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Zusammenarbeit zwischen dm und Amazon ist vorbei

Seit August 2011 lief eine Kooperation zwischen der Drogeriemarktkette dm und dem Internethändler Amazon. 1.700 dm-Produkte konnte man in einem besonderen dm-Shop bestellen.

Allerdings entwickelten sich der Absatz und die Umsatzzahlen nicht wie gewünscht. Die Menschen kaufen Drogerieartikel doch lieber direkt im Laden, heißt es.

Daher wurde jetzt die Zusammenarbeit zwischen dm und Amazon aufgegeben.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Amazon, Zusammenarbeit, Drogerie
Quelle: www.handelsblatt.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2013 15:47 Uhr von Allmightyrandom
 
+9 | -7
 
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Prima. Denn Amazon wird eh viel zu mächtig und die Geschäfte gehen vor die Hunde. Der Amazon-Gewinn aber wandert ins Ausland ab und wird nicht sinnvoll verteilt!
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19.07.2013 16:20 Uhr von Trallala2
 
+2 | -7
 
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Amazon ist nur die Plattform. Amazone verkauft eigentlich immer noch "nur" Bücher. Alles andere sind Firmen die die Plattform nutzen. Natürlich zu Bedingungen von Amazon, deren Regeln, usw. Und natürlich einer Beteiligung.
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19.07.2013 18:23 Uhr von Allmightyrandom
 
+2 | -2
 
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"trotzdem praktisch dort zu bestellen,vor allem als prime kunde"
Aber nur so lange bis es 3 Millionen Arbeitslose mehr gibt - die dann für 7€ / Stunde bei Amazon Kisten packen. Und niemand kann mehr was zeigen/erklären etc., es gibt ja eine 8-Zeilen-Amazonbeschreibung...


"Amazon ist nur die Plattform. Amazone verkauft eigentlich immer noch "nur" Bücher. Alles andere sind Firmen die die Plattform nutzen. Natürlich zu Bedingungen von Amazon, deren Regeln, usw. Und natürlich einer Beteiligung."

Amazon verkauft nach wie vor einen Großteil der Ware auch selbst. Der Marketplace ist auch enorm fett geworden, aber 15% Provision fehlen am Ende entweder dem Verkäufer oder dem Kunden...
Ich sehe im Marketplace keinen Vorteil gegenüber einem "anderen" Onlineshop, abgesehen von der Menge der Angebote.

[ nachträglich editiert von Allmightyrandom ]
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19.07.2013 19:03 Uhr von Jason31
 
+1 | -0
 
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@Allmightyrandom

Wenn es denn wenigstens "nur" der Gewinn wäre. Tatsächlich jedoch bleiben nicht einmal Steuern hier im Land. Damit reiht sich Amazon ein in eine Reihe zusammen mit Apple, Starbucks und Konsorten.

@Trallala2

Amazone verkauft weit mehr als nur Bücher. Neben dem Musikgeschäft auch eine ganze Reihe von Verbrauchsartikeln und Unterhaltungselektronik.

[ nachträglich editiert von Jason31 ]
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19.07.2013 19:56 Uhr von Der_Norweger123
 
+0 | -3
 
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Jaaaa... ein 2€ Deo-Roller und 20€ Versand.
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20.07.2013 11:47 Uhr von Trallala2
 
+0 | -1
 
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@Jason31

Ich hab nicht geschrieben, dass sie nur Bücher verkaufen, sondern eigentlich immer noch "nur" Bücher. Soll in etwa bedeuten, Bücher sind die Hauptartikel. Dass sie noch paar andere Artikel außer Bücher verkaufen, das will ich nicht verneinen, allerdings habe ich seit Jahren keinen Artikel (außer Bücher) bei Amazon gekauft, dass Amazon selbst angeboten hat. Das kann Zufall sein, aber in all den Jahren?

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