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Jena/Gera: Frau macht Eizellen-Verwechslung publik - Reproduktionszentrum klagt

Vor acht Jahren ließ sich eine heute 38 Jahre alte Frau, die aus Hessen stammt, künstlich befruchten. Doch dabei wurden die Eizellen vertauscht. Das Kind hat rote Haare, der Vater hat dunkle Haare. Er war verunsichert und ließ einen Vaterschaftstest machen.

Es stellte sich heraus, dass weder Mutter noch Vater die biologischen Eltern sind. Die Mutter machte den Fall publik, was dazu führte, dass das Reproduktionszentrum aus Jena sich erpresst fühlt und daher gegen die Frau eine Klage einreichen will.

Die Staatsanwaltschaft Gera wollte dies bisher "weder bestätigen noch dementieren". Eventuell ist die Anzeige noch unterwegs, heißt es.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Klage, Jena, Verwechslung, Gera, Eizelle
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2013 17:50 Uhr von TausendUnd2
 
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"Reproduktionszentrum" - ein toller Name.
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16.07.2013 17:51 Uhr von rubberduck09
 
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Schon alleine die Reaktion der Klinik ist in meinen Augen verachtenswert wenn nicht gar schon strafbar denn hier reden wir von Zensur.

Wo ist bitte bei der Veröffentlichung von Ärztepfusch eine Erpressung zu sehen?

Schwierig wirds, wenn die Veröffentlichung konkrete Namen nennt und diese ggf. sogar noch falsch sind. Ist das hier geschehen?
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17.07.2013 07:09 Uhr von Fred_Flintstone
 
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Klar regen die sich auf, denn Vertrauen schafft der Fall nicht. Wenn die aber einfach so wild durcheinander reproduzieren, vielleicht sollte eine Schließung der Einrichtung in Erwägung gezogen werden? Dann hat sich das mit der angeblichen Anzeige auch erledigt. Die sind sich offensichtlich nicht einmal bewusst, dass neben der technischen Seite auch eine emotionale Seite bei den Patienten und den Reproduzierten existiert. Was passiert denn mit dem Kind, wenn die Eltern wie oft leider der Fall das "fremde" Kind schlechter behandeln als sie ihr "eigenes", also genetisch passendes Kind behandelt hätten? Da wird unter Umständen ein Menschenleben schon im Kindesalter zerstört, nur weil eine Reproduktionseinrichtung schlampt.
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17.07.2013 09:53 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
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Wieso fühlen die Pfuscher sich "erpresst"?

Die haben geschlampt und sollen gefälligst dazu stehen!

Erst Mist bauen und dann den Geschädigten verklagen. Das schadet dem Ruf sicher mehr als der ursprüngliche Fehler.

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