19.07.13 06:13 Uhr
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Kelheim: Frau rettet ihren Mann vor dem Ertrinken und kommt selbst um

Ein Ehepaar war in Kelheim am Nepomukfelsen in der Donau schwimmen. Plötzlich drohte ihr Mann zu Ertrinken und schrie nach Hilfe.

Die 75-jährige Frau half ihrem Mann bis er am Ufer war und wurde dann von der starken Strömung erfasst und etwa einen Kilometer weggetrieben.

Der Fahrer eines Kanus zog die Frau dann auf eine Sandbank. Die Frau verstarb am Abend in einer Klinik.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Frau, Rettung, Ertrinken
Quelle: www.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2013 06:15 Uhr von montolui
 
+15 | -1
 
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..dass finde ich wirklich tragisch und es tut mir sehr leid....
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19.07.2013 07:07 Uhr von Bobbelix60
 
+17 | -1
 
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Falsch Redculli. Man sollte GRUNDSÄTZLICH nicht in Flüssen mit stärkeren Strömungen schwimmen.

Echt tragisch das ganze.
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19.07.2013 08:17 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -1
 
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@Redculli
Weil starke Strömungen nur alte Menschen erfasst oder wie kommst du zu dieser sinnfreien und abstrusen Theorie?

Das hätte auch Kindern, Erwachsenen mittleren Alters oder sonstwem passieren können. Sobald man nicht kräftig genug ist um gegen die Strömung anzukommen ist Essig
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19.07.2013 09:38 Uhr von langweiler48
 
+1 | -1
 
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@PeterLustig2009,

dein letzter Kommentar ist auch Essig.

Vor einigen Tagen ertrank ein 23-Jähriger, der allerdings nicht schwimmen konnte.

Ich bin 13 Jahren im Rhein geschwommen, und zwar in der Nähe von Karlsruhe. Es ist einfach unmöglich gegen die Strömung, ohne Hilfsmittel, zu schwimmen. Ich bin ans andere Ufer geschwommen und dann wieder an andere Ufer. Da wurde ich zwischen 500 - 800 m abgetrieben und die musste ich dann wieder zur Ausgangsstellen zurücklaufen.

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