20.07.13 18:55 Uhr
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Studie zu den verschiedenen Formen des Atheismus erschienen

Forscher der University of Tennessee at Chattanooga wollten zeigen, dass Atheisten keine homogene Gruppe darstellen, sondern dass ihre Ansichten sich stark voneinander unterscheiden können. Dazu wurden 59 Interviews mit Nichtgläubigen geführt.

Die Teilnehmer sollten Bedingungen nennen, die jemanden zu einem Atheisten machen, aber auch Fragen zur Entwicklung ihrer Ansichten zu Religion beantworten. Dabei bekamen die Forscher immer wieder ähnliche Dinge zu hören, sodass sie den Atheismus vorläufig in sechs Typen eingeteilt haben.

So gibt es etwa "Antitheisten", die sie mit religiösen Fundamentalisten vergleichen, aber es gibt auch den intellektuellen Atheismus/Agnostizismus. Die Forscher machen aber auch klar, dass es durchaus mehr Kategorien geben kann und dass sich viele Menschen nicht auf eine einzige festnageln lassen.


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WebReporter: Again
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Studie, Kategorie, Atheismus
Quelle: religion.blogs.cnn.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2013 18:55 Uhr von Again
 
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Hier die sechs genannten Typen:
1) Intellectual atheist/agnostic
2) Activist
3) Seeker-agnostic
4) Anti-theist
5) Non-theist
6) Ritual atheist

Ich bin wohl eine 1-2

http://religion.blogs.cnn.com/...
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20.07.2013 20:19 Uhr von Johnny Cache
 
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Naja, Atheismus ist ja zu allererst mal die Grundeinstellung der Menschen, welche letztendlich durch Unwissenheit hervorgerufen wird. Wenn man sich etwas nicht erklären kann, erstellt man eine Theorie wie das passieren konnte und ein Gott ist nun mal die einfachstes und universellste Methode irgendetwas zu erklären.
Auch ist es ja durchaus üblich daß kleine Kinder imaginäre Freunde haben denen sie sich anvertrauen können um Probleme besser verarbeiten zu können.
Und als letztes gibt es eben in jedem Glauben allgemeine Verhaltensregeln für besseres Zusammenleben, welche dann eben in anschauliche Geschichten verpackt wurden.

Wenn man all das zusammenfaßt kommt man eben zu einem Glauben, welcher Leuten hilft besser miteinander umzugehen und Probleme zu verarbeiten.

Es ist aber nur logisch daß es auch Leute mit genügend Verstand gibt, welche über genug Geist verfügen um Probleme oder Phänomene selber zu erklären und auch durchaus in der Lage sind von allein zu erkennen daß man anderen Leuten lieber nicht die Axt aufs Hirn haut, weswegen sie auch problemlos ohne Glauben auskommen.
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20.07.2013 21:22 Uhr von Trallala2
 
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Schön, dass es endlich die ersten Untersuchungen gibt. Ich schätze es wird in Zukunft weitere und genauere geben.

Ich persönlich habe es schon lange für unsinnig gehalten was einige Atheisten behaupteten: ich bin ein Atheist, der Atheist glaubt an nichts und ein Nichts kann man nicht gruppieren oder einteilen.

Nach meiner persönlichen Einteilung sieht das in etwa so aus:

1. der Lexikon-Atheist. Er glaubt nicht an einen Gott, gehört auch keiner Religion an. Spricht man ihn über Gott oder Religion an, entschuldigt er sich damit, dass er ein Atheist ist und von dem Thema nichts versteht und somit auch nicht mitreden kann.

2. der Fake-Atheist. Eigentlich ist er kein richtiger Atheist, er glaubt es nur. Er frönt irgendwelcher exotischen Religion, umarmt Bäume, tanzt nackt um das Lagerfeuer, ist aber der Meinung, da er keiner Buchreligion angehört, dass er deshalb trotzdem ein Atheist ist. Er hat einfach seine eigene Definition des Atheismus.

3. der Fanatiker. Er ist der Meinung, dass Religionen an dem Unrecht in der Welt schuldig ist. Er flippt aus wenn in der Schulklasse ein Kreuz über der Tür hängt, da es sein Kind machen könnte. Machen die Kinder einen Ausflug in eine andere Stadt, geben sie die Anweisung an den Lehrer, dass ihre Kinder keine Kirche betreten dürfen, selbst wenn das nur wegen der gotischen Architektur besucht wird. Sollte Atheismus mal eine politische Macht werden, die Welt beherrschen diktatorisch sein, würde der Fanatiker sogar Gräueltaten begehen und Religöse auch physisch bekämpfen.

