16.07.13 13:19 Uhr
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Britin verklagt Kollegen, die im Lotto gewannen: Sie war an dem Tag krank

Eine schwangere Engländerin verklagt ihre Arbeitskollegen, die in der Lotterie "EuroMillions" 28,8 Millionen Pfund gewannen.

Normalerweise gehört die 31-Jährige der Tippgemeinschaft an, war aber ausgerechnet an dem Tag krank, als die anderen die richtigen Felder ankreuzten.

Die zehn Gewinner, die anonym bleiben wollen, teilten nicht mit der Frau.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Klage, Lotto, Glücksspiel, Tippgemeinschaft, EuroMillions
Quelle: www.bbc.co.uk

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2013 13:21 Uhr von Pink_Lady
 
+46 | -8
 
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Und was erwartet die Frau jetzt?
Wenn ich normalerweise mit 20 Leuten Mittags in einen Supermarkt gehe und dann an einem tag Krank bin, an dem jeder der in den Supermarkt geht 2.000€ bekommt, habe ich ja wohl selber Pech gehabt o.O
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16.07.2013 13:24 Uhr von FrankCostello
 
+18 | -7
 
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Warum auch wenn sie dabei gewesen wäre dann würde es am ende anderen Zahlen geben als die die sie Getippt haben oder nicht.

Also warum sollte man dann mit ihr Teilen .
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16.07.2013 13:30 Uhr von HelgaMaria
 
+32 | -1
 
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Was soll die Klage erreichen? Gibt es Gesetze, welche regeln, wie Tipgemeinschaften zu verfahren haben?

Aus moralischer Sicht, wenn die Personen schon länger miteinander Lotto spielen und sich gut verstehen, könnten sie freiwillig den Gewinn teilen. Vor allem angesichts der Summe, da bleibt immer noch genug für jeden übrig.

Doch mit der Klage wird sie wohl ins Leere laufen.

[ nachträglich editiert von HelgaMaria ]
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16.07.2013 13:31 Uhr von TieAss
 
+30 | -0
 
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Der Anwalt wird sich zumindest freuen, bei dem Streitwert ;-)
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16.07.2013 13:33 Uhr von Renshy
 
+1 | -6
 
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jep, wenn die länge rzusammen gebüffelt hätten hätte sie betimmt was abbekommen! werweis warum die sie ausgrenzen
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16.07.2013 13:36 Uhr von HelgaMaria
 
+38 | -8
 
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Im Moment erhält jeder Spieler 2,88 Millionen Pfund.

Hätten sie der Frau freiwillig den Anteil gegeben, wären es noch fast immer 2,62 Millionen gewesen.

Versteh ich nicht. Ich hätte lieber geteilt und mich hinterher besser gefühlt, als mit dem Gedanken zu leben, soviel Geld zu haben und geizig gewesen zu sein.

[ nachträglich editiert von HelgaMaria ]
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16.07.2013 13:49 Uhr von maxyking
 
+9 | -11
 
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Sie hat nicht eingezahlt sie hat also absolut kein recht auf einen Anteil. Ich würde auch gar nicht auf die Idee kommen 300 000 Pfund zu verschenken sie hat einfach Pech gehabt.
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16.07.2013 13:56 Uhr von fuxxa
 
+28 | -1
 
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Es gibt Kollegen, da hätte ich kein Problem damit 300.000 Pfund abzugeben und es gibt welche, denen würde ich nichtmal ne Currywurst ausgeben. Denke das liegt an ihr selbst, dass sie nichts bekommt. Die Aktion ist ja das beste Beispiel dafür.
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16.07.2013 14:02 Uhr von Borgir
 
+3 | -5
 
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Warum auch? Sie war nicht da...bitter, aber Pech gehabt.
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16.07.2013 14:05 Uhr von HerbtheNerd2
 
+7 | -22
 
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16.07.2013 14:19 Uhr von Ali Bi
 
+5 | -0
 
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Immer dieser Geiz. Wäre doch echt kein Problem zu teilen, ausser die war erst das 2te Mal dabei beim Tippen.
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16.07.2013 14:46 Uhr von Didi1985
 
+0 | -0
 
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Ist halt blöd gelaufen...
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16.07.2013 14:49 Uhr von ThomasHambrecht
 
