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Integrationsministerin Bilkay Öney bezichtigt CDU des Rassismus

Integrationsministerin Bilkay Öney, Baden-Württemberg, soll im privaten Kreis die CDU des Rassismus bezichtigt haben (ShortNews berichtete).

In einem Internetportal wird sie zitiert: "Es wird regelrecht Ausländerfeindlichkeit, Türkei- und Türkenfeindlichkeit getrieben. Im Klartext werde ich zur direkten Zielscheibe erklärt, weil ich türkische Wurzeln habe, ich erkenne hier Rassismus."

Peter Hauck, Fraktionschef der CDU in Baden-Württemberg, schließt daraus, dass sie der CDU Rassismus vorwirft. Ein Antrag von CDU und FDP auf Entlassung der Ministerin wurde von SPD und Grüne abgewehrt.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Vorwurf, Rassismus, Bilkay Öney
Quelle: www.suedkurier.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2013 09:30 Uhr von s3xxtourist
 
+4 | -15
 
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20.07.2013 09:59 Uhr von s3xxtourist
 
+2 | -6
 
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@Klaus

Man hat im letzten Wahlkampf bei der Union beispielsweise gezielt eine Kampagne durchgezogen, die sich mit der Nationalität Chem Özdemirs und anderer Politiker mit Migrationshintergrund befasste. Ich nenne das unterschwelligen Rassismus! Es gab ein Wahlplakat, bei dem Özdemir neben anderen Oppositionspolitikern mit ausländischen Namen abgebildet war....
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20.07.2013 10:13 Uhr von s3xxtourist
 
+2 | -9
 
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@Clematis

Und- wo ist das Problem? Auch da hat die Frau Recht. Wenn es darum geht, in Krankenhäusern oder Kitas muslimische Patienten/Kinder aufzunehmen, um an diesen Geld zu verdienen, sind "Andersgläubige" doch auch gut genug. Damit hat die christliche Kirche komischerweise kein Problem!
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20.07.2013 10:15 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -2
 
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@ .clematis.
Das Problem hat sie tatsächlich richtig erkannt, aber dann wie für Politiker üblich wie nur Blödsinn geredet.
Die Ausschreibungen dieser Vereine verstoßen mit schöner Regelmäßigkeit gegen Art. 3 GG indem sie von ihren Bewerbern verlangen daß sie Christen, oft auch noch einer bestimmten Geschmacksrichtigung, zu sein haben wenn sie sich bei ihnen bewerben.
Es ist durchaus ok daß mich als Atheist mich nicht als Pfarrer bewerben kann, aber für reguläre Stellen darf sowas nicht einfach nicht sein.
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20.07.2013 10:31 Uhr von Johnny Cache
 
+0 | -1
 
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@ .clematis.
Es ist egal was für ein Verein das ist. Ich darf auch nicht vorschreiben daß in meiner Firma ausschließlich Atheisten eingestellt werden.
Und völlig unabhängig von einer persönlichen Meinung haben wir nun einmal ein Grundgesetz welches dies explizit regelt. Den dritten Artikel des obersten Gesetzes zu mißachten ist schon eine ziemliche Unverschämtheit.
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20.07.2013 11:13 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -1
 
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"Damit hat die christliche Kirche komischerweise kein Problem! "

Na warum auch nicht, die Moslems haben auch kein Problem Christen abzuzocken.

"Es ist egal was für ein Verein das ist. Ich darf auch nicht vorschreiben daß in meiner Firma ausschließlich Atheisten eingestellt werden."

Natürlich kannst du das, du musst es nur gut begründen können. In dem Fall des christl. Krankenhauses, diese Einrichtung ist in erster LInie für Christen, heißt du stellst in erster Linie Christen ein weil die mehr Verständnis aufbringen als zb. ein Atheist wenn die dich von Christus zulabern. In der Kirche arbeitet auch nur Pfarrer, diesen Job könnten auch andere übernehmen, wäre doch egal wer die Sonntagspredigt hält oder nicht?

Ich bin der Meinung eine Firma sollte das tun was sie denkt wie sie besser fährt. Der Staat hat später nicht das Problem mit den Arbeitnehmern wenn es zu Unruhen in der Firma kommt nur weil man sich da nicht grün ist, also soll sich der Staat da raushalten, weil am Ende wird das System noch verlogener, weil Gründe zur Nichteinstellung findet man immer......
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20.07.2013 12:28 Uhr von yeah87
 
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Ist wie alles in der Politik nicht ganz nachweisbar und selbst wenn was willstn machen die Leute wählen so oder so den lumpen Verein.

Danke Rtl, Prosieben und Springerverlag sowie der euch angehörigen Sender und Zeitungen.

Danke dafür das ihr unser Volk so geistig bereichert.

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