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Gigaliner sind im umstrittenen Feldversuch bisher unfallfrei

Seit weit über einem Jahr läuft in Deutschland ein umstrittener Feldversuch mit Riesen-Lastwagen (Gigaliner). Derzeit nehmen 23 Speditionen mit 43 Gigalinern daran teil. Die Fahrzeuge dürfen bis zu 25,25 Meter lang und bis zu 44 Tonnen schwer sein.

Die "Initiative Innovative Nutzfahrzeuge" gab bekannt, dass es bisher keine Unfälle mit Gigalinern gegeben hat. Darüber hinaus würden sich die Riesen-LKW völlig unauffällig im Straßenverkehr bewegen.

Laut den Speditionen werden bis zu 30 Prozent Benzin durch die Gigaliner gespart. "Somit könnten schon jetzt die CO2-Emissionen um mehrere hundert Tonnen reduziert werden", so die "Initiative Innovative Nutzfahrzeuge".


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Test, LKW, Gigaliner, Feldversuch, Zwischenbilanz
Quelle: www.donaukurier.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2013 10:51 Uhr von rop
 
+25 | -1
 
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Toll, wieviel Benzin man mit dieselbetriebenen Lkw sparen kann...
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16.07.2013 11:00 Uhr von quade34
 
+19 | -2
 
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Bei einer bundesweiten Zulassung wünschte ich mir ein Überholverbot für LKW. Sonst kommt man garnicht mehr vorbei. Es dauert heute schon manchmal viele km bis die sich gegenseitig wieder einordnen.
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16.07.2013 11:05 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -13
 
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16.07.2013 11:53 Uhr von alter.mann
 
+8 | -1
 
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ät quade34

deinem ansinnen ist eigentlich schon folge geleistet:
zitat:
Voraussetzungen für das Überholen sind

a) für den Überholenden:

"wesentlich höhere Geschwindigkeit als das überholte Fahrzeug (siehe auch Elefantenrennen bei LKW). Dauert etwa der Überholvorgang eines LKW mit einer Differenzgeschwindigkeit von weniger als 10 km/h auf einer zweispurigen Autobahn mehr als 45 Sekunden, handelt es sich um ein ordnungswidriges Verkehrsmanöver
wenn dadurch der Verkehrsfluss unangemessen behindert wird."
quelle: http://de.wikipedia.org/...

:o)

[ nachträglich editiert von alter.mann ]
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16.07.2013 12:03 Uhr von Retrobyte
 
+3 | -0
 
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@PeterLustig2009
"Die handvoll Speditionen die ihre Fahrer dazu nötigen gegen Lenk- und Ruhezeiten zu verstoßen sind eh vernachlässigbar klein"
Du erzählst hier wieder mal einen Mumpitz.
Woher nimmst du diese Info?
Ich habe lange Zeit in einem Speditionsunternehmen gearbeitet.
Seit Jahren gibt es einen Mangel an ausgebildeten
Berufskraftfahrern.
Viele Lang- und Mittelstreckenfahrer bekommen
unmögliche Zeitfristen gestellt,
in denen die Aufträge
kaum ausgefahren werden können.
Bei gutem Verkehr und und wenig bis gar keine Ruhepausen
sind die Fristen einhaltbar,
wenn du aber mal in einen
Stau oder eine Kontrolle hinein gerätst,
wird schon brenzlig.


Zu den Gigalinern.
Ich kenne Fahrer die schon mit diesen Riesen Aufliegern/Anhängern fahren durften.
Keiner war in irgendeiner Form begeistert davon.
So wird´s nur noch schwieriger, sich erfolgreich durch
den Verkehr navigiert zu bekommen.

[ nachträglich editiert von Retrobyte ]
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16.07.2013 12:45 Uhr von jens3001
 
+3 | -3
 
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Das ist hanebüchen. 43 Gigaliner, die noch nicht mal bundesweit fahren dürfen.

noch dazu nahezu nur auf Autobahnen.

Dieser Feldversuch ist so eng gefasst, dass es an Fahrlässigkeit und ein Wunder grenzen würde, wenn etwas passiert.

