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Daimler droht weiterer Zulassungsstopp wegen umweltschädlichem Kältemittel

Daimler droht im Streit mit der EU über ein klimaschädliches Kältemittel in der A- und B-Klasse sowie im Mercedes SL den Kürzeren zu ziehen. Frankreich hatte bereits einen Zulassungsstopp erwirkt. Dies scheinen nun auch andere Ländern tun zu wollen.

Grund für den Streit ist ein Kältemittel, welches in den Klimaanlagen der Modelle verwendet wird. Dieses ist klimaschädlich und die EU fordert den Einsatz eines neuen umweltfreundlicheren Mittels in Autos, die ab dem Jahr 2011 eine Typengenehmigung erhalten haben.

Derzeit würde nur das Kältemittel R1234yf die EU-Richtlinien erfüllen. Daimler weigerte sich aber, das Mittel zu ersetzen, weil das von dem US-Konzern Dupont und Honeywell hergestellte Gas bei Unfällen zu gefährlich sei und sich im Motorraum entzünden könnte.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Daimler, Zulassung, Klimaanlage, Kältemittel
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2013 06:19 Uhr von montolui
 
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...Autos an sich sind umweltschädlich, da kommt es jetzt auf das popelige Kältemittel auch nicht mehr an...
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18.07.2013 08:55 Uhr von T¡ppfehler
 
+0 | -1
 
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Vielleicht ist es einfacher, die Autos erstmal mit dem gefährlichen US-Kältemittel auszuliefern und dann bei der ersten Inspektion auf Kundenwunsch kostenlos das Kältemittel gegen das bisherige ungefährliche, aber klimaschädlichere auszutauschen.
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18.07.2013 09:04 Uhr von shadow#
 
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Buhuu!
a) hat sich außer einem von drei deutschen Feuerwehrverbänden und der Bild niemand wirklich beschwert
b) steht es ihnen frei, ein CO2 System zu entwickeln...

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