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Ubisoft erleidet Umsatzeinbruch von 42 Prozent

Spiele-Publisher Ubisoft hat im ersten Fiskalquartal des Geschäftsjahres 2013/2014 einen Umsatz von 76 Millionen erwirtschaftet. Dies berichtete das Unternehmen. Dies bedeutet, dass man im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Umsatzrückgang von 42 Prozent verkraften musste.

Im Vorjahreszeitraum hatte Ubisoft aber mit "Tom Clancy´s Ghost Recon Future Soldier" auch ein neues Spiel veröffentlicht. In die aktuellen Zahlen sind nur die Umsätze von bereits veröffentlichten Spielen wie "Far Cry 3" oder "Assassins Creed 3" eingeflossen.

Der Einbruch der Umsatzzahlen ist somit nicht unbedingt überraschend gekommen. Eigentlich hatte man sogar nur mit einem Umsatz von 70 Millionen gerechnet.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Ubisoft, Umsatzeinbruch, Spieleentwickler
Quelle: www.gamestar.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2013 13:09 Uhr von 54in7
 
+13 | -3
 
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kommt davon wenn man seine spiele mit unnötigen kopierschutz (der in einem tag sowieso geknackt ist) sichert und weiteren maßnahmen bestückt und somit seine kunden vergrault
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20.07.2013 13:18 Uhr von DrZord
 
+1 | -3
 
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@ 54in7
du hast die News gelesen ja?
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20.07.2013 16:24 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -0
 
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Ich habe mir sogar erst die Tage enhancedsteam.com installiert damit ich bei Steam nicht noch mal versehentlich ein mit Uplay oder einem ähnlichen "Dienst" verseuchtes Produkt erwerbe.
Daß es solche Addons überhaupt gibt zeigt doch nur allzu deutlich wie beliebt diese ganzen Launcher sind.
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20.07.2013 17:19 Uhr von Maika191
 
+0 | -0
 
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Also ich hab mit z.B. Farcry 3 orignial gekauft. Dann hab ich mir einen Crack drübergezogen und fertig.
Scheiß Onlinezwang, nicht mit mir^^
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20.07.2013 18:13 Uhr von Jaqulz
 
+0 | -1
 
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Richtig würde der Titel so heißen :
Ubisoft übertrifft eigene Erwartungen. Aber nvm, ist ja nicht so reißerisch.
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20.07.2013 19:10 Uhr von Johnny Cache
 
+0 | -0
 
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@ Jaqulz
Aufgestellte Erwartungen können widerspiegeln was man will, Fakt ist aber daß sie 42% weniger Umsatz gemacht haben als vor einem Jahr.
Und da man davon ausgehen darf daß viele auch weiterhin nicht deren Produkte kaufen werden solange sie mit so üblen DRM verseucht sind, kann man schon mal überlegen wie es nächstes Jahr aussehen wird.

Für mich ist das interessanteste Spiel des Jahres ganz klar "Watch Dogs", aber sofern kein Wunder geschieht und sie zur Vernunft kommen werde ich auch auf diesen Titel dankend verzichten. Zwei mal fall ich darauf sicher nicht rein.
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20.07.2013 19:57 Uhr von ms1889
 
+1 | -0
 
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mei, ubi,ea und co..sollten alle pleite gehen... ihr geschäftspolitik ist eh gegen den benutzer gerichtet.
und gefühlte 20 millionen versionen eines spieles sind auch nicht akzeptabel.
wenn ihnen keine neuen spiele mehr einfallen sollen sie ihr geschäft beenden!

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