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Android ist für die Spionage wie ein offenes Tor

In Sachen Sicherheit kann es bei Googles Betriebssystem "Android" gefährlich werden - zumindest dann, wenn der Benutzer nicht aufpasst. Die bereits bekannte Schwachstelle, dass WLAN-Passwörter im Klartext auf einem Google-Konto gespeichert werden, sollte nach Meinung von "heise Security" wegen dem NSA-Skandal neu bewertet werden.

Bei einem Google Nexus ist die besagte Funktion standardmäßig aktiviert. Problematisch werde das Ganze, da das Handy auch Ortsbestimmungen durchführe. Die NSA könnte also über die Daten von Google ohne Probleme den Ort bestimmen und sich mit dem Passwort in das WLAN einklinken.

Ein spezielles Passwort für die Daten ist nicht vorgesehen - im Gegensatz zu Google Chrome, das ein Passwort für eine fast gleiche Funktion vorsieht. Apple speichert Passwörter in einer sogenannten Keychain in der Cloud, die an das Gerät gebunden ist.


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WebReporter: George Taylor
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Android, Spionage, Passwort, Cloud, Speicherung
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2013 12:40 Uhr von BrianBoitano
 
+1 | -0
 
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Und die NSA fährt dann mit einem Auto bei mir vor und schaut was ich im Netz treibe? Sorry, aber da gibt es elegantere Methoden.
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16.07.2013 12:54 Uhr von Lawelyan
 
+7 | -1
 
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