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Köln: Siebenfacher Mietpreller wird verurteilt

Ein 49-jähriger Mann soll sieben Mal Vermieter um die Miete geprellt haben. Wenn eine Wohnungsbesichtigung war, hatte der 49-Jährige seinen Anwaltsausweis vorgelegt. Hatte er die Wohnung bekommen, stellte er sofort Mängel fest und behielt die Miete ein.

Diese Masche soll er sieben Mal abgezogen haben. Sein letzter Vermieter bekam seit November keine Miete von dem Betrüger. Beim Prozess wegen der Räumung war der Mietpreller nicht anwesend. Er muss laut Urteil die Wohnung räumen.

Geld werden die geprellten Vermieter wahrscheinlich nicht sehen, denn Mietpreller Peter H. (49) hat hohe Schulden, die in die Hunderttausende gehen.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Urteil, Mietpreller
Quelle: www.express.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2013 06:23 Uhr von montolui
 
+22 | -4
 
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...na endlich werden diese Verbrecher und Schmarotzer zur Verantwortung gezogen...berauben viele Rentner um ihre langjährige Arbeit...
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19.07.2013 06:57 Uhr von Misuke
 
+23 | -2
 
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welche Verantwortung denn ???
Sehen die Opfer auch nur einen Cent ???? Nö
Sojemand sollte seine Schulden zwangsabarbeiten ... glaube das Thema Mietnomade wäre dann ganz schön schnell vom Teller
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19.07.2013 07:14 Uhr von CrazyWolf1981
 
+10 | -0
 
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So wie ich das sehe muss er seine jetzige Wohnung räumen. Und was macht er? Dem nächsten Vermieter das leben schwer. Bekommt ja keinen Knastaufenthalt, und muss irgendwo wohnen. Also geht es so weiter wie gehabt.
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19.07.2013 07:17 Uhr von Sirigis
 
+7 | -0
 
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So etwas trifft nicht nur Rentner, sondern auch ganz normale Durchschnittsverdiener.
Neben Mietprellern gibt es übrigens auch noch Mietvandalen, und auch in diesem Fall sind die Kosten oft beträchtlich.
Um gegen solche Mitmenschen erfolgreich zu klagen, sollten die Kläger über das nötige Kleingeld verfügen, das so ein Prozess kostet. Denn in den seltensten Fällen können die entstandenen Kosten beim Verursacher einbringlich gemacht werden.
Der Umstand, dass viele Mieter unschuldig in finanzielle Not geraten, wird von mir natürlich nicht übersehen.
Dass es aber, wie in obigem Fall geschildert, sehr wohl auch Mieter gibt, die bewusst betrügen, ist leider eine Tatsache.
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19.07.2013 08:12 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+9 | -0
 
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Was lernen wir daraus: Mache nie Geschäfte mit einem Anwalt!
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19.07.2013 08:35 Uhr von Politologe2
 
+2 | -6
 
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Immer diese kriminellen Migranten.
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19.07.2013 08:37 Uhr von jens Hagen
 
+2 | -3
 
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Ich verstehe aber auch die Vermieter nicht. Wenn ich eine Wohnung vermiete, lasse ich mir z.b. eine aktuelle Schufa zeigen (um zu sehen was seine älteren Wohnadressen waren). Anschließend verlangt man nach einer Mietschuldenfrei-Bescheinigung des letzten Vermieters. In Berlin ist dieses vorgehen schon fast "normal". Schickes aussehen bei der Besichtigung ist doch eh nur Verblendung.
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19.07.2013 08:49 Uhr von mort76
 
+0 | -3
 
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CrazyWolf,
ich vermute mal, daß der Herr Anwalt sich da in einer Grauzone bewegt hat, straferechtlich dürfte da nichts zu machen sein.
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19.07.2013 10:02 Uhr von DerMuenchner
 
+2 | -0
 
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Ich würde dem Typen schon eine kostenlose Schlafmöglichkeit anbieten. Am besten in einem Zimmer mit einer schönen Aussicht und einem Gitter vor dem Fenster, kostenlose Mahlzeiten und einer Möglichkeit solange dort zu leben, bis er durch die Knastarbeit seine Schulden abbezahlt hat. Dann kann er wenigstens keinem mehr schaden.
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19.07.2013 12:13 Uhr von Klugbeutel
 
+1 | -0
 
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Also er muss ausziehen bleibt aber sonst straf-frei?
Geile Justiz, dann wird ja bald der nächste Vermieter verarscht und so weiter.
Schwachsinnige Gesetzgebung...
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19.07.2013 13:12 Uhr von Kingbee
 
+0 | -0
 
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Ein Gauner, natürlich. Aber bitte zunächst die Quelle anschauen. Diese Journal-Praktikanten-Aufsatzschreiber aus der Sonderschule kennen natürlich den Unterschied zwischen Straf- und Zivilrecht nicht. Er wurde zum Auszug verurteilt, nicht zum Einzug in die JVA (wo er allerdings hingehören würde....)
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19.07.2013 15:04 Uhr von omar
 
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Ich würde in "Russisch Inkasso" investieren.
Selbst wenn dann trotzdem nichts zu holen ist, wäre es mir die Genugtuung wert...

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