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iPhone-Stromschlag: Gefälschtes Ladegerät war die Ursache

Die 23-jährige Chinesin, die durch einen Stromschlag mit ihrem iPhone starb, hatte vermutlich ein Ladegerät eines Produktfälschers. So meldete es jetzt das chinesische Staatsfernsehen CCTV.

Demnach habe die Frau im Badezimmer ein Telefongespräch angenommen, als das iPhone geladen wurde. Das Smartphone sei sogar immer noch startbar.

Ein Experte dazu: "Ihre Kondensatoren und Sicherungen sind dann nicht gut und das kann dann dazu führen, dass 220 Volt direkt an die Handy-Batterie abgegeben werden." Ein weiterer Fall wird aus Peking gemeldet, wo ein Mann wegen eines Stromschlages aus einem gefälschten Ladegerät im Koma liegt.


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WebReporter: George Taylor
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: iPhone, Ursache, Stromschlag, Ladegerät
Quelle: www.heise.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2013 10:40 Uhr von Winkle
 
+8 | -0
 
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^^^^^^^^^^^

na, da hat aber einer den Artikel ganz genau gelesen...
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19.07.2013 11:04 Uhr von kingoftf
 
+4 | -1
 
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Hab ich auch schon gelesen, stand am 16.07. in der spanischen Presse:




Laut heutiger Meldung hat die ein (nicht original) Ladegerät für 110 Volt genommen, in China hat es aber 220V
Dadurch könnten dann durch Durchbrennen eines Kondensators 220V direkt in den Akku geflossen sein, so die Zeitung.


@Winkle:

Lies mal die anderen Postings von dem SN-Troll Berbauer, dann weisst Du, dass Lesen wohl nicht auf dem Stundenplan der Schule stand, die der besucht hat, eher tanzen und klatschen

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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19.07.2013 13:06 Uhr von Schoengeist
 
+1 | -0
 
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Bis jetzt dachte ich, alle Bauern wären schlau. Die meisten studieren heutzutage sogar Agrarwirtschaft. Aber berbauer2 schlägt dem Fass den Zacken aus der Krone.
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19.07.2013 13:36 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -2
 
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Früher hatten Ladegeräte noch einen richtigen Trafo - so dass schadhafte Kondensatoren und Bauteile nicht zu einem 220V-Durchschlag führen können.
Wenn ich mir allerdings die heutigen Ladegeräte anschaue, passt da kein normaler Trafo mehr rein. Wieder mal was wichtiges gespart.

Bei einem falschen Anschlusswert von 220V statt 110V, wäre maximal der Kondensator verdampft (harmlos) - und es wären grob 15 - 20 Volt an der Leitung gewesen. Ein bisschen weisser Rauch wäre ausgetreten. Vielleicht wäre die Hauptsicherung bei defektem Trafo rausgefallen.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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21.07.2013 12:09 Uhr von Chefkoch83
 
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Bin Ich der einzige der sich dabei denkt das diese News von Apple gesponsort ist? Das es durch das gefälschte Netzteil einen Kurzschluss gegeben hat kann sein, aber schuld am Tod dieser Frau ist klar die Hausinstallation bzw. der fehlende FI Schalter der den Strom unterbrechen müsste. Ist leider in solchen Ländern öfters der Fall. In unseren Breitengraden wäre so was nicht mehr möglich.

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