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München: Domina vor Gericht, die Kunden Procain für härtere Sex-Praktiken spritzte

In München steht eine Domina vor Gericht, weil sie ihrem Kunden das Schmerzmittel Procain gespritzt hat und dieser nun davon abhängig ist, wie er beklagt.

Der 47-Jährige war bereits nach dem ersten Mal abhängig, wie er sagt, gab für seine Sucht 70.000 Euro aus, war suizidgefährdet und landete in der Psychiatrie.

Mitangeklagt sind in dem Fall fünf Prostituierte und der Freund einer dieser Frauen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Gericht, München, Domina, Drogensucht, Procain
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2013 15:21 Uhr von Granatstern
 
+5 | -1
 
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Ja klar, die Nutte ist schuld, warum auch nicht. Erst sich spritzen und fi**** lassen und dann jammern, weil der Freizeitspaß üble Nachwirkungen hat.
Lächerlich, solche Menschen.
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16.07.2013 16:57 Uhr von JustMe27
 
+3 | -0
 
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Das Dreckszeug hab ich dreimal in einer Woche von einem Sportmediziner wegen eines schweren Hexenschusses verpaßt gekriegt, Montag, Mittwoch, Freitag. Sonntag stellten sich Entzugserscheinungen ein... Brandgefährlich in meinem Augen und gehört eigentlich auch nur in die Zahnmedizin wo es ja scheinbar herstammt.

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