19.07.13 06:44 Uhr
 153
 

Die PKK nutzt den Friedensprozess, um neue Kämpfer zu rekrutieren

Die Zahl der PKK-Anhänger ist rapide angestiegen. Dies ist möglich, weil sich die Anhänger nahezu ungestört bewegen können. Der Friedensprozess steht auf der Kippe.

Kürzlich beobachtete Operationen der PKK, wie etwa die Gründung eigener Sicherheitseinheiten in einigen Dörfern und Entführungen von Arbeitern und die oben erwähnten Rekrutierungen neuer Kämpfer, zeigen eher das Gegenteil eines Friedensprozesses.

Seit Ausbruch des syrischen Bürgerkrieges verstärken sie Operationen in den kurdisch dominierten Gebieten in Syrien und nutzen diese verstärkt als Rückzugsraum.


WebReporter: bilal1974
Rubrik:   Politik
Schlagworte: PKK, Kämpfer, Friedensprozess
Quelle: dtj-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Jamaika ist gescheitert: FPD bricht Koalitionsgespräche ab!
Moskau-Veto im Sicherheitsrat: Untersuchungen in Syrien blockiert
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt vor Neuwahlen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.07.2013 06:45 Uhr von montolui
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
...die Situation ausnutzen, dass macht jeder...
Kommentar ansehen
19.07.2013 15:15 Uhr von bilal1974
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Den Zirkus wie du ihn nennst, finanziert der deutsche Staat.
Der deutsche staat erkennt die Souveränität der Türkei nicht an.
Zumindest konnte ich bisher nie hören das sich ein Politiker so geäußert hätte. Außerdem werden Kurden die der PKK angehören als politische Flüchtlinge akzeptiert. Dadurch sehen Kurden sich im Recht. Wie kann man dann erwarten das der Konflikt nur in Türkei ausgetragen wird. ??? Das ist die Doppelmoral der EU und vor allem Deutschlands, sie verdienen schließlich an Waffenlieferungen und im Bau mit. Also erst denken dann reden.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Serienkiller Charles Manson ist im Alter von 83 Jahren gestorben
Jamaika ist gescheitert: FPD bricht Koalitionsgespräche ab!
Ägypten: Konzertverbot für Sängerin Sherine Abdelwahab


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?