Die Wirkung der Risiken ergibt sich doch erst in der Praxis, wenn ein Gigaliner mal ins Schleuder oder Rutschen kommt.
Wenn ein Fahrer übermüdet ist und einschläft.
Wenn er überladen oder falsch beladen ist.

momentan achtet doch jeder der den Versuch betreut peinlichst genau was passiert. Wenn es aber erstmal durch ist - dann wird das Standard und Fehler tauchen auf.
Alelrdings ist es ein Unterschied ob ein 40 to LKW umkippt oder einer mit 60.


noch dazu sehe ich die Auslastung der LKW als sehr kritisch an. Noch mehr Laderaum wird zusammen gefasst in weniger LKW - somit ist der noch enger verteilt und nicht überlal verfügbar.
das treibt auf Kurz oder Lang auch wieder die Preise hoch.


@Nep:
Blödsinn. Schwarze Schafe gibt es überall. Aber mittlerweile haben fast alle FAhrzeuge (sogar die ausländischen) digitale Tachos mit Fahrerkarte.
Da ist nix mehr einfach mit Scheibe tauschen.
Müsste man schon bewusst und vorsätzlich eine 2. Fahrerkarte haben - und das ist vorsätzlicher Betrug. Machen also die wenigsten.

In Deutschland ist es übrigens seit einiger Zeit Vorschrift, dass neue Fahrer eine Ausbildung machen müssen wenn sie gewerblich fahren.
Also nix mehr einfach mal eben beim Bund den Fhrerschein gemacht und dann aufm Bock.

Die digitalen Tachos machen Fahrzeitüberschreitungen auch nahezu unmöglich. Nicht mal Schrittgeschwindigkeit kann man mehr fahren ohne dass es das Gerät aufzeichnet.

Also ganz ruhig bleiben. Nicht jeder LKW ist eine wandelnde Zeitbombe.


Im Übrigen werden Fahrer mittlerweise auf Seminare für sicheres und umweltbewusstes Fahren geschickt.
Kontroliert werden sie durch GPS und Bordcombuter und eine schlechte Fahrweise wird entsprechend Protokolliert und kann zu Abmahnungen, zur Entlassung oder Bonus-Kürzung führen.

[ nachträglich editiert von jens3001 ]
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16.07.2013 13:27 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -3
 
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@Retrobyte
[...]Ich habe lange Zeit in einem Speditionsunternehmen gearbeitet.[...]
Ok damit bist du natürlich völlig im Bilde was in ALLEN deutschen wenn nicht sogar europäischen oder weltweiten Speditionen an der Tagesordnung ist.

Asche über mein Haupt dass ich das nicht bedacht hab

[...]Seit Jahren gibt es einen Mangel an ausgebildeten
Berufskraftfahrern[...]
Könnte daran liegen dass man als Berufskraftfahrer lange Zeit nicht mehr "ausgebildet" wird sondern nur noch den Führerschein erwarb und losgefahren ist. Aber seit 2003 ist das ja nun geändert worden und die Lage entspannt sich

[...]Bei gutem Verkehr und und wenig bis gar keine Ruhepausen sind die Fristen einhaltbar,
wenn du aber mal in einen Stau oder eine Kontrolle hinein gerätst, wird schon brenzlig.
[...]

Das Szenario was du schilderst wird schon ohne Stau oder Kontrolle brenzlig.
Und natürlich ist es so dass ein Stau das Zeitfenster verschiebt und bei ungünstigen Verkehrsbedingungen den Zeitplan komplett zerstört

[...]Ich kenne Fahrer die schon mit diesen Riesen Aufliegern/Anhängern fahren durften.
Keiner war in irgendeiner Form begeistert davon.
So wird´s nur noch schwieriger, sich erfolgreich durch
den Verkehr navigiert zu bekommen.[...]

Gigaliner sind nicht für den Ortsverkehr gedacht sondern für Langstrecke und überwiegende Autobahnfahrten und da ist es auch für ein Gigaliner kein Kunststück zu navigieren. Aber interessant dass deine Bekannten alle negativ zu der Thematik eingestellt sind, die Testergebnisse aber ein anderes Bild zeichnen


Könnte es daran liegen dass du von dir/deinen Bekannten auf alle schließt?

