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USA: Paypal überweist Mann aus Versehen über 92 Billiarden Dollar

Chris Reynolds (56) aus Delaware County im US-Bundesstaat Philadelphia war kurzzeitig der reichste Mann der Welt. Der Grund: Paypal überwies dem Mann 92.233.720.368.547.800 Dollar.

"Ich bin ein verantwortungsvoller Typ. Als Erstes hätte ich die Staatsschulden bezahlt", so Reynolds. Da sein Vermögen ein Vielfaches des gesamten Bruttoinlandproduktes der Welt beträgt, hätte er auch noch das Baseballteam von Philadelphia gekauft. Aber nur, wenn er einen fairen Preis bekäme.

Doch Paypal bemerkte den Fehler und hat Reynolds Konto wieder auf Null gesetzt und erinnerte ihn daran, dass er seine Kreditkartendaten aktualisieren müsse. "Trotz 92 Billiarden trauen die mir immer noch nicht", so Reynolds. Paypal wollte dazu keine Stellung nehmen.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Mann, Dollar, Versehen, Paypal
Quelle: www.welt.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2013 15:18 Uhr von Kanga
 
+69 | -0
 
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na da sieht man mal..das geld doch nur zahlen ist..und nichts mehr
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17.07.2013 15:40 Uhr von ThomasHambrecht
 
+26 | -5
 
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Wäre das Geld auch nur kurz auf einem normalen Bankkonto gewesen, hätte er auch für wenige Minuten so viele Zinsen bekommen, dass er Deutschlands Schulden hätte abzahlen können.
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17.07.2013 16:04 Uhr von Shagg1407
 
+14 | -0
 
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Ich überweise meiner Freundin demnächst auch mal aus versehen 92 Billiarden Euro, aber die darf sie dann behalten.

Ich hätte an seiner Stelle sofort Paypal gekauft und erst dann den Rest.

Was wäre beispielsweise wenn Paypal das erst 1-2 Tage Später bemerkt hätte und Raynolds sich für das Geld Aktien gekauft hätte und dabei Gewinn gemacht hätte ?
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17.07.2013 16:10 Uhr von TomHao
 
+6 | -7
 
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eigentlich sollte das an: griechenland@rettung.eu gehen....
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17.07.2013 16:11 Uhr von Petabyte-SSD
 
+23 | -2
 
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Na, ich hätte das Geld schnell für 3% angelegt.
Nach 20 Minuten hätte er 20,8 Milliarden Zinsen kassiert :)
Dann PayPals 4000 Anwälte aufgekauft, und Paypal zerschlagen *träum*

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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17.07.2013 16:12 Uhr von TomHao
 
+5 | -4
 
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@ Shagg1407: Da das Geld gestohlen wäre, würde der Gewinn wahrscheinlich auch eingezogen werden, und geht an den Staat oder wie auch immer....
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17.07.2013 17:10 Uhr von Marco Werner
 
+4 | -0
 
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3 Tage zu 2% Zinsen angelegt,dann hätte man schon 15 Billiarden an Zinsen verdient. Der Mann ist 56, geht man von einer Lebenserwartung von 90 Jahren aus,könnte er bis dahin täglich 1,2 Mrd. Dollar raushauen.

Ach ja: Einen US-Bundesstaat Philadelphia gibts nicht, vielmehr ist wohl die in der Nähe liegende Stadt Philadelphia in Pennsylvania gemeint. Delaware County selbst hat mit dem Bundesstaat Delaware nur die geographische Nähe gemein, liegt selbst aber ebenfalls in Pennsylvania.
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17.07.2013 17:27 Uhr von TomHao
 
+5 | -2
 
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@ kaeseschmierer: So nicht richtig. Eine Überweisung kann immer noch im Irrtum erfolgt sein, und somit wäre es eine ungerechtfertigte Bereicherung für den Empfänger, was eine Straftat darstellt, sofern er mit dem Geld von dannen zieht und es irgendwo investiert. Er würde sogar für etwaige Verluste verantwortlich gemacht werden, die er mit dem Geld was nicht ihm gehört, "erwirtschaftet".
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17.07.2013 17:33 Uhr von TomHao
 
+4 | -1
 
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@ Marco Werner: Zinsen berechnen sich jährlich... Sprich bei Zinsen von 2% bekommst du in einem Jahr auf deine Summe 2% Zinsen. 2% von 96 Billiarden sind 1,84 Billiarden. für drei Tage bekommst du also: 0,0151 Billiarden, was 151 Milliarden sein müssten (wenn ich mich nicht irre)... trotzdem schicke Summe...
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17.07.2013 17:35 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -1
 
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Da es ein Irrtum war (und in dieser Größenordnung muss jeder davon ausgehen) wären alle seine Transaktionen illegal gewesen.

Überweise ich jemanden irrtümlich 300€ und er arbeitet mit dem Geld sieht das ganze anders aus
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17.07.2013 18:10 Uhr von HansBlafoo
 
+6 | -0
 
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@ThomasHambrecht
Bei welcher Bank bekomme ich denn minutenweise Zinsen gutgeschrieben? Kannst du mir das verraten? Ich würde wahrscheinlich dort sofort Kunde werden!

