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Afghanistan: Taliban ermorden Arbeiter und Polizisten

In der afghanischen Provinz Logar, südlich von Kabul gelegen, haben vermutlich Taliban acht Arbeiter auf dem Weg zur Arbeit entführt und mit Kopfschüssen hingerichtet. Die Männer waren Arbeiter der ISAF auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle, dem US-Basiscamp Schank, und wurden mit verbundenen Augen entdeckt.

Die Provinz gilt als Hochburg der Aufständischen. Außerdem wurden in der Stadt Kundus zwei Polizisten getötet und zwei Kollegen, sowie vermutlich einige Taliban, bei Kämpfen verletzt. Sarwar Hussaini, Sprecher des Polizeichefs von Kundus, hatte die Attacken bestätigt.

Die Taliban hatten angekündigt, während der muslimischen Fastenzeit Ramadan weitere Anschläge durchzuführen. Zuletzt wurden in der Provinz Helmand vier Mädchen durch einen Bombenanschlag getötet.


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WebReporter: psycoman
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mord, Afghanistan, Taliban, Arbeiter
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2013 15:57 Uhr von psycoman
 
+9 | -1
 
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Solche Verbrechen sind einfach nur traurig und nicht zu rechtfertigen. Hätte man US- oder andere Soldaten angegriffen, könnte man wenigstens noch ansatzweise von Freiheitskämpfern reden, egal wie man zum Afghanistankrieg steht, hier wurden aber gezielt Zivilisten getötet.

Noch dazu im Ramadan, in dem nicht gekämpft werden sollte, sondern man sich der Selbstreflexion, dem Fasten und Almosen widmen soll. Würden die Taliban den selben eifer in den Aufbau des Landes stecken, wäre viel gewonnen.
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18.07.2013 16:23 Uhr von LhJ
 
+9 | -2
 
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Furchtbar was Haberkonstantins Freunde da anrichten.
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18.07.2013 17:02 Uhr von Perisecor
 
+3 | -1
 
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@ psycoman

Warum sind Taliban, die in den 90er Jahren aus Pakistan Afghanistan invasiert haben, "Freiheitskämpfer"?

Selbst die Bundeswehr dürfte mittlerweile mehr Afghanen in ihren Reihen haben als die Taliban.
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18.07.2013 17:11 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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@Perisecor:
Taliban sind natürlich nicht automatisch Freiheitskämpfer bzw. Afghanen, da hast du Recht, aber Anschläge werden doch oft mit angeblichem Freiheitskampf begründet.

Daher schrieb ich auch, dass ich das noch nachvollziehen könnte, wenn man nur Soldaten eingriffe, was natürlich auch verwerflich wäre, aber hier haben sich die Täter Zivilisten gegriffen. Daher normale Mörder/Terroristen.

Der Durschnittsafghane hat sicher besseres zu tun als die "bösen Besatzer" anzugreifen und wird das auch kaum gut heißen.
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18.07.2013 18:40 Uhr von teufelsanbeter
 
+2 | -1
 
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Wer gibt diesen geistig zurückgebliebenen denn auch Waffen. Und wer hat Ihnen beigebracht Bomben zu bauen. Irgendwie alles selbstgemachtes leiden, nur pech für die, die diesen Viechern zufällig über den weg laufen. "Oh mein Gott ich habe Bombe geschrieben werd ich jetzt von der USA überwacht" :-)
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18.07.2013 20:10 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -0
 
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aber: das Land ist sicher, alle können beruhigt abziehen. Sarkasmus Ende.

Was bleibt werden am Ende die vielen zurück gelassenen Waffen sein, die Waffen die für den Rücktransport zu teuer sind und die Waffen womit sich die Taliban dann ein kleines Stück modernisieren dürfen, nur um das Spiel wieder von neuem zu beginnen.
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19.07.2013 01:34 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
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@ Schmollschwund

Waffen werden nicht zurückgelassen, sondern Fahrzeuge. Und die werden zerstört.

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