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Wirtschaftsweiser bestätigt: Euro-Rettung kommt Deutschland teuer zu stehen

Der Chef von den Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, bestätigte in einem Interview, was viele Euroskeptiker längst vermuten. Die Rettung der südeuropäischen Staaten wird den deutschen Steuerzahler teuer zu stehen kommen.

Es dürfe sich niemand der Illusion hingeben, "es ginge für Deutschland ohne hohe Kosten", so Schmidt. Sollte die Eurokrise wieder aufflammen, wird Deutschland womöglich auch seine Wirtschaftswachstumszahlen nach unten korrigieren müssen.

Die Krise kann bereits eintreten, wenn Südstaaten ihre Reformpakete nicht umsetzen oder Ratingagenturen die Bonitätsnoten senken. Schmidt schlug einen Mittelweg zwischen Solidarität und Härte vor. Griechenland müsste vor allem einen Schuldentilgungs-Pakt erhalten.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Euro, Interview, Rettung, Wirtschaftsweiser
Quelle: www.t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2013 14:08 Uhr von artaxerxes
 
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Ach, ja. Nicht möglich. Sogar einer der von der Regierung handverlesenen Experten kommt langsam aus dem Quark zeigt einen Zipfel der tatsächlichen Lage.

Der gesamte Bundeshaushalt in Deutschland hat nur 300 Milliarden Euro. Wir haften über ESM und T2 aber mit schon 1000 Milliarden - für fremder Völker Ausgaben, mit denen wir nichts, aber auch gar nichts zu tun haben, Frau Merkel und Herr Schäuble!
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20.07.2013 15:20 Uhr von Katerle
 
+4 | -0
 
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merkel un schäuble sind so dreist und beklauen schon die ungeborenen
wenn die davon wüßten, die würden freiwillig zurück wollen

jeder euro der jetzt noch in die unzähligen rettungspakete gesteckt wird kann man eh abschreiben und das ganze geht eh nur zu lasten des deutschen volkes besser gesagt zu denen die eh gerade so über die runden kommen
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20.07.2013 16:04 Uhr von Stray_Cat
 
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Wieso kommen unsere klugen Köpfe erst jetzt zu diesem genialen Schluss?

Wenn dem nicht so wäre, könnte man auch die Schwerkraft als Hoax bezeichnen.
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20.07.2013 22:10 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -0
 
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Am besten marode Banken pleite gehen lassen und diese mysteriösen Ratingagenturen zum Arbeitsamt schicken, zwecks Umschulung oder Berufsfindung!

Islands Wirtschaftsminister Steingrímur Sigfússon hatte 2012 eine ähnliche Konsequenz gezogen: „Eine Menge muss im Finanzsystem getan werden. Wir können kein System gebrauchen, dass ständig die Gewinne privatisiert und die Verluste sozialisiert. Das ist ein fürchterliches System. Warum in aller Welt sollten wir - normale Menschen, Steuerzahler - zahlen, wenn die Finanzinstitutionen in Schwierigkeiten geraten?"

Na, wer kann diese Frage beantworten?

Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren, also Alle dürfen die Schulden bezahlen, die andere verbockt haben!
Das spricht doch Bände, da ist doch jedes weitere Wort überflüssig!!!


[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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20.07.2013 22:13 Uhr von craschboy
 
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Mensch Leute, nun begreift es doch endlich - Deutschland verdient an der Krise. Hat Onkel Schäuble gesagt.

;-)

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