18.07.13 13:18 Uhr
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Türkei: Journalist muss nach Beleidigung von Premier Erdogan Geldstrafe zahlen

Der türkische Journalist Ahmet Altan muss nach einer Beleidigung des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, eine Geldstrafe zahlen.

In einem Artikel im Januar letzten Jahres hatte der Journalist Erdogan mit schweren Beleidigungen angegriffen.

Der Journalist hatte bereits zwei Jahre zuvor den türkischen Premierminister mit harten Worten beleidigt und dabei die Grenze von Kritik gegenüber der freien Meinungsäußerung überschritten.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Premier, Geldstrafe, Journalist, Recep Tayyip Erdogan, Beleidigung
Quelle: www.todayszaman.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2013 17:30 Uhr von pest13
 
+7 | -2
 
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@haber

Nirgendwo in der Quelle steht, dass im verhandelten Fall der PM SCHWER beleidigt wurde. Warum verschweigst du, dass im früheren Fall (vor zwei Jahren) der PM die Klage zurückgezogen hat?

[ nachträglich editiert von pest13 ]
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19.07.2013 19:55 Uhr von Karlchenfan
 
+5 | -1
 
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Dem Drecksmenschenverächter kann man nicht beleidigen,dem kann man nur die Wahrheit an den Kopf werfen,egal mit was für Worten.Den haben selbst die Türken nicht verdient,zumindest die 49% Weitsichtigen nicht.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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19.07.2013 20:12 Uhr von Karlchenfan
 
+2 | -1
 
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Na,wenn man dann hört,was seine Landsleute mit den doppelten Staatsbürgerschaften für Nettigkeiten auf ihre Gastgeber im Gastland ablassen,dann find ich Hund sehr nett und freundlich und extrem angemessen.Zumal er sich grad wie ein Tollwütiger gebärdet.
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21.07.2013 22:55 Uhr von Didi1985
 
+0 | -2
 
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Hunde sind von Ihren Wesen her des Menschen bester Freund. Das kann ich von Erdogan nicht behaupten.
Der Vergleich mit einem Hund ist damit absolut untertrieben.
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21.07.2013 23:00 Uhr von schiefe_tilde
 
+1 | -1
 
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Wobei niemand versteht, warum Erdogan Mobbingopfer der Medien und mancher Leserkommentare geworden ist.

Zurückblickend hat er die schwere Krise, die sich sehr leicht in Bürgerkrieg hätte verwandeln können, souverän gemeistert, es gab sehr wenig Todesfälle und die auch nur per Unfall. Auch in seinen Kommentaren war Erdogan - obwohl er teilweise verständlicherweise sauer war - äußerst friedlich und versucht immer noch es allen rechtzumachen. Das rechne ich ihm hoch an. Es ist toll, dass die ganzen Bemühungen in den westlichen Medien nicht gefruchtet haben und es nicht zum Bürgerkrieg gekommen ist.

Dagegen wird Assad, ein Mörder mit tausenden Massakeropfern, schöngeredet.

Der Muslim- vor allem Sunnitenhass im Westen hat einfach seinen Höhepunkt erreicht. Dieses zweierlei Maß kann keinen anderen Grund haben.
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26.07.2013 23:42 Uhr von Karlchenfan
 
+0 | -0
 
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@ schiefe_tilde

Muslimenhass-der ist nicht schlecht.

Aber Hass?
Wenn du von Abneigung sprechen würdest,oder Ablehnung,das wäre OK.
Wenn ich sehe,das das bei Muslimen ehemals beinahe heilige Gastrecht von Angehörigen der selben Glaubensfakultät heute mit Füssen getreten wird,wenn früher ein muslemischer Gastgeber mit seinem Leben für jemanden,dem er Gastfreundschaft geboten hat,eingestanden wäre,wenn jemand dieses Gastrecht dann mißbraucht hätte,sich seinen Gastgeber zum Todfeind gemacht hätte,wie soll man dann,wenn man sich umsieht und die Figuren,die sich,wenn man sie auf der Straße nur ansieht und da mehr als drei von auf dem Haufen sind,sich in ihrer Ehre gekränkt fühlen,mit einer Selbstverständlichkeit jede Möglichkeit,des eigenen Nutzens wegen auf Kosten seines Gastgebers bereichern,betrügen und belügen, wie soll man die denn sonst behandeln?Die benehmen sich wie eine Horde Karawanendiebe,denen nichts heilig war und ist und wir,die mehr oder weniger dazu gezwungen werden,dieses Verhalten zu tolerieren,weil kein gastgebender Politiker den Arsch in der Hose hat und einfach mal ein Stop ausruft?
Jeder Beduinenscheich hat mehr Ehre im Leib,als hundert von diesem Abfallgesindel.
Natürlich weiß ich um die Problematik migrantischer Kinder und Jugendlicher,aber das ist doch alles selbstgeschnitzt und verschuldet.Wer sich seinem Umfeld verweigert,der muß dann eben mit dem auskommen,was bleibt.Seine Kinder so indoktrinieren,das die gar keine Chance auf einen Platz in der Gesellschaft der Gastgeber haben,weil in deren Köpfen nur anatolische Bergpredigen drin sind.Von Bergbauern,die zu Hause abgeschoben wurden,weil sie da zu borniert und kleinkariert warem,als das man mit ihnen hätte etwas anfangen können.Also hat man die Europa auf´s Auge gedrückt.Die Folgen sehen wir doch jetzt.Die Nachwuchsgenerationen sind Kinder 2er Welten und gehören nirgends dazu.Europäisch dürfen sie nicht sein,weil der alte Herr nicht weiter als bis zur nächsten Ziegenwiese denken kann und türkisch sind sie nicht,weil sie dort nicht verwurzelt sind und sie dort auch keiner haben will.Eine Chance haben dann doch nur die,die in der Lage sind,sich an die gegebene Situation anzupassen,der Rest bildet dann folglich den Bodensatz.

Zu Erdogan,der versucht,gegen den Willen der Hälfte seiner Bevölkerung,sein Volk in einen Status zu zwingen,der sie weit weg von einem Liberalismus bringen würde,der ihnen in der Weltgemeinschaft nur helfen würde.
Das hat mit verantwortungsvoller Fürsorge für sein Volk genauso viel zu tun,wie ein Friedensnobelpreis für indische Kühe.
Obwohl,die Viecher tun Menschn nichts Übles,was man von Politikern jeder Couleur ja nicht sagen kann.Somit wären das schon Kandidaten für den Preis.

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