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Streit um "Hitzeferien" für Wiener Fiakerpferde: Streik gegen Petition

Um die weltberühmten Wiener Fiaker ist ein Streit entbrannt. Tierschützer und die Wiener Grünen fordern bei Temperaturen ab 30 Grad "hitzefrei" für die Pferde der beliebten Kutschen. Eine entsprechende Online-Petition wurde gestartet.

Immer wieder kollabieren Pferde bei extremer Hitze. Außerdem seien die Stehplätze zu wenig sonnengeschützt, kritisiert der Tierschutzverein "Vier Pfoten".

Die Kutscher sind erzürnt über den Vorwurf der Tierquälerei. Als Reaktion werden die Fiaker am Samstag, den 20. Juli kollektiv streiken. Man werde zwar am Stephansplatz stehen, aber keine Rundfahrten anbieten. Stattdessen sollen Menschen besser informiert werden.


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WebReporter: heute_at
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Streit, Wien, Streik, Pferd, Petition, Kutsche
Quelle: www.heute.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2013 11:31 Uhr von braincontrol
 
+8 | -1
 
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Über was wollen die Kutscher informieren? Das die Tiere keine Lebewesen sind und zu funktionieren haben? Und wenn sie nicht mehr funktionieren, werden sie fachgerecht entsorgt? Sollen die Verantwortlichen doch einfach geeignete Unterstände/ Ruheplätze bauen, wo die Tiere sich in Pausen regenerieren können.
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19.07.2013 11:51 Uhr von HateDept
 
+3 | -2
 
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Es geht wiedereinmal nur ums Geldverdienen - diesmal zu Lasten der Gesundheit der Tiere. Man sollte Kutschfahrten generell boykottieren.
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19.07.2013 11:59 Uhr von quade34
 
+3 | -1
 
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Wir haben diese Kutschfahrten weder in Rom noch in Wien gemacht. War zu teuer. ich dachte bei den Preisen, ich soll die Pferde kaufen. Ebenso waren in Venedig die Gondelfahrten viel zu teuer. In Peking wollte mir ein Rikschafahrer für 2 km 50 $ abknöpfen. Die Rikschatouren in Berlin sind dagegen erschwinglich. Nur bei den Taxen muß man höllisch aufpassen, teilweise wird das 10fache gefordert.
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19.07.2013 14:34 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -1
 
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Ist das selbe, wie bei den Pferdeständen auf Jahrmärkten und der Kirmes.

Die besitzer dieser "Attraktionen" wollen auch nicht einsehen, dass sie den Tieren nur schaden.

Naja, wenigstens das wollen die Grünen ja verbieten.
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19.07.2013 14:49 Uhr von quade34
 
+1 | -2
 
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Ja immer verbieten. Mehr können die Grünen nicht. Wenn es nach denen ginge, könnte niemand mehr mit Tieren sein Brot versuchen zu verdienen. Aber biologische Landwirtschaft mit Pferden vor dem Pflug sind das Größte. Schafft diese Partei endlich ab.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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19.07.2013 15:58 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -1
 
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Und nicht nur das.
Pferde hören wesentlich besser wie ein Mensch.

Und da der Kirmeskrach, um mal bei meinem Kirmes-Beispiel zu bleiben, bereits für Menschen nah an der Grenze zur Hörschäden ist, kann man sich ja vorstellen, was es für die Pferde bedeutet.

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