4. der Aktivist. Ist eher eine mehr oder minder abgeschwächte Form des Fanatikers. Die flippen nicht sofort aus, nur weil die Straßenkreuzung die Form eines Kreuzes hat, betrachten die Religion aber als ihren Feind. Und Feinde werden bekämpft, wo man sie findet. Wo andere sich inzwischen arrangiert haben, mischen sie sich ein. Sie sind die Missionare. Wo andere Religionen missionieren und von ihrer Religion überzeugen wollen, missionieren sie ebenfalls. Sie wollen, dass die Welt frei von Religionen wird. Eigentlich ist der Atheismus für sie eine Ersatzreligion.

5. der Christenhasser. Der Atheismus ergibt sich bei ihm eher zufällig (da er keiner anderen Religion angehört), denn eigentlich ist er ein Christenhasser. Der Hass kommt irgendwoher und konzentriert sich eher auf das Christentum. Andere Religionen werden u. U. mitbehandelt, da man sich als Atheisten sieht, spielen aber im Grunde keine besondere Rolle. Falls man gegen den Islam ist, dann liegt das an der allgemeinen Islamophobie, falls man gegen das Judentum ist, dann spielt ein gewisser Antizionismus eine Rolle, aber der eigentliche Schwerpunkt ist das Christentum.

6. der Agnostiker. Eigentlich ist man ein Atheist, aber man will den Stress nicht beweisen zu müssen, dass es keinen Gott gibt, also behauptet man ein Agnostiker zu sein. Damit es passt, wird Wikipedia so lange bearbeitet, dass es passt.

Das ist die grobe Einteilung von mir. Evtl. kann man es noch verfeinern, aber mehr oder weniger stimmt es.
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21.07.2013 01:27 Uhr von daniel_sol
 
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Ich hoffe das man in Zukunft nicht nur die Rechte von Religionen stärkt, sondern auch die Rechte von Atheisten...
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21.07.2013 02:05 Uhr von Trallala2
 
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Da Atheisten eher an die Wissenschaft glauben als an Gott, hier eine andere Studie:

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Leute alles glauben, wenn man behauptet, Wissenschaftler hätten es herausgefunden.

;)
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21.07.2013 02:37 Uhr von Timmer
 
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@trallala2 Eine Sparte hast du vergessen. Nämlich meine Sparte. Die, die einfach nicht an den Blödsinn glauben aber anderen ihren Glauben lassen. Glaube kann Berge versetzen also sollen andere damit glücklich werden. Wenn man drauf angesprochen wird sagt man " Nein, ich glaube nicht an irgendwas" und mehr nicht. Nur wenn man näher gefragt wird nennt man Gründe. Dennoch nimmt man die religiösen Feste mit da oftmals der Staat wo man lebt, in meinem Fall Österreich, auf christlichen Werten aufgebaut wurde. Die Werte verschwinden von Jahr zu Jahr mehr, dennoch grüße ich Fremde gern mit "Grüß Gott", nicht weil ich dran Glaube sondern weil es zur Tradition des Landes gehört. Diese Sparte nennt sich aber selten Atheist oder sowas, die nennen sich selber einfach nur "Mensch". Religion ist einfach Privatsache, mehr nicht. Was für mich aber ein absolutes no go ist ist, wenn ein Staat mit einer Religion zusammen geführt wird, egal welche. Sowas ist rückständig in meinen Augen.

[ nachträglich editiert von Timmer ]
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21.07.2013 03:28 Uhr von Trallala2
 
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@Timmer

Sollte das so stimmen was du schriebst, dann habe ich keine Sparte vergessen, sondern du passt in etwa zur Sparte 1. Das du Religion für Blödsinn hältst, widerspricht dem nicht. Ein Christ würde u. U. den Hinduismus für Unsinn halten, oder irgendwelche Naturreligionen.

