18.07.13 08:24 Uhr
 719
 

iKnife: Innovatives Skalpell riecht Krebszellen

Am Imperial College London hat Zoltan Takats ein Skalpell erfunden, das Krebs sozusagen riecht. Das iKnife schneidet mittels Hitze durch das Gewebe der Patienten und saugt den dabei entstehenden Rauch auf. Dieser wird analysiert und binnen Sekunden liegt das Ergebnis vor.

Das iKnife unterscheidet zwischen gesundem und kanzerogenem Gewebe. So wissen Chirurgen innerhalb weniger Sekunden, ob sie alle Krebszellen entfernt haben oder nicht.

Bei Tests mit 91 Fällen lag das Skalpell zu 100 Prozent richtig. Das iKnife soll in Zukunft Rückfallraten minimieren und sogar unoperable Tumore operabel machen.


WebReporter: Stanislav
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krebs, Operation, Zelle, Skalpell
Quelle: www.trendsderzukunft.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hirnforscher: Männer sind nicht so großzügig wie Frauen
Weltweite Folgen: Experten warnen vor Ausbruch von Yellowstone-Vulkan
Irland ruft wegen Ex-Hurrikan "Ophelia" landesweit höchste Warnstufe aus

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.07.2013 08:31 Uhr von Superplopp
 
+10 | -4
 
ANZEIGEN
Wegen dem i sollte man das Produkt meiden.
Kommentar ansehen
18.07.2013 08:52 Uhr von Stanislav
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Faboan: Das Skalpell wird schon in mehreren Krankenhäuser angewendet! Mehr Info dazu findest du im Artikel auf trendsderzukunft.de.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Cosmopolitan" will "Germany’s Next Topmodel"-Siegerin nicht mehr auf Cover
Auch "Game of Thrones"-Star Lena Headey wirft Harvey Weinstein Missbrauch vor
Kanzleramt möchte Last-Minute-Beförderungen in neuem Parlament verhindern


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?