[ nachträglich editiert von PeterLustig2009 ]
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16.07.2013 13:30 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -0
 
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Meinte nicht 2003 sondern 2009 sorry ;)
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16.07.2013 14:22 Uhr von Rekommandeur
 
+4 | -2
 
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Für mich steckt hinter der Idee Gigaliner einzuführen nur Personaleinsparung.
Das was ein Gigaliner Transportiert, dazu bräuchte man normalerweise 2 Fahrer.
Eigentlich nur ein Weg mehr arbeitslose zu machen.
Und wenn es mal mit nem Gigaliner wirklich knallt, dann aber richtig.
Schon schlimm, wenn normale LKW´s auf ein Stauende auffahren...aber bei Gigalinern sieht das Ergebnis erheblich schwerwiegender aus.
Sind eigentlich die Mittelleitplanken auch für Gigaliner ausgelegt, oder durchbrechen die diese ?
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16.07.2013 17:40 Uhr von xjv8
 
+0 | -2
 
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Ich sehe das mal so, kommen die Dinger, wird wie bereits in vielen Kommentaren festgestellt die Unfallhäufigkeit steigen. Bei einem normalen Crash mit 2 LKW´s ohne Tote, dauert es mindestens 3 - 4 Stunden bis die Bahn wieder geräumt ist. bei einem Crash mit einem Gigaliner und einem normalen Lkw ist dann die Bahn 8 Stunden dicht, und bei 2 Gigalinern 2 Tage.

Das ist keine gute Idee!
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16.07.2013 17:53 Uhr von keineahnung13
 
+0 | -1
 
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Sollen mal Langsam richtig auf die Straße, da 1. alle Kreisverkehre rum kommen 2. Straßen weniger belasten. 4.Weniger Verbrauch

Nur 1 muss hinten drann Gigaliner oder Überlänge das man bescheit weiß falls man überholen möchte ;)
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16.07.2013 19:05 Uhr von Retrobyte
 
+1 | -1
 
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"Ok damit bist du natürlich völlig im Bilde was in ALLEN deutschen wenn nicht sogar europäischen oder weltweiten Speditionen an der Tagesordnung ist. "
Wir haben neben Deutschland noch mehrere Standorte Weltweit, wie z.B. Russland, Estland, China und weitere Osteuropäische Länder.
Nebenbei haben wir eine ausreichend große Anzahl an Vertragspartnern, unter anderem auch Speditionen.


"Aber interessant dass deine Bekannten alle negativ zu der Thematik eingestellt sind, die Testergebnisse aber ein anderes Bild zeichnen"
Na klar, dass sind ja auch Tests, kein Berufsalltag Klugscheißer.
In einem Test, wo penibel auf jede Kleinigkeit geachtet wird,
kannst du doch nicht mit einer 24/7 arbeitenden Spedition vergleichen.
Da werden Fehler bei der Beladung gemacht, übermüdete
Fahrer ans Steuer gesetzt und und und.

"Gigaliner sind nicht für den Ortsverkehr gedacht sondern für Langstrecke und überwiegende Autobahnfahrten"
Riiichtig, nur liegen die meisten Anlieferungsorte nicht direkt an einer Autobahn.
Da muss das Teil nun mal auch durch enge Straßen, Stadtverkehr, Baustellen navigiert werden.


"Könnte daran liegen dass man als Berufskraftfahrer lange Zeit nicht mehr "ausgebildet" wird sondern nur noch den Führerschein erwarb und losgefahren ist. Aber seit 2003 ist das ja nun geändert worden und die Lage entspannt sich."
Ich weiß auch bei mehrmaligem Durchlesen nicht, was du mir damit sagen willst.
Der Berufskraftfahrer ist seit 1973 ein Beruf, der einer Ausbildungspflicht unterliegt.

[ nachträglich editiert von Retrobyte ]
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16.07.2013 22:01 Uhr von keineahnung13
 
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@Retrobyte
die Gigaliner kommen besser durch den Kreisverkehr als normale Lkws da die mehrere Achsen haben die mit lenken ;) weil selbst die Müssen durch diese Kreisverkehre und Co kommen um Zugelassen zu werden ;)

einzigst was dran sein muss ist Überlänge oder Gigaline wegen dem Überholen ;) weil der ein paar Meter länger ist
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18.07.2013 12:23 Uhr von jens3001
 
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keineahnung13: willst du uns beweisen, dass du 13x so wenig ahnung hast wie peter lustig?

das wäre echt heftig. aber auch nicht unmöglich.


Retrobyte hat doch vollkommen Recht. Gigaliner sollen nur auf Langstrecken eingesetzt werden.
Hat jemand von euch schonmal ein Speditionsterminal gesehen, dass direkt an den Seitenstreifen gebaut wurde um dort die LKW zu beladen?

