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Athen braucht wieder neues Geld

Weitere zehn Milliarden Euro braucht Griechenlands Regierung, um einer drohenden Finanzierungslücke zu entgehen. So sagt es zumindest die "Süddeutsche Zeitung" in einem Bericht.

Das bedeutet, dass die Euro-Länder nach der Sommerpause über weitere Finanzierungen nachdenken müssen. Klappt diese Entscheidung nicht bis Ende September, wird der Geldhahn des Internationalen Währungsfonds (IWF) zugedreht.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) reist diese Woche nach Athen, um dort mit Giannis Stournaras sowie Regierungschef Antonis Samaras zu sprechen.


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WebReporter: George Taylor
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Griechenland, Finanzkrise, Athen
Quelle: www.handelsblatt.com

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