Ein kluger Mann hat mal (in etwa) gesagt: das Problem ist nicht, dass die Menschen heute nicht mehr an Gott glauben, das Problem ist eher, dass die Menschen heute immer noch glauben, nur glaubt heute jeder an sein eigenes Ding. Das soll in etwa bedeuten: die Menschen sind heute nicht weniger religös wie früher, vielleicht sogar mehr als früher, nur bastelt sich jeder heute seine eigene Religion. Und auch wenn ich es schon zig mal gesagt habe, und eines Tages wird auch das eine Studie bestätigen, ist der Atheismus für viele eine Ersatzreligion geworden. Wenn man sich so wie ich mit dem Thema beschäftigt, dann erkennt man wie sehr etliche Atheisten auf eine Atheistische Religion warten. Der Glaube ist ihnen nicht abhanden gekommen, sie wären sogar bereit Fundamentalisten zu sein. Sie können nur nicht mit den klassischen Religionen anfangen. Wenn einer einen hellblauen Talar anziehen würde und sich als Priester der Atheisten bezeichnen würde, Gesetze und Gebote predigen würde, es würden mehr drauf anspringen als einige bereit sind zu glauben.
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21.07.2013 06:14 Uhr von montolui
 
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...niergends gibt`s nur schwarz und weiss...alles ist fliessend....
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21.07.2013 09:16 Uhr von mort76
 
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trallala,
ich sehe das genau andersherum- das Problem mit den Religionen war doch früher, daß man starr vorgeschrieben bekam, was man zu glauben hattet, weil die Religion als Machtinstrument der Herrscher mißbraucht wurde, zur Kontrolle des Volkes...und da gab es keinen Spielraum für individuelle Meinungen, im Prinzip eben wie im Faschismus.

Aber die Menschen sind nunmal unterschiedlich, und es ist nicht schlecht oder falsch, da eine eigene Meinung zu haben und eigene Wege zu gehen- wir haben nunmal einen freien Willen, und wenn man religiös ist, muß man sagen:
Der freie Wille ist gottgegeben.

Und so haben wir heute einen Zustand erreicht, wo der -in seiner realen Form nicht religiös legitimierte- Vatikan und das "C" im Namen der Parteien keine große Rolle mehr spielt, und wo in den meisten Staaten die christliche Religion auch nicht in die Politik hineinagieren kann.

Das ist ja nun eine gute Entwicklung...heute kann man den christlichen Glauben kaum noch instrumentalisieren, und das liegt eben daran, daß wir nichtmehr wie die Schafe alles fressen, was man uns vorsetzt.
In meinen Augen ist das ein Befreiungsschlag für die Religion...aber er geht einher mit Machtverlust.
Aber Macht sollte nicht das Ziel einer Religion sein.

Und ich glaube, daß du recht hast, wenn du schreibst, daß die Menschen heute möglicherweise gläubiger sind als früher- seit man sich eher rechtfertigen muß, warum man "so doof ist, an sowas zu glauben", ist Religion eher eine Gewissenssache als ein erzwungenes Lippenbekenntnis.
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21.07.2013 11:23 Uhr von Again
 
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@ Trallala2:
"Das ist die grobe Einteilung von mir. Evtl. kann man es noch verfeinern, aber mehr oder weniger stimmt es. "
Naja, besser wäre es imho eine Kategorie einzuführen, in der Atheisten zur Abwechslung mal gut wegkommen.

" ist der Atheismus für viele eine Ersatzreligion geworden."
Inwiefern?

@ fuerdiedummen:
"Studie mit 59 Personen?"
Warum nicht? Für erste Ergebnisse ausreichend.
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21.07.2013 13:08 Uhr von Trallala2
 
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@ Again

"Naja, besser wäre es imho eine Kategorie einzuführen, in der Atheisten zur Abwechslung mal gut wegkommen."

Wieso, die Gruppe 1. kommt doch gut weg.

Es ist eine Einteilung die ich in den Jahren so in der Art aus Erfahrungen schon langen im Kopf erstellt habe. Und ich habe mich mit mehr als 59 Personen unterhalten. Ich gebe zu, dass man sie durchaus verfeinern könnte, vor allem die Gruppe 4. kann man durchaus unterteilen. So können einige Eigenschaften bei dem einem ausgeprägter sein, bei einem anderem fast gar nicht vorhanden sein.

Wenn ich mich hinsetze und längere Zeit überlegen könnte, könnte ich eine feinere Unterteilung entwickeln, die sich dann allerdings überscheidet oder ein Atheist meinen könnte, dass auf ihn zwei oder drei Punkte zutreffen. Aber mit dieser groben Klassifizierung bin ich eigentlich schon Jahre gut gefahren.