Die wenigsten Speditionen haben ihre Läger exakt an der Autobahn. Viele liegen sogar etwas abseits - wenn auch nicht so arg weit weg.

Lieferanten haben ihre Läger sogar noch weiter weg. Da ist häufig die Verkehrsanbindung ein wenig ausschlaggebender Standortfaktor.



Des Weiteren überlegt euch das mal vom logistischen Standpunkt.
In einem Gebiet in dem bisher sagen wir mal 30 LKW täglich waren und die dort Ladung aufnehmen konnten. Sind jetzt nur noch 20 Gigaliner.
Zwar der selbe Laderaum aber weniger Zugmaschinen.

Die 20 Zugmaschinen sollen aber nun das Selbe transportieren wie 30.
Sie haben also mehr Kilometer zu fahren (nicht immer Autobahn), mehr Haltestellen (was sich ungünstig auf die Fahrzeit der Trucker auswirkt - dnen die läuft weiter auch wenn sie stehen) und sie brauchen länger um den LKW voll zu bekommen.

Das alles treibt die Kosten nach oben. Man könnte argumentieren, dass es 10 Fahrer weniger braucht und auch die 10 eingesparten LKW im Vergleich zu teureren Gigalinern eine Einsparung bringen.
Aber das ist eine Milchmädchenrechnung. Bezahlt wird das was der Markt verlangt.

Wenn es weniger LKW in einem Raum gibt, dann verlangen die übrigen Unternehmer mehr Geld für eine Ladung.

Da wird nichts gegengerechnet. Immerhin sind die GL teurer in der Anschaffung, die Fahrer müssen extra ausgebildet werden, die Maut ist höher, es müssen mehr Kilometer gefahren werden, mehr Stops zum Laden - und damit auch mehr Stops zum Entladen, usw.

Wenn es nicht sogar 2 Fahrer pro Bock braucht um die häufigeren Stops auszugleichen.
Dann hätte man keine Einsparung mehr, sondern sogar mehr Personalkosten.


Der einzig sinnvolle Einsatz, meiner Meinung nach, ist es diese GL bei festen Linien einzusetzen.
Immer komplett von Punkt A nach Punkt B.

Aber das ist nur eine sehr eingeschränkte Nutzung und es ist fraglich ob sich das für Transportunternehmer und Spediteure tatsächlich lohnt.
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02.10.2014 18:08 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Staatsgeheimnis LKW-Maut
http://www.3sat.de/
https://www.youtube.com/

"STIMMT´S? Beansprucht ein Lkw die Straße 10000-mal so stark wie ein Pkw?

... fragt Gunhild Wilms aus Kirchheim-Teck

Welche Tortur würden Sie lieber ertragen: zehn Schläge ins Gesicht mit einer Kraft von je einem Kilo oder einen Schlag mit zehn Kilo?

Eben. Die verheerende Wirkung, die eine Kraft entfaltet, steigt nicht linear mit ihrer Größe, sondern erheblich stärker an - eine zehnmal so große Kraft erzielt mehr als die zehnfache Wirkung.
Das wissen auch Straßenbauingenieure. Sie rechnen seit Jahrzehnten mit dem sogenannten Vierte-Potenz-Gesetz. Das besagt, dass der Verschleiß der Straße durch eiin Fahrzeug mit der vierten Potenz seines Gewichts steigt, jeweils bezogen auf eine Achse. Ein Rechenbeispiel: Ein gewöhnlicher Pkw mit einer Tonne Gewicht drückt mit 500 Kilo pro Achse auf die Straße. Bei einem vierachsigen 30-Tonner lasten pro Achse 7,5 Tonnen auf der Straße, das ist das 15-Fache. Das Vierte-Potenz-Gesetz sagt nun: Die Belastung für die Straße und damit der angerichtete Schaden ist pro Achse nicht 15-mal so groß wie beim Pkw, sondern der Faktor beträgt 15**4, also 15 * 15 * 15 * 15, das ist 50625. Da unser Beispiel-Lkw außerdem doppelt so viele Achsen hat wie der Pkw, schädigt er die Straße sogar mehr als 100000-mal so stark.
Und das heißt: Bei ihren Berechnungen können die Ingenieure die Personenwagen eigentlich vernachlässigen, die Abnutzung der Straße erfolgt im Wesentlichen durch die Laster. (...) CHRISTOPH DRÖSSER"
DIE ZEIT vom 28. Juli 2011, S. 32

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