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Italien: Jugend setzt auf Ausbildung statt Studium

Angesichts der hohen Jugendarbeitslosigkeit in Italien geht die Jugend andere Wege. Da ein Hochschulabschluss keine Garantie mehr für einen Job darstellt, gewinnt die klassische Berufsausbildung wieder mehr an Bedeutung. Diese klassischen Berufe werden zur Zeit hauptsächlich von Migranten ausgeführt.

Ohne die Migranten wären verschieden Sektoren aufgeschmissen, da nur sie zur Zeit diese Tätigkeiten ausführen. Während sie in gehobenen Berufen nur zwei Prozent ausmachen, sieht man sie in der Pflege mit 77 Prozent stark vertreten.

Mit dieser Entscheidung, die für viele wohlsituierte Familien immer noch ein Tabu ist, beschreiten die jungen Italiener neue Karrierewege, und der Erfolg gibt ihnen Recht.


WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Italien, Jugend, Ausbildung, Studium
Quelle: www.welt.de

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20.07.2013 12:55 Uhr von Nightvision
 
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Ich erinnere mich noch an Zeiten hier, da wollte kein Deutscher bei der Müllabfuhr arbeiten. Man rümpfte die Nase über solche Jobs und diese waren gut genug für die sogenannten "Gastarbeiter". Heute sind das alles anerkannte Berufe, um die man sich reißt. Italien scheint das jetzt auch durchzumachen was hier schon lange gang und gäbe ist.

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