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Kolumbien: Oma heuert Drogenkartell an, um ihren Schmuck wiederzubeschaffen

Die Deutsche Wilhelma K. (70) lebt seit knapp 20 Jahren an der Küste der nordkolumbianischen Provinz Magdalena. Im November 2012 wurde in ihr Luxusappartement eingebrochen und Schmuck und Geld gestohlen.

Nach Angaben der Behörden beauftragte sie danach das berüchtigten Kartell "Los Urabeños", ihr die Wertsachen zurückzuholen. Wenige Tage später wurde einer der mutmaßlichen Diebe tot aufgefunden.

Staatsanwalt Gonzalez geht davon aus, dass die Deutsche Verbindungen zu dem Kartell hat. Wilhelma K. streitet alles ab. Ihr drohen 40 Jahre Gefängnis.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kolumbien, Oma, Schmuck, Drogenkartell
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2013 09:10 Uhr von langweiler48
 
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Es ist schon naheliegend, dass die Dame enger mit dem Kartell in Verbindung steht. Kein normaler Mensch würde solche Verbrecher einen Auftrag zur Wiederbeschaffung des Schmuckes geben.
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19.07.2013 09:10 Uhr von langweiler48
 
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Es ist schon naheliegend, dass die Dame enger mit dem Kartell in Verbindung steht. Kein normaler Mensch würde solche Verbrecher einen Auftrag zur Wiederbeschaffung des Schmuckes geben.
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22.07.2013 11:02 Uhr von kaichen121
 
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Das ist doch klar das die Oma und das Kartell schon fast zusammengehören, oder schon eine engere Beziehung haben. Aber vielleicht hätte sie sich neuen Schmuck hier: http://partner.fr-online.de/... bestellen sollen. Da wäre sie vom Preis her bestimmt günstiger weggekommen und hätte damit auch noch ihre nächste Spezial Einheit ausrüsten können.

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