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Kamerun: Schwulenaktivist Eric Lembembe gefoltert und ermordet

In Kamerun wurde der prominente Schwulenaktivist und Journalist Eric Lembembe gefoltert und ermordet, berichtet die Menschenrechtsorganisation "Human Rights Watch". Noch vor zwei Wochen suchte Lembembe die Öffentlichkeit im Kampf für die Rechte von Homosexuellen im afrikanischen Land.

Seine Freunde suchten ihn auf in seinem Haus in der Hauptstadt Yaoundé, nachdem man ihn seit zwei Tagen nicht mehr erreichen konnte. Sein Genick und seine Füße waren gebrochen. Außerdem wurden Füße, Gesicht und Hände mit einem heißen Eisen bearbeitet.

Lembembe war Journalist und Leiter von "CAMFAIDS", eine Menschenrechtsorganisation. Er veröffentlichte Berichte über Gewalt gegenüber Schwule in Kamerun in diversen Blogs und in einem erst vor Kurzem erschienenem Buch. Homosexualität ist illegal in Kamerun.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Homosexualität, Aktivist, Kamerun
Quelle: www.bbc.co.uk

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2013 17:23 Uhr von JustMe27
 
+4 | -7
 
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Also wer sowas tut muss schon eine sehr kranke Persönlichkeit haben. Aber was soll man in Afrika erwarten...
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16.07.2013 17:26 Uhr von Komikerr
 
+1 | -5
 
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Die Frage ist, ob der Mord an ihm wirklich nur darauf beruht, dass er homosexuell war oder es da auch eventuell andere Hintergründe gibt.
In Kamerun ist das wirklich fraglich
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16.07.2013 17:48 Uhr von Patreo
 
+8 | -4
 
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@JustMe in welchem afrikanischen Land bist du bisher gewesen?
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16.07.2013 18:57 Uhr von Patreo
 
+8 | -1
 
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Natürlich ist es möglich.
Aber es auf AFRIKA als solches abzustempeln und damit die notwendige Komplexität aus der Thematik zu nehmen nur damit man nen polemischen Einzeiler schreiben kann, halte ich für fragwürdig.
@nochblabla deswegen frage ich ja, der ,,Grund" so zu beweisen wäre, da Kamerun seit meinem Aufenthalt im westen Afrikas immernoch fast vollständig christlich war.
Und der derzeitige Präsident Biya es auch ist.
Also was in der Quelle steht darüber, dass die homophobe Einstellung etwas mit dem Islam zu tun hat.
Uganda und Namibia sind auch christliche. Übergriffe auf Homosexuelle gibt es dennoch.
Ebenso wie man in Freetown, Sierra Leone vergeblich als Mann mit einem anderen versuchen würde aus Kostengründen ein Zimmer zu teilen (man könnte doch heimlich schwul sein). Es würde selten funktionieren. Ich empfehle einfach mal den Lonely Planet zu lesen, dort gibt es gute Hintergrundinformationen
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16.07.2013 19:20 Uhr von GroundHound
 
+4 | -1
 
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Jaja, die ach so friedlichen Christen, oder Muslime... wer auch immer.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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16.07.2013 19:24 Uhr von Patreo
 
+3 | -0
 
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Die Leiche des Ermordeten fand man aber in der Hauptstadt Yaoundé Zitat aus der Quelle:

Prominent Cameroonian gay rights activist and journalist Eric Lembembe has been killed in the capital, Yaounde, a rights group says.


Diesen Koordinaten zufolge wäre es der südliche Teil des Landes: 3° 52? 0? N, 11° 31? 0? E
3.866667°, 11.516667°


Ich empfehle den Besuch von Musée d’Art Camerounais (ein Kloster) und die Kathedrale Notre Dame ( Hier ein Bild http://mw2.google.com/...)



Du beziehst dich hier eher auf die Region
Extrême-Nord mit der tatsächlich muslimisch geprägten Hauptstadt Maroua
Zwischen beiden genannten Städten liegen knapp 1000km Entfernung

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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16.07.2013 19:28 Uhr von azru-ino
 
+1 | -5
 
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Und ein eric wohnt dann da wo die meisten doch muslime sind, faule Ausrede "nochmalblabla". Aber für einen, der mehrere accounts hat um noch propaganda für den papst zu machen, gehört Irreführung zum alltäglichen Geschäft.
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16.07.2013 20:10 Uhr von cheetah181
 
+1 | -1
 
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"Dass er in der Hauptstadt ermordet wurde sagt nicht, dass es keine aus dem Norden waren."

Womöglich waren es ja auch Atheisten oder Wähler der Grünen? Ich bin sicher für einige hier wäre das die beliebteste Erklärung. Ändert halt nur nichts an der hohen Wahrscheinlichkeit dass es die lieben Christen waren.

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]
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16.07.2013 23:06 Uhr von Patreo
 
+1 | -0
 
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Deswegen nochmalblabla war das mit deinem GRUND:ISLAM auch weder erwiesen noch irgendwie für mich nachvollziehbar.
Tatsache ist, dass man nicht weiß von wem er ermordert worden ist.
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17.07.2013 01:57 Uhr von cheetah181
 
+0 | -2
 
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@Radowan: "Der Täter wird wohl weder Christ, noch Moslem gewesen sein. Ich glaube eher, dass es hier um einen Lustmord innerhalb der Homoszene geht"

Du versuchst lustig zu sein, aber selbst wenn nicht: das eine schließt das andere nicht aus.

"sieht man ja an der Bearbeitung mit heißen Eisen."

Keinen interessiert dein SM-Fetisch.
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17.07.2013 14:33 Uhr von Patreo
 
+1 | -0
 
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Radowan entweder ist am Menschen alles natürlich oder garnichts.
Homosexualität ist genauso natürlich wie Hetereosexualität.
Unnatürliches um nicht zu sagen dem Größenwahn zuzuordnendes Verhalten wäre allerdings die Meinung man WÜSSTE genau bescheid was so von Natur vorbestimmt sei und was nicht damit man (rein subjektiv) eine Selektion durchführen kann
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17.07.2013 21:10 Uhr von cheetah181
 
+1 | -1
 
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Ist nett von euch gemeint, aber Argumente laufen da ins Leere, Radowan bringt in jeder News zu dem Thema ausschließlich seine sexuellen Fantasien ein. Es ist schon seltsam, dass Homophobe diejenigen sind, die am meisten über sowas nachdenken.

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