20.07.13 13:25 Uhr
 402
 

Wirtschaftsweiser bestätigt: Euro-Rettung kommt Deutschland teuer zu stehen

Der Chef von den Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, bestätigte in einem Interview, was viele Euroskeptiker längst vermuten. Die Rettung der südeuropäischen Staaten wird den deutschen Steuerzahler teuer zu stehen kommen.

Es dürfe sich niemand der Illusion hingeben, "es ginge für Deutschland ohne hohe Kosten", so Schmidt. Sollte die Eurokrise wieder aufflammen, wird Deutschland womöglich auch seine Wirtschaftswachstumszahlen nach unten korrigieren müssen.

Die Krise kann bereits eintreten, wenn Südstaaten ihre Reformpakete nicht umsetzen oder Ratingagenturen die Bonitätsnoten senken. Schmidt schlug einen Mittelweg zwischen Solidarität und Härte vor. Griechenland müsste vor allem einen Schuldentilgungs-Pakt erhalten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Euro, Interview, Rettung, Wirtschaftsweiser
Quelle: www.t-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Flughafen BER kann 2017 nicht öffnen. Die Türen klemmen
Trump-Tweets: Mexikanische Trader fordern von Staat Twitter-Kauf und Abschaltung
Frankreich: Wegen Kältewelle fordert Umweltministerium zum Stromsparen auf

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
20.07.2013 14:08 Uhr von artaxerxes
 
+11 | -0
 
ANZEIGEN
Ach, ja. Nicht möglich. Sogar einer der von der Regierung handverlesenen Experten kommt langsam aus dem Quark zeigt einen Zipfel der tatsächlichen Lage.

Der gesamte Bundeshaushalt in Deutschland hat nur 300 Milliarden Euro. Wir haften über ESM und T2 aber mit schon 1000 Milliarden - für fremder Völker Ausgaben, mit denen wir nichts, aber auch gar nichts zu tun haben, Frau Merkel und Herr Schäuble!
Kommentar ansehen
20.07.2013 15:20 Uhr von Katerle
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
merkel un schäuble sind so dreist und beklauen schon die ungeborenen
wenn die davon wüßten, die würden freiwillig zurück wollen

jeder euro der jetzt noch in die unzähligen rettungspakete gesteckt wird kann man eh abschreiben und das ganze geht eh nur zu lasten des deutschen volkes besser gesagt zu denen die eh gerade so über die runden kommen
Kommentar ansehen
20.07.2013 16:04 Uhr von Stray_Cat
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Wieso kommen unsere klugen Köpfe erst jetzt zu diesem genialen Schluss?

Wenn dem nicht so wäre, könnte man auch die Schwerkraft als Hoax bezeichnen.
Kommentar ansehen
20.07.2013 22:10 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Am besten marode Banken pleite gehen lassen und diese mysteriösen Ratingagenturen zum Arbeitsamt schicken, zwecks Umschulung oder Berufsfindung!

Islands Wirtschaftsminister Steingrímur Sigfússon hatte 2012 eine ähnliche Konsequenz gezogen: „Eine Menge muss im Finanzsystem getan werden. Wir können kein System gebrauchen, dass ständig die Gewinne privatisiert und die Verluste sozialisiert. Das ist ein fürchterliches System. Warum in aller Welt sollten wir - normale Menschen, Steuerzahler - zahlen, wenn die Finanzinstitutionen in Schwierigkeiten geraten?"

Na, wer kann diese Frage beantworten?

Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren, also Alle dürfen die Schulden bezahlen, die andere verbockt haben!
Das spricht doch Bände, da ist doch jedes weitere Wort überflüssig!!!


[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
Kommentar ansehen
20.07.2013 22:13 Uhr von craschboy
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Mensch Leute, nun begreift es doch endlich - Deutschland verdient an der Krise. Hat Onkel Schäuble gesagt.

;-)

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Inzest-Deutsche: Sohn vergewaltigt Mutter im Suff- Ihr stöhnen machte ihn an...
Wie beim IS - Kinder erst von Neonazis vergewaltigt, dann an andere verkauft
Täter Deutsche: Wenige Wochen alter Junge zu Tode vergewaltigt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?