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Prozess: Skandalkünstler Jonathan Meese nennt Hitlergruß eine Kunstaktion

Der Skandalkünstler Jonathan Meese muss vor Gericht, weil er den Hitlergruß zeigte (ShortNews berichtete).

Er verteidigt die Angelegenheit nun im Prozess damit, dass er keine persönliche Meinung äußerte, sondern es sich um eine Kunstangelegenheit handelte.

"Ich würde doch nicht in einem Restaurant einen Hitlergruß zeigen, ich bin doch nicht bescheuert", so der 43-Jährige.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Prozess, Hitlergruß, Jonathan Meese
Quelle: www.spiegel.de
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18.07.2013 18:30 Uhr von desinalco
 
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ist dieses kleine hitlerbärtchen eigentlich auch verboten?

und was wäre wenn die nazis sich einfach die hand gegeben hätten? wäre dann das händeschütteln jetzt auch verboten?

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