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Forscher alarmiert: Menschen wissen nicht mehr, wie sie schlafen

Der Chronobiologe Till Roenneberg weist auf die Gefahren von ungenügendem Schlaf hin. Laut Roenneberg haben Menschen verlernt, wie man gesund schläft.

Ein ungesunder Schlaf, wie zu wenig, kann Menschen krank und dick machen. So warnt Roenneberg davor, unsere innere Uhr nicht durch das moderne Arbeits- und Sozialleben diktieren zu lassen.

"Weil wir den Kontakt zum natürlichen Schlaf verloren haben, haben 40 bis 50 Prozent der Erwachsenen Schlafprobleme", so der renommierte Schlaf-Professor vom Institut für Medizinische Psychologie an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Forscher, Gefahr, Gesundheit, Schlafen
Quelle: www.focus.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2013 15:52 Uhr von SpankyHam
 
+10 | -17
 
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yolo
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17.07.2013 16:02 Uhr von psycoman
 
+13 | -3
 
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Die meisten Menschen werden wohl durch ihre Arbeit an einem natürlichen Schlaf gehindert, denn diese gibt doch den Lebenslauf vor.

Es gibt auch Nacht- und Tagmenschen, trotzdem kann man sich seine Arbeitszeit selten aussuchen.

Aber von irgendetwas muss man leben, also muss man da wohl durch.

aha, ein blick in die Quelle gibt mir Recht:
"Damit hat der renommierte Schlaf-Professor vom Institut für Medizinische Psychologie an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität das Kernthema seiner aktuellen Forschung umrissen: Das moderne Arbeits- und Sozialleben diktiert unseren Rhythmus, ohne Rücksicht auf die angeborene innere Uhr und ohne Rücksicht auf das individuelle natürliche Schlafbedürfnis. „Weil wir den Kontakt zum natürlichen Schlaf verloren haben, haben 40 bis 50 Prozent der Erwachsenen Schlafprobleme.“ Nach vier bis fünf Tagen, an denen wir dann schlafen gehen, wenn wir müde sind – egal ob 20 oder 24 Uhr – und so lange schlafen, bis wir von allein aufwachen, hätte jeder Mensch seinen natürlichen Schlaf wiedergefunden. Leider erklärt der Professor nicht, wie sich das auf Dauer sozialverträglich umsetzen ließe, wenn Frühaufsteher und Langschläfer alle dem angeborenen Rhythmus ihrer inneren Uhr folgen würden."
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17.07.2013 17:07 Uhr von NilsGH
 
+2 | -18
 
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17.07.2013 19:13 Uhr von Petabyte-SSD
 
+8 | -0
 
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Das Wirtschaftswachstum kommt langsam in Zonen, da muss Mann und Frau einen Zweit-und Drittjob annehmen, langsam geht es ans Eingemachte, schätze dass bald Drogen legal werden, die den Schlaf unterdrücken, damit man noch mehr arbeiten kann.
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17.07.2013 19:29 Uhr von fazlatuz
 
+2 | -0
 
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Von wegen ungenügend Schlaf! Man muss einfach mehr und härter arbeiten! 4 Stunden Schlaf genügen vollkommen um danach wieder arbeiten gehen zu können.
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17.07.2013 20:18 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -0
 
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ja also in der Woche kann ich Richtig schlafen vergessen... 1.Schiss das der Wecker ne klingelt also meistens 1h eher schon mal wach geworden bzw kurz vorher eh der wecker losgeht bzw maximal 15 später wenns ne geklingelt hätte....

am We penn ich dann wenn ich eins habe dann ewig aber wache früh trozdem erstmal auf weil diesen scheiß Rhytmus ja immer noch habe... und wenn ich aufstehe fühle ich mich immer erstmal total gerädert...
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17.07.2013 21:12 Uhr von Humpelstilzchen
 
+6 | -1
 
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"Der Chronobiologe Till Roenneberg weist auf die Gefahren von ungenügendem Schlaf hin. Laut Roenneberg haben Menschen verlernt, wie man gesund schläft."

