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Novartis: Ex-Chef muss nun ohne "goldenen Handschlag" gehen

Der frühere Chef des Schweizer Pharmakonzerns Novartis, Daniel Vasella, bekommt nun nach seinem Ausscheiden deutlich weniger Geld als zunächst geplant.

Schuld daran waren öffentliche Proteste. Statt ursprünglich geplanter 72 Millionen Franken muss er sich jetzt mit 2,7 Millionen Franken begnügen. Das sind umgerechnet 2,1 Millionen Euro.

Allerdings wird Daniel Vasella dem Unternehmen weiterhin als Berater zur Verfügung stehen.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Abfindung, Novartis, Handschlag
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2013 20:43 Uhr von OO88
 
+3 | -0
 
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haben sich wohl lieber ohne steuer geeinigt
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17.07.2013 20:43 Uhr von Kanga
 
+3 | -0
 
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und das beraterhonnorar..wird dann die differenz ausgleichen??
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17.07.2013 20:51 Uhr von montolui
 
+2 | -0
 
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...ob der damit noch herumkommt?..

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