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US-Regierung vehindert, dass Microsoft Details über PRISM preisgibt

Microsoft hat eigentlich vor, Details zum Spionage-Programm PRISM zu veröffentlichen - zumindest in dem Umfang, wie Microsoft die NSA mit Daten versorgt.

Microsoft selbst sagt, dass der US-Regierung zu keiner Zeit direkter Zugang zu E-Mail-Verkehr gewährt wurde.

Microsoft beruft sich auf die amerikanische Verfassung, um die Details der Zusammenarbeit mit der NSA mit der Öffentlichkeit zu teilen. Jedoch verweigert dies die Regierung und Microsoft muss sich an die Gesetzte halten.


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WebReporter: Chefzocker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Microsoft, Regierung, Details, US-Regierung, PRISM
Quelle: www.next-gamer.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2013 09:41 Uhr von MRaupach
 
+8 | -0
 
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Verstehe die News nicht:

Microsoft will sich an die Verfassung halten um die Zusammenhänge zu veröffentlichen, aber ein Gesetz verbietet das ?

Verfassung > Gesetz zumindest ist das in Deutschland so, wenn dem nicht so sein sollte sagt das Bundesverfassungsgericht relativ flott was los ist ;)

Aber evtl ist das in den USA ja anders ?
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18.07.2013 10:09 Uhr von Chefzocker
 
+10 | -0
 
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Die Verfassung wird in den USA ja eh nach und nach außerr Kraft gesetzt ...
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18.07.2013 11:00 Uhr von Bombaltus
 
+4 | -0
 
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In den Staaten (und leider auch häufig in anderen Ländern) gibt es einen Zauberspruch mit dem geht alles, und der heißt "Nationale Sicherheit", da kann so was lächerliches wie die Verfassung nicht mithalten.
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18.07.2013 12:50 Uhr von cvzone
 
+0 | -0
 
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Yahoo durfte doch eben erst Details bekannt geben! Hatte man noch keine Zeit bei Microsoft zu filtern, was veröffentlich werden darf...lächerlich.

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