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Der Hodensack: "Kühlungs-Hypothese" trifft auf "Galopp-Hypothese"

Der Neurowissenschaftler Liam Drew beschäftigt sich mit der Frage, warum die so wichtigen Fortpflanzungsorgane von männlichen Lebewesen meistens "außerhalb" als "innerhalb" eines eigentlich besser schützenden Körpers liegen.

Natürlich denken die Meisten, die Hoden liegen "außerhalb", da die Kühlung zu einer besseren Spermienproduktion führt. Aber das ist noch nicht bewiesen. Der Wissenschaftler favorisiert die "Galopp-Hypothese".

Die auf die Fortbewegungsart basierende Theorie besagt, dass wenn die Hoden innerhalb des Körpers wären, würden beim Laufen die Druckwellen aus dem Bauchraum die Funktion der Fortpflanzungsorgane einschränken. Der elastische Hodensack würde durch das Laufen entstehende Schwingungen besser abdämpfen.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Hoden, Hypothese, Neurowissenschaft
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2013 09:46 Uhr von montolui
 
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Es gibt in dem Artikel noch mehr Theorien. Der TV-Total-Nippel lässt da dann die Aussage: "...den Hodensack in kaltes Wasser hängen..." eine ganz andere Bedeutung zukommen.
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23.07.2013 10:28 Uhr von stoske
 
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@The_Insaint: Ja, man kann tatsächlich annehmen, dass die Anforderungen für die Produktion eines Eis pro Monat nicht dieselben sind, wie für die ununterbrochene Produktion von Millionen Spermien.

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