12:52 Uhr von Thommyfreak
 
+9 | -1
 
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Angela Merkel? Die Angela Merkel, für die z.B. Internet Neuland ist? Hmmmmm, hab ich was verpasst? Chrashkurs genommen Angela? In Technik? o_O
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21.07.2013 12:57 Uhr von fuxxa
 
+8 | -0
 
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Was vor der Wahl gesagt wird, zählt danach nicht mehr.
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21.07.2013 13:00 Uhr von zabikoreri
 
+7 | -0
 
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Klar doch! Wenn die Daten in Echtzeit an alle Interessenten weitergeleitet werden, braucht man die ja nicht mehr beim Provider zu speichern.
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21.07.2013 13:14 Uhr von Thommyfreak
 
+5 | -0
 
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Also an NSA,CIA und Anwälte für Rechteinhaber ;)
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21.07.2013 15:03 Uhr von neisi
 
+3 | -0
 
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Ja ja, die Politiker, wenn die Mist gebaut haben, versuchen sie es immer mit "weniger" nachzubessern.
Damals als Bundesumweltministerin Endlager genehmigt (trotz Doktors in Physik)
und heute im Neuland "weniger" Speicherung ansprechen, denn sie sagt ja nur "WÄRE MÖGLICH"...
Möglich ist vieles, nur nach der Wahl passiert NICHTS.
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22.07.2013 11:35 Uhr von DieNachdenkliche
 
+0 | -0
 
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Wer eh alle Daten hat, muss sich auch nicht um ein paar Monate mehr oder weniger Speicherfrist streiten.

http://www.nrhz.de/...

Hervorragender Kommentar zur Lage. Und neben den Piraten derzeit wohl die einzige ernsthaft wählbare Alternative.

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