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Türkei: Papst wird 2014 in Istanbul erwartet

Vatikannahe Quellen berichten, dass Papst Franziskus im November 2014 den griechisch-orthodoxen Patriarchen Bartholomäus I. in Istanbul besuchen wird.

Dem Treffen wird von Experten eine große Bedeutung zugeschrieben. Der 30. November ist der Jahrestag der Gründung der byzantinischen Kirche und der offiziellen Anerkennung durch Rom.

Vom Türkeibesuch von Papst Franziskus wird erwartet, dass auch der Dialog zwischen dem Christentum und dem Islam wichtige Impulse erhalten wird. Papst Benedikt XVI. wurde von den Türken eher kontrovers gesehen.


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WebReporter: Tamerlan
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Türkei, Papst, Istanbul, Papst Franziskus
Quelle: dtj-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2013 17:36 Uhr von Wormser
 
+8 | -4
 
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Klar,glaub ich Dir aufs Wort-nur meine Kohle gibts ab dieses Jahr für Kroatien und nicht für die Haselnussweltmeister.
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16.07.2013 18:02 Uhr von xjv8
 
+5 | -2
 
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als unkundiger, aber neugieriger Atheist, hätte ich dann mal gerne die Kurzfassung von beiden Seiten.

Haberal, los gehts, dass ist Deine Chance, zu belegen, dass alles nur Gerüchte sind und Mohammed ein Ehrenmann war.
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16.07.2013 18:07 Uhr von TausendUnd2
 
+3 | -2
 
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Das war damals aber üblich und hat niemanden gestört. Auch Maria war bei der Geburt Jesu der Überlieferung nach 13 Jahre alt.
Wir können unsere Werte von heute unmöglich auf die Sitten und Gebräuche von damals übertragen.
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16.07.2013 18:13 Uhr von xDP02
 
+2 | -3
 
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Who cares, nach der Adam und Eva Theorie sind wir eh alle deformierte Inzestkinder
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16.07.2013 18:33 Uhr von Venytanion
 
+3 | -2
 
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@ AktenJoe

Da besteht keine Gefahr.
Den wenn hier (SN) wirklich deutsches Recht zur Anwendung kommen würde, wären einige auf Lebenszeit gebannt.
Kannst ja "Laberjan" mal fragen ob er was mit mit den Worten -sozialer Frieden- anfangen kann. ^^

[ nachträglich editiert von Venytanion ]
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16.07.2013 20:05 Uhr von FrankCostello
 
+1 | -2
 
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Das finde ich Super schade das er erst 2014 hinfährt aber wenigstens fährt er mal hin in Ankara kann er sich auch gerne sehen lassen das wäre dann die Krönung.
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17.07.2013 10:10 Uhr von psycoman
 
+2 | -2
 
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Die Frau wurde aber nicht nur für ihre islamkritischen Äußerungen verurteilt, sondern auch wegen Leugnung des Holocaust, Beleidigung und anderen Dingen.

Laut Haberals Quelle hat sie folgendes gesagt:

"Aber ich persönlich frage mich: Ist denn alles das, was heutzutage eine Religion genannt wird, auch wirklich eine Religion? Schauen wir uns doch nur den Propheten Mohammed an: Er ist wohl eher als Feldherr zu bezeichnen. 66 Kriege, 27 hat er selbst davon angeführt. Den Koran hat er im Rahmen von epileptischen Anfällen geschrieben. Und - etwas, das mich als Frau besonders empört, und das ich immer wieder aufzeige und sage: Er als 50-jähriger hat eine Sechsjährige, ein sechsjähriges Mädchen geheiratet. Im heutigen System ist dieser Mohammed ein Kinderschänder. "

Das Mohammed Kriege geführt hat, ist wohl unstrittig. Ob er epileptische Anfälle hatte lässt sich wohl kaum belegen, religiöse Offenbahrungen aber ebensowenig.

Das er Sex mit einer neunjährigen hatte wird doch in diversen Hadithen berichtget und ist in vielen islamischen Ländern Grundlage dafür auch heute noch Sex mit neunjährigen zu haben, die man vorher heiratet.

Neunjährige sind Kinder und haben eben kein Interesse an Sex, dafür ist die Pubertät da. Wären die Kinder 12 oder 13 Jahre alt, wäre es hierzulande zwar verboten, man könnte aber zumindest ansatzweise eigenes Interesse vermuten, weil diese dann schon pubertieren.

Also gibt es auch keinen Grund AktenJoe anzuzeigen, aber dass kann man natürlich gerene machen, die Erfolgsaussichten sind jedoch gering, da nicht falsches berichtet wird.
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17.07.2013 14:48 Uhr von Alkatrazz
 
+2 | -3
 
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@ AktenJoe

Zitat: "ich habe viele moslemische freunde, selbst familienangehörige, aber dieses thema wird immer totgeschwiegen."

Ist keiner von euch bis jetzt dazu in der Lage gewesen sich vor den Rechner zu setzen und eine fünfminütige Selbstrecherche zu tätigen? Unfassbar. Naja jedenfalls ist das Thema sehr gut durchleuchtet und hat mit Pädophilie ungefähr soviel zu tun wie Paris Hilton mit einer Doktorarbeit über Nuklearphysik = Garnichts.

Die Menschen wurden seit jeher stets durch ihre soziokulturellen Faktoren beeinflusst. Um das Jahr 0+ waren die Lebensumstände ganz anders als sie es im Jahre 2013 sind. Heute haben wir einen erhöhten Lebensstandart, ernähren uns gesünder, leben folglich länger und heiraten auch später. Aber um das Jahr 0 war es anders. Jungehen sind so alt wie die Menschheit selbst. Wenn man gerafft hat, dass man aus akademisch historischer Sicht die Lebensumstände ergo die soziokulturellen Faktoren von 2013 nicht auf jene des Jahres 0+ oder gar 600+ anwenden kann (und umgekehrt genauso) ist man intelligenz- sowie verständlistechnisch bestens gerüstet. Historiker wissen das auch, und haben jene Menschen kein einziges mal als pervertiert, krank, oder pädophil bezeichnet. Es war halt die Norm gemäß der Zeit. Das christliche Abendland kennt Jungehen auch sehr gut.

Josef von Nazareth war 90 Jahre alt als er die 12 jährie Mutter Maria zur Frau nahm. Altersunterschied 75 Jahre. War Josef von Nazareth jetzt ultrapedophil? Schaltet euer Gehirn ein und denkt selbst.

Im christlichen Byzanz waren Jungehen auch die Norm. Agnes von Frankreich war 8 Jahre alt als sie den byzantinischen Kaiser Alexius den II geheiratet hat. Margarethe von Ungarn war 9 Jahre alt als sie Isaak en II heiratete. Und neben der legitimen Jungehe war das christlich byzantinische Reich im Umgang mit Kindern nicht gerade ein Rosengarten. Denn laut einer zeitaufwendigen geschichtlichen Untersuchung einiger griechischer Professoren von der Universität Athens namentlich Lascaratos J, Pou