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Irak und Syrien werden von Großbritannien aufgerüstet

Aus einem Bericht des britischen Parlaments geht hervor, dass Großbritannien Länder mit Waffen beliefert, die auf der eigenen Liste der menschenrechtsverletzenden Länder stehen. In dem Bericht ist die Rede von 3000 vergebenen oder erneuerten Lizenzen zum Waffenexport.

Die Waffenexporte haben einen Gesamtwert von 14,4 Milliarden Euro. Unter den Ländern mit einer gültigen Lizenz befinden sich Myanmar, China, Iran, Irak, Israel, Libyen und Syrien.

In einer Erklärung der britischen Regierung hieß es dazu, dass man ein strenges Kontrollsystem für Rüstungsexporte habe und die Verantwortung sehr ernst nehme. Man würde keine Lizenzen in Länder vergeben, in denen diese zur Unterdrückung des Volkes dienen.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Irak, Syrien, Waffenexport
Quelle: www.zeit.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2013 11:17 Uhr von Nightvision
 
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Das ist die Doppelmoral der westlichen Welt. Die eigentlich Schweinerei ist die, das diese Waffen gegen uns gerichtet werden, wenn unsere Jungs dort eingesetzt werde.
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18.07.2013 12:42 Uhr von yeah87
 
+1 | -0
 
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Wahrscheinlich an die Rebellen die das Syrische Volk ermordet und unter falscher Flagge gegen Assad kämpft
Die westliche Welt ist beschämend.

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