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Gazprom-Chef Alexey Miller zahlt knapp drei Millionen Euro für einen Tablet-PC

Der russische Gazprom-Chef Alexey Miller möchte ein speziell an seine Wünsche angepasstes Tablet haben. Dabei geht es ihm nicht um Luxus, sondern um sichere und umfassende Funktionen, um sein Unternehmen zu überwachen.

Miller startete dafür eine Ausschreibung, die bis zum 22. Juli läuft. Darin ist er bereit, umgerechnet bis zu 2,82 Millionen Euro zu zahlen.

Der Hersteller, der das beste Angebot unterbreitet, soll dann am 31. Juli bekannt gegeben werden.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Chef, Tablet, Tablet-PC, Gazprom, Ausschreibung, Alexey Miller
Quelle: www.pcwelt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2013 20:30 Uhr von montolui
 
+1 | -20
 
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17.07.2013 20:44 Uhr von Kanga
 
+20 | -1
 
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ich würde dem ne schiefertafel verkaufen...
das dingen is besonders internet sicher
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17.07.2013 21:08 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Klingt mehr nach Software-Programmierung.
Wahrscheinlich braucht er einen 19-Zoll-Schaltschrank mit Computern (OSX) und von dort eine drahtlose Verbindung auf ein Tablet.
Ich bezweifle stark, dass das eingeschränkte Betriebssystem des iPads (er will iOS) eine derart komplexe Programmierung zulässt. Der befehlsschatz wird zu gering sein. Und dann wird die Rechenleistung des iPads zu klein sein. Deshalb müsste er die Berechnungen auslagern.
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18.07.2013 00:46 Uhr von dashandwerk
 
+1 | -0
 
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scheiß egal wie teuer.

Zahlt eh der Kunde.
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18.07.2013 02:01 Uhr von evil1
 
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@ Thomashambrecht
Hast du überhaut im Ansatz eine Ahnung was du für einen Mist schreibst. Du beweist nur, dass du von Servern und Software inkl. Entwicklung keine Ahnung hast!
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18.07.2013 04:30 Uhr von BerndLauert
 
+1 | -1
 
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@ThomasHambrecht

Halt lieber den Rand, eh du dich weiter blamierst.. und nun artig den Stecker ziehen, IT ist wirklich nicht deine Stärke. Ein Rechenschieber würde dir wohl eher stehen.
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18.07.2013 09:52 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -0
 
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@ThomasHambrecht
Wohl eher nach Hardware und Softwareprogrammierung.

Hast du dir mal Gedanken gemacht auf welcher Sprache iOS basiert? Mit Cocoan für Mac oder C++ bzw Objective C kann man schon ganz nette und fast alle wenn nciht sogar alle Möglichkeiten abdecken.

Und es geht hier nicht darum ein iPad zu nehmen und ne App zu programmieren sondern eben ein rechenstarkes Gerät herzustellen und da ne Software draufzukoppen
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18.07.2013 10:05 Uhr von Major_Sepp
 
+2 | -0
 
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Zitat aus der Quelle:

"Den Vorgaben zufolge soll der Tablet-PC auf iOS basieren und 3G, GPRS und WiFi unterstützen. Das Gerät soll so designt werden, dass Miller jederzeit und überall die Geschäfte von Gazprom überwachen und lenken kann. Außerdem soll es ihm alle Möglichkeiten seines Desktop-PCs bieten. Erwartet wird auch, dass der Tablet-PC innerhalb von maximal fünf Sekunden einsatzbereit ist. "

LOL, völlig unmöglich. ^^

Mit iOS jedenfalls. Eventuell denkbar ist hier meiner Meinung nach lediglich ein Tablet mit MacBook Hardware, welches OSX und iOS parallel betreiben kann. Wie soll er bitte ansonsten die Möglichkeiten eines Desktop-PCs bekommen? Wie jedes mobile System hat iOS diesbezüglich ja deutliche Einschränkungen.

Selbst wenn man das hin bekäme, bei Apple setzt sich für lächerliche 3 Millionen keiner hin und entwirft so ein Teil. Sollte ein anderer dazu in der Lage sein hat er Apples Anwälte an der Backe und die dürften auch weitaus mehr als nur 3 Millionen fordern.

Fazit: Träumen sie weiter Herr Miller. ^^
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18.07.2013 13:03 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -0
 
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@Major_Sepp
[...]Selbst wenn man das hin bekäme, bei Apple setzt sich für lächerliche 3 Millionen keiner hin und entwirft so ein Teil. Sollte ein anderer dazu in der Lage sein hat er Apples Anwälte an der Backe und die dürften auch weitaus mehr als nur 3 Millionen fordern. [...]

Die Info bezieht sich worauf.

Möglichkeiten eines Desktop-PCs sind wohl Dateiexplorer, Surfen, Office-Anwendungen. Bekommt man mit iOS problemlos hin.
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18.07.2013 13:44 Uhr von Major_Sepp
 
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PeterLustig2009

"Die Info bezieht sich worauf."

Die Frage ist jetzt ein schlechter Scherz oder? Seit wann erlaubt Apple eine Nutzung seiner Betriebssysteme außerhalb der eigens entwickelten Geräte? Du darfst ja nicht einmal OSX auf einem normalen PC installieren wenn du es legal erworben hast. Im Gegenteil, Apple verändert ja in regelmäßigen Abständen seine Bootlader um genau das zu verhindern. Nach jedem Update ist grundsätzlich die Frickelei der Community gefragt.

"Möglichkeiten eines Desktop-PCs sind wohl Dateiexplorer, Surfen, Office-Anwendungen. Bekommt man mit iOS problemlos hin. "

Oha du bist schon lange Apple-User, scheinst alles vergessen zu haben.

Hier mal ein paar Punkte (es gibt wesentlich mehr):

- Leistungsfähigkeit
- Erweiterbarkeit
- Grafikleistung
- freie Konfigurierbarkeit
- Bedienbarkeit
- Unabhängigkeit von dämlichen App-Stores
- Auswahl der Software
- komplexe Programme
- Produktivprogramme

DAS ist für mich ein Desktop-PC.

Achja im Übrigen, Samsung hat nen gut erweiterbares Tablet mit vollwertigen Komponenten in der Pipeline, das die Vorteile aus konventionellem und mobilem System nahtlos kombiniert. Das kannst du nicht wissen als Apple-Jünger, schon klar.
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18.07.2013 14:05 Uhr von maximus76
 
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wo ist das problem? die ölscheichs kaufen sich nen ferrari, hacken damit durch die wüste bis die karre schrott ist, und dann gibts den nächsten...

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