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Finanzexperten stufen "Bürgeranleihen" als "nicht empfehlenswert" ein

Anwohner in Schleswig-Holstein, die am Ausbau des Stromnetzes anhand einer "Bürgeranleihe" mit verdienen wollen, werden nun von Finanzexperten gewarnt. Es könne hier zu einem Totalverlust des Geldes kommen.

Die Bürger können sich nicht direkt beteiligen, so wie früher von der Politik versprochen, sie müssen eine sogenannte "Hybridanleihe" bei der niederländischen Holding des Netzbetreibers Tennet zeichnen. Im Insolvenzfall würden sie so "nachrangig bedient".

"Bürgeranleihen" wurden im Juni gestartet. Eine Anleihe gibt es ab 1.000 Euro. Zeichnen dürfen allerdings nur Anwohner und Grundstücksbesitzer entlang der entstehenden Stromtrassen.


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WebReporter: Schmollschwund
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bürger, Warnung, Schleswig-Holstein, Anleihe, Finanzexperte
Quelle: www.sz-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2013 09:38 Uhr von montolui
 
+8 | -0
 
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...das ganze Anleihengeschäft ist eine Verarsche...
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21.07.2013 11:04 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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...und dient wohl eher dazu, die Anwohner mundtot zu machen bzw. sie mit einem zweifelhaften Gewinn zu bestechen.
Als wenn die Stromkonzerne nicht selber genug Geld hätten...

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