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Uni Basel: Nanokapseln verwandeln freie Radikale in Wasserstoff und Sauerstoff

Wissenschaftler der Universität Basel haben Nanokapseln hergestellt, die den Abbau von giftigen Sauerstoffverbindungen, den sogenannten "freien Radikalen" unterstützen.

Freie Radikale werden für verschiedene Krankheiten wie Krebs oder Arthritis verantwortlich gemacht.

Bei der Methode schließen die Forscher Enzyme in die Nanokapseln ein, die dafür sorgen, dass die giftigen Verbindungen in harmlosen Wasserstoff und Sauerstoff umgewandelt werden.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Sauerstoff, Wasserstoff, Radikale, freie Radikale
Quelle: www.unibas.ch
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2013 19:15 Uhr von montolui
 
+3 | -1
 
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Steht zwar nicht in der Quelle, aber freie Radikale sollen auch für das Altern von Menschen verantwortlich sein. Ein Schritt zur Lebensverlängerung bzw. im Alter noch jugendlich bleiben?
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16.07.2013 19:43 Uhr von xHattix
 
+1 | -0
 
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es wurde auf jeden fall lebensverlängernd wirken.
die medizin und die darauffolgende evolution hat veranlasst dass wir nun so lange leben, wie wir aktuell leben.

wir nehmen täglich viele giftstoffe auf durch abgase etc und haste ned gesehen. allein eine "persönliche" reduzierung dessen wurde auf jeden fall lebenverlängernd wirken da diese mit wohl sehr großer unterstützung bekämpft werden können
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16.07.2013 20:35 Uhr von zabikoreri
 
+3 | -0
 
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"Knallgas ausfurzen könnte spektakulär enden..."

Wohl nur was für Nichtraucher.
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17.07.2013 05:28 Uhr von katorn
 
+1 | -0
 
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@xHattix
+ von mir, aber es gibt da so eine Theorie, wonach die Menschen ohne all die chemischen Zusatzstoffe in Lebensmitteln bedeutend älter werden könnten.
Wenn man die Zutatenliste mancher "Nahrungsmittel" liest, fühlt man sich in die Schulzeit zurückversetzt, 10. Klasse Chemie.

Beispiel:

Wasser, Joghurt mild aus entrahmter Milch (30 %), Erdbeeren (22 %), Weizenmehl, Weizenstärke, Isomalt, Sorbit, Fructose, modifizierte Stärke, Magermilchpulver, Volleipulver, pflanzliches Fett (gehärtet), Gelatine, Emulgatoren Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren und Polyglycerinester von Speisefettsäuren (enthält Soja), Hühnereiweißpulver, Milcheiweiß, Verdickungsmittel Natriumalginat, Johannisbrotkernmehl, Gummi arabicum, Xanthan und Cellulose, Backtriebmittel Diphosphate und Natriumcarbonate, Inulin, Aroma, jodiertes Speisesalz, Geliermittel Carrageen und Pektine, Süßstoffe Cyclamat und Saccharin, Farbstoff Beta-Carotin

Was könnte das sein?

Kann man das essen?
Ist das schon tot?

[ nachträglich editiert von katorn ]

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