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Nach Scientology-Flucht: Leah Reminis Freunde müssen sich für eine Seite entscheiden

Leah Remini hat sich nur kurz über ihren Austritt aus Scientology geäußert. Nun aber spricht ihre Schwester Klartext: Die Sekte versucht, die Freunde von der Familie abzutrennen.

"Wir sind seit über 30 Jahren in der Organisation involviert, man kann sich leicht vorstellen, wie der Freundeskreis unserer Familie aussieht," erzählt die Schwester in einem Radiointerview.

"Sie haben diese Menschen sprichwörtlich in die Organisation gezerrt, um ihnen zu sagen, dass sie sich zwischen der Familie Remini und der "Kirche" entscheiden müssen.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Flucht, Seite, Scientology, Freunde
Quelle: abcnews.go.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2013 13:08 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+2 | -1
 
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Die Entscheidung sollte doch wohl leicht sein!

La Familia hasta la muerte!
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19.07.2013 14:08 Uhr von STN
 
+0 | -1
 
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Für echte Freunde gibt es nur eine Seite.... Da gibt es keine "Zwei Seiten"
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19.07.2013 14:14 Uhr von Xenu_sucks
 
+5 | -2
 
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Normalerweise schon... es sei denn, man ist ein gehirngewaschener Sekten-Eumel!
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19.07.2013 14:20 Uhr von XenuLovesYou
 
+5 | -1
 
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Die größte Angst jedes indoktrinierten Scientologen ist es, aus Scientology herausgeschhmissen zu werden und zum "Unterdrücker"`(Suppressive Person) erklärt zu werden. Die Schriften von L. Ron Hubbard sind voll von Geschichten über Menschen, die krank oder verrückt werden oder sterben, nachdem sie Scientology verlassen haben.

http://www.garloff.de/...

[ nachträglich editiert von XenuLovesYou ]
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19.07.2013 17:24 Uhr von pippin
 
+3 | -1
 
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@XenuLovesYou:

Das mag bei L. Ron Hubbard wahrscheinlich daran liegen, dass er quasi autobiografische Züge in seine "Geschichten" hat einfließen lassen.
Der Typ hatte selber doch nicht mehr alle Dornen an der Hecke und war nichtmals ein guter Autor, vielleicht mittelmäßiges Mittelmaß, aber mehr auch nicht!

Nur ein krankes Hirn kann sich so einen Quatsch wie Scientology rauswürgen und es dann auch noch als "Kirche" bezeichnen.
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19.07.2013 20:16 Uhr von Selbstdenker
 
+2 | -3
 
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Homo-sapiens stirbt aus und degeneriert zu Homo-Media. Homo-Media ist die neue Spezies, die nicht mehr selbst denkt, sondern das, was das Internet und die sensationsgeilen Medien ihm zum Frass vorwerfen, ungeprüft glaubt. Er ist ein Mediengläubiger, denn für Homo-Media ist nur wahr, was Google und die Medien von sich geben. Homo-Media merkt nicht, dass er von den Medien von vorne bis hinten gehirngewaschen und manipuliert wird, eine klassische Marionette. Statt selbst zu schauen, eine eigene Meinung zu entwickeln und selbst zu denken, wird Homo-Media gedacht und übernimmt die Meinung der Medien – und glaubt damit in arroganter Weise erst noch gebildet, aufgeschlossen und im Recht zu sein. Es lebe Homo-Media.
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20.07.2013 15:53 Uhr von pippin
 
+3 | -2
 
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@winshort
Aber auch nix Neues von den Befürwortern dieser Sekte :-P

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