16.07.13 17:18 Uhr
 97
 

Studie: Östrogen reduziert Anfälligkeit für Stress

Forscher der Universität von Buffalo, Ohio, fanden in Versuchen mit Ratten heraus, dass Östrogen Stress reduziert. Die Tiere sollten unter verschiedenen Bedingungen Aufgaben wie beispielsweise das Erkennen von Objekten erledigen.

Wurden die Tiere eingesperrt und damit einem Stressfaktor ausgesetzt, verschlechterte sich die Gedächtnisleistung. Dies war aber nur bei den männlichen Ratten der Fall. Die Gedächtnisleistung der Weibchen verschlechterte sich nicht.

Das weibliche Sexualhormon Östrogen kommt auch im Mann vor, ist dort aber geringer konzentriert. Manipulierten die Forscher die Hormonlevel der Ratten so, dass die Weibchen weniger Östrogen produzierten und die Männchen mehr, zeigten sich die Männchen stressresistenter und die Weibchen anfälliger.


WebReporter: lxndrrr
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Stress, Östrogen, Anfälligkeit
Quelle: derstandard.at

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Menschlicher IQ sinkt seit 20 Jahren: Forscher vermutet Umwelthormone als Grund
München: Wohl weltweit erste Waschbärin erhält Herzschrittmacher
Uno-Weltklimakonferenz: USA konstruktiv - Deutschland und Türkei blamiert

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.07.2013 00:02 Uhr von mrs.cooper
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Ich denke, deshalb leben Frauen durchschnittlich auch länger als Männer: Nicht weil sie weniger gearbeitet haben, sondern weil sie einfach stressresistenter sind. Ich wusste es..

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?