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Österreich: Mann hatte daheim privates "Skelettmuseum"

Im Südburgenland hat ein 47-Jähriger sich eine Anzeige wegen Störung der Totenruhe eingehandelt. In seinem Haus hatte er 56 Totenschädel sowie 55 andere Gebeine gesammelt und ausgestellt.

Aufgeflogen ist der Sammler, weil er am 7. Juli zum Flohmarkt gegangen war und dort drei Totenköpfe sowie zwei Oberschenkelknochen zum Verkauf angeboten hatte. Die Polizei ermittelte in diesem Fall und stieß dabei auf das private "Skelettmuseum" des Mannes.

Ermittlungen haben ergeben, dass der Mann die sterblichen Überreste aus einer Grabstätte der Pfarrkirche in Maria Weinberg entwendet hat. Die Skelettreste sollen nun wieder beigesetzt werden. Das Motiv des Mannes ist bislang unklar.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Österreich, Skelett, Totenkopf
Quelle: www.krone.at

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