Zur Info für dich: Zinsen werden tageweise (360 Banktage) in Deutschland und vermutlich auch in allen anderen Ländern berechnet. Die Gutschrift erfolgt dann meist monats-, quartals- oder jahresweise.
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17.07.2013 18:38 Uhr von Marco Werner
 
+2 | -0
 
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@TamHao
Ne ne...meine Rechnung stimmt schon..du hast nur die Größenordnung Billionen vergessen. 1,84 Billiarden pro Jahr sind 15 Billionen in 3 Tagen (1,84/365*3=0,0151 Billiarden=15,1 Billionen).
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17.07.2013 20:32 Uhr von Comp4ny
 
+5 | -0
 
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Die Frage ist, WANN merke PayPal den Fehler? Den ich hätte blitz schnell einfach mal ein paar Millionen auf mein Konto überweisen gelassen, in der Hoffnung die Abbuchung käme an :)

Versuch macht Klug.
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17.07.2013 23:40 Uhr von amaxx
 
+1 | -2
 
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Unglaubwürdig:

Foto ist ja nur der Startbildschirm ... er hätte lieber mal nen Screenshot machen sollen ...
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17.07.2013 23:43 Uhr von fraro
 
+4 | -0
 
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Wenn ich so einen Fehler bei einem Unternehmen erwarten würde, dann bei paypal.
Wer denen sein Geld anvertraut, hat wahrscheinlich zu viel davon. Wer das nicht glaubt: wartet ab, bis es Euch persönlich trifft und Ihr feststellen müsst, wie unglaublich dreist dieses Geldinstitut mit fremden Geld umgeht.

Zu der Überweisung hier: gut dass dies in den USA passiert ist. So kann der Herr Reynolds paypal auf Schmerzensgeld in mindestens Millionenhöhe verklagen (wegen seelischer Grausamkeit ;-)
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18.07.2013 08:23 Uhr von Daffney
 
+1 | -0
 
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"über 92 Billiarden Dollar" haha, die restlichen 233,7 Billionen fallen schon gar nicht mehr ins Gewicht.
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18.07.2013 09:18 Uhr von LeonS.Kennedy
 
+2 | -0
 
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Ein Teil des Geldes sofort für Sex, Alkohol und Party ausgeben, und den Rest mal einfach schnell sinnlos verprassen.
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18.07.2013 09:57 Uhr von Zuckerfee
 
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Durfte er wenigstens die Zinsen behalten????? :)
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18.07.2013 10:01 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Zuckerfee
PayPal zahlt keine Zinsen auf Guthaben ;)
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18.07.2013 10:10 Uhr von omar
 
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Und wenn das Geld verschwunden wäre?
Wie hoch wäre denn seine maximale Strafe gewesen?
Da könnte man über ein paar Jahre Knast nachdenken, wenn man hinterher stinkreich ist?!
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18.07.2013 23:48 Uhr von Hanna_1985
 
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Wundert es keinen, dass es bei Paypal ja offenbar keine Gegenbuchung, Kontrolle, etc. gibt/gegeben hat?

Anders gesagt: Wem wurden denn die 92 Billarden abgebucht? Derjenige war kurzzeitg ´ne ganz arme Sau :D
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19.07.2013 10:14 Uhr von onecryeu
 
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Fragt sich keiner wie die eine summe überweisen können die sogar die staatschulden des landes übersteigt?
----
Da sein Vermögen ein Vielfaches des gesamten Bruttoinlandproduktes der Welt beträgt
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Der Satz.. wie geht das? wie können die eine solche summe hin und her schieben. bei mir jammert die bank wegen 10 euro minus rum, und die könnten theoretisch mehr geld transferieren als überhaupt existiert..
Da stimmt doch was nicht.. Sag ja banken sind die wahren verbrecher.!
also werden doch nur zahlen hin und her geschoben die gar nicht existieren.
Nix für ungut aber wenn eine bank theoretisch in der lage ist, summen zu transferieren die einen ganzen staat schuldenfrei machen würden dann wundert mich nix mehr warum alle so verschuldet sind.

[ nachträglich editiert von onecryeu ]
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21.07.2013 20:05 Uhr von nostre2008
 
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finger weg von Paypal.
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22.07.2013 17:55 Uhr von Gorli
 
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@ onecryeu:

Ganz einfach, selbst wenn er es von Rechts wegen behalten dürfte, hätte Paypal dann Schulden in Höhe von 92 Billiarden, und wäre vermutlich instant bankrott gegangen. Daher stehen diese 92 Billiarden eigentlich nur stellvertretend zum Gläubigeranteil, den er bei der Auktion von Paypal bekommen hätte.


Da wurde nix erschaffen, das hat schon seine Richtigkeit. Geld Erschaffen ohne sich einem Risiko auszusetzen kann nur die Zentralbank. ;)

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