"Inwiefern?" bezogen auf "ist der Atheismus für viele eine Ersatzreligion geworden."

Kein Mensch ist ein einfacher Atheist und geht dann auf einen anderen zu und versucht ihn von seiner Religion abzubringen. Ich würde mich als Christen bezeichnen, der allerdings nie missioniert. Dabei bin ich in meinem Leben aufgrund der vielen Kontakte die ich habe/hatte mit sehr vielen Menschen und Religionen in Verbindung gekommen. Mir würde es nie in den Sinn kommen auf jemanden zuzugehen und dessen Religion, oder selbst Teile seiner Religion in Frage zu stellen oder ihn von meiner Religion versuchen zu überzeugen.

Der Wille zur Missionierung kommt erst dann, wenn man sehr stark von der absoluten Einzigartigkeit und Richtigkeit seiner Religion überzeugt ist. Dann kann man nicht anders. Das kann man nicht, wenn es einem nichts bedeutet.

Ich als Christ verteidige meine Religion, weil sie mir wichtige ist. Wäre sie mir nicht wichtig, würde ich es nicht machen.

Nun stellt sich die Frage ob alles was wichtig ist und von dem man überzeugt ist, gleich eine Religion sein muss? Religion vielleicht nicht, aber ich hab ja auch Ersatzreligion geschrieben. Das ist etwas, von dem man glaubt, dass es richtig ist. Bemerkt, da kam das Wort "glaubt" vor.

Aber wieso Religion? Je nachdem mit welchen Atheisten man zu tun hat, erkennt man den Wunsch nach einer Gemeinschaft, mit Regeln und Gesetzen und Personen die einen führen. Wenn dir das nicht nie aufgefallen st, meinetwegen, mir ist es schon oft aufgefallen. Es gibt sogar einige Versionen von atheistischen 10 Geboten. Dann gibt es einige Atheisten die sich dazu hinreisen lassen zu schrieben, dass sie alle Christen oder Religösen töten würden, wenn sie es könnten (ich hab Screenshots von den Aussagen gemacht). Das sagt man nicht, wenn man nicht von einer Mission überzeugt ist.

Das Problem das sich stellt ist die Frage wie sich eine Religion definiert. Viele behaupten, dass zu einer Religion immer ein Gott oder Götter gehören. Das ist nicht meine Meinung. Ich bin der Meinung, dass ein Überwesen nicht unbedingt eine Voraussetzung für eine Religion sein muss und man sie u. U. auch anderes definieren kann.
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21.07.2013 14:04 Uhr von Again
 
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@ Trallala2:
"Wieso, die Gruppe 1. kommt doch gut weg."
Achso. Ich dachte, dass das was er sagt stimmen soll. Also dass er keine AHnung hat ;-)
Dann hab ich dich da falsch verstanden.

" Religion vielleicht nicht, aber ich hab ja auch Ersatzreligion geschrieben."
Religionsersatz wäre wohl besser gewesen ^^

"Aber wieso Religion? Je nachdem mit welchen Atheisten man zu tun hat, erkennt man den Wunsch nach einer Gemeinschaft, mit Regeln und Gesetzen und Personen die einen führen. "
Naja, aber ein Staat ist ja auch keine Religion, weil er genau das liefert.

"Es gibt sogar einige Versionen von atheistischen 10 Geboten."
10 Gebote gibt es über alles. Die zehn Gebote des Fußballs, die 10 Gebote des Flirtens etc. etc.

"Das Problem das sich stellt ist die Frage wie sich eine Religion definiert. Viele behaupten, dass zu einer Religion immer ein Gott oder Götter gehören. Das ist nicht meine Meinung"
Diese Meinung teil ich. Buddhisten kommen ja zb ohne Götter aus. Du hast aber Recht, dass Religion nicht leicht zu definieren ist bzw. es keine eindeutige Definition gibt. Aber für mich gehören auch andere Dinge dazu, etwa Rituale (Lieder, Gebete, ...) oder eine Geschichte (in deinem Fall zb die von Jesus). Oder vorgegebene Regeln und Gesetze. Die 10 atheistischen Gebote sind ja zb nicht verbindlich.

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