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Elektroautos für Menschen mit Behinderung

Stacy Zoern führt, trotz einer Muskel- und Nervenkrankheit und damit verbundener Behinderung, ein gut organisiertes und nach ihren Möglichkeiten weitestgehend selbstständiges Leben. Etwas zu ihrer persönlichen Freiheit hat gefehlt - ein Auto, welches sie selber fahren kann. Die gibt es aber nicht.

Kurzerhand gründete sie eine Firma für Elektroautos. Die ersten Kenguru, wie sie ihre Wagen nennt, rollen Ende des Monats vom Band. Ein wenig erinnern sie an den Smart. Die Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, können über eine Rampe von hinten in das Auto einfahren.

Doch der Anfang war schwer. Gemeinsam mit dem in Ungarn geborenen und in Deutschland aufgewachsenen Istvan Kissaroslaki gründet sie schließlich ihr Unternehmen. Finanzielle Unterstützung erhielt sie von ihrem Nachbarn. Die Banken winkten bei der unbekannten Firma ab. 60 Autos sind das Ziel für 2013.


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WebReporter: braincontrol
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Entwicklung, Behinderung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2013 15:18 Uhr von braincontrol
 
+2 | -0
 
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Unglaublich, mit wie viel Mut und Entschlossenheit manche ihre Träume verwirklichen. Eine gute Idee wie ich finde und ein weiterer Schritt in Richtung Normalisierung und Inklusion.
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19.07.2013 15:27 Uhr von Samsara
 
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Eine weitere Gefährdung im täglichen Straßenverkehr...
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20.07.2013 12:17 Uhr von DerMuenchner
 
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@Samsara aus was für einem Loch bist du denn entsprungen?

Dein absolut geistloser Spruch den du hier abläst, beweist mir nur eins, das du vermutlich noch aus der Hitlerzeit übriggeblieben bist, wo man alle Leute, die eine solche Krankheit wie die Frau des Artikels haben, oder anderweitig behindert oder krank waren nicht als lebenswert angesehen wurden.

Solche Leute sind mir persönlich jedenfalls lieber als solche Menschen wie du, mir dir möchte ich jedenfalls nichts zu tun haben. Du solltest solche Personen besser bewundern, die trotz ihrer Behinderung oder Krankheit das beste aus ihrem Leben machen und solche Leistungen erbringen.

Du tust mir nur leid, wenn du so über Leute denkst die nicht deinem stupiden Ideal entsprechen, ich würde mich freuen, wenn du einmal Hilfe benötigst und nur Leute mit Behinderung das sind, die dir evtl. helfen könnten. Wie ich dich aber einschätze, verzichtest du lieber auf die Hilfe.

Du bist nur armselig.

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