Der Mensch hat doch überhaupt keine Ahnung mehr, was normal oder natürlich ist! Der ist doch durch die ganze Manipulation über Arbeit, Finanzkrise, Krise hier, Krise da, Terrorismus und diese ganze gequirlte Scheiße so dermaßen durch den Wolf gedreht, dass viele schon garnicht mehr wissen, ob ihnen der Kopf oder der Arsch auf dem Hals steckt!!! Und vor allen Dingen wird mit einer mächtigen Daumenschraube gearbeitet! Mit der ANGST!!!!!!!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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17.07.2013 22:33 Uhr von Papierflugzeugs
 
+2 | -0
 
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Auch wenn viele hier etwas meckern, aber diverse Quellen geben dem guten Herrn teils recht (Myers. D.G., 2008 Psychologie, Göttingen, Springer) Leider schlafen sehr viele zu wenig und nicht nicht in einem regelmässigen Rythmus. Der Schlafrythmus passt sich aber nach einer gewissen Zeit an. Was jedoch gut wäre sind 8 bis 9 Studen schlaf.
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18.07.2013 09:24 Uhr von Shagg1407
 
+2 | -0
 
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Man hat heute doch gar keine Chance mehr sich sein Schlafrythmus auszusuchen.

[ nachträglich editiert von Shagg1407 ]
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18.07.2013 10:08 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Papierflugzeugs,
das Problem ist ja nun nicht die These, sondern deren Umsetzung in die Praxis...natürlich hat der Mann recht, aber...wie setzt man dieses Wissen jetzt ohne Lottogewinn oder Jobverlust in die Tat um?
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18.07.2013 12:00 Uhr von V3ritas
 
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Ja, wir führen einfach Wunschschichten ein...jeder schläft so lange wie er muss und kommt zur Arbeit wenn er damit fertig ist und sich auch wach genug fühlt.

Ok..das könnte für manche Berufsgruppen wie Ärzte und Polizisten schon ein Problem werden...bzw. das Problem haben dann wir,aber da muss man sich schon entscheiden...sollen alle ihre Arbeit machen oder wach und gesund sein.^^
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18.07.2013 12:08 Uhr von Papierflugzeugs
 
+1 | -1
 
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@mort76
Seine Forschung sagt ja auch nicht wie man das in der Praxis Umsetzten sollte, sondern nur das es so ist. Die Umsetzung ist eine andere Sache. Eine ist aber beispielsweise eben immer zur gleichen Zeit schlafen gehen. Oder es kann auch sein, dass sich eine Person gut für Schichtarbeit eignet. Vielleicht geht aber keines von allem ohne Lottogewinn. So weiss man für die Zukunft wie man Arbeit gestalten kann oder kommt auf diese These zurück wenn man eine Bedarf.
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18.07.2013 15:24 Uhr von Dandare
 
+0 | -0
 
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"[..] nicht durch das moderne Arbeits- und Sozialleben diktieren zu lassen."
Das ist mal ´ne ehrliche Ansage!
Der eigene Körper und das Wohlbefinden sollte grundsätzlich in der Prioritäten-Liste des Menschen ganz weit oben stehen.
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19.07.2013 07:24 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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Papierflugzeugs,
meiner einer beispielsweise löst das Problem durch Nachtschicht- ich hatte ewig Schlafprobleme, und das Resultat war, daß ich nun eben nachts arbeite.
Ich kann tagsüber schlafen gehen, wann es mir paßt, und stehe auf, wann es mir paßt...außerhalb der Grenzen meiner Arbeitszeiten.
Seitdem liege ich nichtmehr die Nacht lang rum, ohne einschlafen zu können...einen Lottogewinn würde ich aber trotzdem vorziehen.

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