17.07.13 18:58 Uhr
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Fürstenfeldbruck: Kindergruppe von 81-Jährigem angefahren

Am heutigen Mittwoch gegen 15 Uhr hat sich im bayerischen Fürstenfeldbruck ein schlimmer Unfall ereignet, bei welchem zwei siebenjährige Kinder schwer verletzt wurden.

Ein 81-jähriger Autofahrer "fuhr an bereits anhaltenden Fahrzeugen vorbei in die Kindergruppe, die bereits die Fahrbahn betreten hatten", so die Polizei.

Danach stieß der Fahrer mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Die Kinder sowie beide Autofahrer wurden in eine Klinik gebracht und behandelt. Die Betreuerinnen erlitten einen Schock und wurden, wie die restlichen Kinder auch, von einem Kriseninterventionsteam betreut.


WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Bayern, Verkehrsunfall, Kollision, Fürstenfeldbruck
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2013 19:26 Uhr von polyphem
 
+5 | -2
 
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Das ist dann wohl der Generationenkonflikt.
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17.07.2013 19:33 Uhr von Nothung
 
+7 | -4
 
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Freie Fahrt für Tattergreise!
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17.07.2013 19:34 Uhr von ptahotep
 
+6 | -3
 
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Was haben die anderen Fahrzeuge anzuhalten und die Kinder auch die Fahrbahn zu betreten?
Selbstverständlichst muss für eine solch gewichtige Person Platz gemacht werden, da ja freie Fahrt für freie Bürger gilt.
Hoffentlich kriegt er nicht nur den Schaden ersetzt, sondern auch noch Schmerzensgeld und weitere Entschädigungen in Millardenhöhe.

Meine Fresse...
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18.07.2013 07:18 Uhr von langweiler48
 
+1 | -1
 
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Wer schon einmal in Thailand war, wird vielleicht wissen, dass es dort keinen Führerschein auf Lebzeit gibt, sondern nur immer für 5 Jahre. Egal ob es jetzt ein so eingebildeter junger Schnösel, wie @Para_shut, oder ein alter "Tatterkreis" ist. Dies wäre der richtige Weg, denn auch unter den jüngeren Menschen gibt es welche, die keine Befähigung haben, motorisiert am Straßenverkehr teilzunehmen.
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18.07.2013 10:30 Uhr von langweiler48
 
+0 | -2
 
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@RealAcidArne .....

Mal sehen, ob du dieses Alter überhaupt erreichst und ob du dann deinen Führerschein schon abgegeben hast.

Als junger Mensch lässt sich solch eine Forderung leicht aussprechen.

Auch lohnt es sich mal die Unfallstatistiken anzuschauen und entsprechende Vergleiche anzustellen, so wie ich dies getan habe. Und wie ICH es erwartet habe, sind die prozentualen Anteile bei Unfällen der 18-24-Jährigen höher als die der über 64-Jährigen. Nur dies mal zur Verinnerlichung.

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