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Argentinien: Chevron kann das umstrittene "Fracking" starten

Enttäuschung bei der argentinischen Bevölkerung. Als die Präsidentin Cristina Kirchner vor 16 Monaten die Ölfirma YPF verstaatlichte, glaubten die Einwohner an einer Verbesserung der Wertschöpfung und der Umweltbedingungen für den Staat.

Argentinien fehlte aber das Know-how, um seine Ölvorkommen selbst abzubauen.

Jetzt hat die Regierung einen Vertrag mit dem amerikanischen Öl-Multikonzern Chevron unterschrieben, in dem dem Unternehmen sämtliche Freiheiten über die Art der Förderung überlassen wurden. Darunter fällt auch das umstrittene "Fracking".


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Argentinien, Fracking, Ölförderung, Chevron
Quelle: www.taz.de

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18.07.2013 21:02 Uhr von Kanga
 
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nach der wahl...wird es sowas bei uns auch geben...

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