+10 | -1
 
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Unser früherer Chef hat die Tipp-Gemeinschaft verboten.
Er wollte nicht von heute auf morgen ohne seine Belegschaft dastehen.
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16.07.2013 14:53 Uhr von MacGp
 
+7 | -0
 
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hätte sie denn auch den Einsatz bezahlt wenn sie nicht gewonnen hätten? Wahrscheinlich nicht.
Da es so geregelt ist, dass das Geld erst am Tag der Tipabgabe eingesammelt wir hat eben jeder Pech gehabt der es an dem Tag versäumt hat, sonst würden wahrscheinlich noch viel mehr aus ihren Löchern kommen und nen Anteil einfordern.
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16.07.2013 14:59 Uhr von HelgaMaria
 
+9 | -0
 
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@ThomasHambrecht

"
Unser früherer Chef hat die Tipp-Gemeinschaft verboten.
Er wollte nicht von heute auf morgen ohne seine Belegschaft dastehen".

Lustig, auf welcher Grundlage will der das verbieten? Eure Freizeit ist eure Sache.

Und was, wenn ihr euch nicht daran gehalten hättet? Kündigung? Aber das wollte er doch vermeiden :)
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16.07.2013 15:26 Uhr von Petabyte-SSD
 
+5 | -0
 
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Und wenn sie in der Vergangenheit krank war, hat sie dann den Betrag nach der erfolgslosen Auspielung an die Kollegen gezahlt?
Wenn es so üblich war, dann gehört ihr ein Teil des Gewinns, andernfalls aber nicht
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16.07.2013 15:38 Uhr von azru-ino
 
+1 | -3
 
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Hört doch alle mal auf den Heiligen zu spielen. Ich glaube kaum, dass ihr alle einen Teil eures Gewinnes abgeben würdet. Zumal es eigentlich auch nicht so viel Geld ist, dass man nie wieder arbeiten müsste (eventuell ein schönes Haus und Auto und den Rest sparen). Das was manche von sich geben ist in meinen Augen nur Heuchlerei.
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16.07.2013 16:17 Uhr von puri
 
+3 | -0
 
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Naja, rechtlich ist da sicherlich nichts zu machen.
Und moralisch ist einfach die Frage, wie lange sich die Kollegen schon kennen, ob sie sich privat kennen, wie lange sie miteinander tippen, und wie regelmäßig die Frau dabei ist bzw. ob die Tippgemeinschaft fest ist, oder jeder mitmachen kann wann er will.

Wenn die seit 10 Jahren zusammen Lotto spielen, und die Frau sonst regelmäßig dabei ist, dann wäre es moralisch von den Kollegen sicherlich unter aller Sau. Ganz besonders wenn man an die Höhe des Gewinns denkt, ob man jetzt 2,88m Pfund oder 2,61 bekommt, naja.
Wenn die Frau seit Monaten alle paar Wochen mal mitmacht, dann ist das Pech und ich sehe dann auch kein moralisches Problem.
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16.07.2013 17:09 Uhr von bendi-he
 
+2 | -1
 
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tja so beschraft einen das leben. aber das ist gemein, wenn die frau wirklich krank war.
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16.07.2013 17:52 Uhr von Thomas66
 
+2 | -1
 
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Ich weiß nicht so recht, hätte an ihrer Stelle wohl auch geklagt vor lauter Entäuschung.
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16.07.2013 18:35 Uhr von P17244
 
+0 | -0
 
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Der Kelch des Glückes ist an ihr vorbei gegangen, leider Pech für die Gute, ohne Einsatz kein Gewinn.
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16.07.2013 18:40 Uhr von TeKILLA100101
 
+4 | -0
 
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ich würd mir aber auch in den arsch beißen, wenn es mir so ergehen würde...
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16.07.2013 19:12 Uhr von inutil
 
+0 | -0
 
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Ja das steht in Gesetz drin, wenn mans richtig auslegt.
In England kein Plan.
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16.07.2013 20:49 Uhr von perMagna
 
+1 | -0
 
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Okay, das ist so ziemlich die genaue Definition von "bitter".
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16.07.2013 23:30 Uhr von steckdose
 
+0 | -0
 
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Sowas ähnliches ist doch schonmal in Spanien passiert.

http://www.spiegel.de/...

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