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BGH: Online-Werbung für Kinder verboten

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat nun in einem Urteil entschieden, dass Onlinewerbung in Internetspielen für Kinder nicht zulässig sei. Hintergrund war eine Klage vom "Bundesverband der Verbraucherzentralen" (vzbv) gegen die Softwarefirma "Gameforge".

"Gameforge", seines Zeichens Hersteller des Fantasyrollenspiel "Runes of Magic", benutzt als Vertriebsform das sogenannte "Free-to-play"-Modell. In einem Onlineshop können sich Spieler zum Beispiel Ausrüstung und Waffen kaufen.

Der Slogan: "Schnapp´ Dir die günstige Gelegenheit und verpasse Deiner Rüstung & Waffen das gewisse ´Etwas´" passte der Verbraucherzentrale überhaupt nicht und klagte daher. Die Aufforderung sei eindeutig auch an Kinder gerichtet und daher rechtswidrig. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.


WebReporter: George Taylor
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Online, Urteil, Verbot, Werbung, BGH, Bundesgerichtshof
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2013 08:48 Uhr von Superplopp
 
+2 | -5
 
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Schnapp dir die Nutte und ....

Ist eindeutig an Kinder gerichtet.
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18.07.2013 11:21 Uhr von DJCray
 
+2 | -0
 
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Das ist das Problem, wenn die Spiele ab 12 sind.

Wenn die Spiele ab 18 Jahre sind, dann ist das kein Problem?

Gruß
DJ
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18.07.2013 11:54 Uhr von Mankind3
 
+1 | -1
 
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@DJ

Sicher ist es dann kein problem. Theoretisch dürften es unter 18jährige ja nicht spielen. Das es in der Praxis dann anderst ist, ist wieder eine andere geschichte.

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