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Über 600 MBit/s: Kommunikation mit Satelliten und Messgeräten wird beschleunigt

Raumfahrzeuge und Satelliten haben immer mehr Messinstrumente an Bord und müssen somit immer mehr Daten zur Erde liefern. Nun hat die NASA sowie die ESA die Kommunikation deutlich beschleunigt.

Anstatt wie üblich auf eine Funkverbindung zu setzen, nutzt das LADEE genannte System der NASA Laser. Dadurch kann die Übertragungsgeschwindigkeit auf bis zu 622 MBit/s gesteigert werden und die immer geringere Verfügbarkeit von Funkfrequenzen wird umgangen.

Die ESA bringt ebenfalls in den nächsten Tagen ein neues System ins All. Damit soll die Kommunikation innerhalb der Satelliten mit zwei GBit/s erfolgen. Die Kommunikation mit der Erde erfolgt dann über das Ka-Band, welches Daten mit bis zu 300 MBit/s ermöglicht.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Laser, Kommunikation, ESA
Quelle: winfuture.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2013 14:37 Uhr von Finalfreak
 
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Laser gut und schön, aber was passiert, wenn ein Flugzeug oder ein Vogel den Laserstrahl kreuzt?
Was passiert mit denen? Bei solch einer Strecke, werden wohl sehr hohe Leistungen notwendig sein.
Also werden die dann durchschnitten?
Was passiert bei schlechtem Wetter? Der Laserstrahl wird doch durch Lichtbrechung abgefälscht?

Fragen über Fragen, es steht leider auch kaum was interessantes in der Quelle :(
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18.07.2013 19:10 Uhr von xHattix
 
+2 | -0
 
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man braucht kein energetischen laser um die daten zu übertragen. Siehe glaßfaser.. da is weitaus mehr datenrate möglich und geht auch mit "licht"...
schlechtes wetter kann bis zu einem bestimmten grad umgangen werden mittels computerberechnung.
Das selbe prinzip wie zb die entfernungsmessung mittels laser zum mond.

und wenn du noch die frage hast was passiert mit den daten, wenn ein flugzeug da durch fliegt.. dafür gibbet zb tcp protokoll
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18.07.2013 20:33 Uhr von MBGucky
 
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@xHattix

das TCP-Protocoll hilft aber dem Vogel und dem Piloten nichts. Wenn man schon mit normalen Laserpointern die Piloten gefährden kann, wird dieser Kommunikationslaser das sicher auch können.

Ich denke aber mal, das könnte mit geostationären Satelliten und einer bereits vorhandenen Flugverbotszone gelöst werden. Zumindest für den Piloten.

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