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Halle: Mann wurde im Justizzentrum eingesperrt - Es war gerade Feierabend

Eigentlich wollte Michael Greulich (38) im Justizzentrum in Halle (Saale) nur einen Rechtsberatungshilfeschein für Sozialschwache holen. "Ich war 16:50 Uhr da, habe gewartet. Weil nichts passierte, habe ich einen Blick ins Zimmer geworfen...", so Greulich.

Doch der Justizangestellte war der Meinung, dass er zu spät dran wäre. Dennoch ließ sich der Antragsteller nicht abweisen und blieb in dem Dienstzimmer. Der Angestellte jedoch beharrte auf seinen pünktlichen Feierabend und schloss den 38-Jährigen in dem Zimmer ein.

Dieser erstattete Anzeige wegen Freiheitsberaubung, doch die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein, denn es sei "erlaubte Selbsthilfe" gewesen. Michael Greulich will nun Beschwerde gegen die Entscheidung der Staatsanwaltschaft einlegen.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Justiz, Halle, Feierabend
Quelle: www.bild.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2013 09:11 Uhr von blade31
 
+10 | -25
 
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16.07.2013 09:13 Uhr von Kamimaze
 
+17 | -3
 
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@blade31

Ich denk mal, er kann da hingehen, wann er möchte und 16:50 Uhr ist wohl innerhalb der normalen Geschäftszeit.
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16.07.2013 09:19 Uhr von blade31
 
+12 | -2
 
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Beratungshilfe:

Beratungshilfeanträge werden nur an den folgenden Tagen in der Rechtsantragsstelle aufgenommen.

Dienstag
09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr

Dann hat er wahrscheinlich noch 20 Minuten vor der Tür gewartet...

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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16.07.2013 09:24 Uhr von Kamimaze
 
+17 | -2
 
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@blade31

Es steht da, er wäre 16:50 Uhr dagewesen, das sollte rechtzeitig gewesen sein, selbst wenn er 16:59 Uhr vor der Tür gestanden hätte, hätte der Beamte seinen Antrag annehmen bzw. bearbeiten müssen.
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16.07.2013 09:30 Uhr von Jorka
 
+24 | -1
 
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@ blade31:
Könnte aber auch sein dass der Mann vorher noch arbeiten musste, nicht jeder Sozialschwache ist arbeitslos.
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16.07.2013 09:43 Uhr von PeterLustig2009
 
+6 | -17
 
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16.07.2013 09:50 Uhr von langweiler48
 
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@Kamimaze,

lese die News, oder meinen Kommentar genau und konzentriere dich, was darin beschrieben wird.

----------------

Es handelt sich hier in diesem Falle nur für das Ausgeben eines leeren Formulars. Ich denke, dass selbst der langsamste Beamte keine 10 Minuten für diese Tätigkeit braucht.

Ich finde, dass das Einschließen des Herrn Greulich rechtswidrig und sehr leichtsinnig war. Dieser Beamte kann froh sein, dass sein Zimmer nicht auseinandergenommen wurde.
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16.07.2013 10:15 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -1
 
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@langweiler
[...]Es handelt sich hier in diesem Falle nur für das Ausgeben eines leeren Formulars. Ich denke, dass selbst der langsamste Beamte keine 10 Minuten für diese Tätigkeit braucht.[...]

Der Herr Greulich war um 16:50 da und hat dann erstmal auf dem Flur gewartet. Die Frage ist worauf hat er gewartet? Dass der Sachbearbeiter ihn höflichst bittet in die Amtstube zu treten?

Wenn ich irgendwo was will geh ich direkt an die Tür klopfe und höre ob "Herein" oder "Moment" gerufen wird.


Und dass er nur nen Antrag abholen wollte würde ich mal als gelogen betrachten.

Info auf der Homepage der Stadt

[...]Anträge sind an der Information des Justizzentrums Halle erhältlich.[...]

Das heißt wenn er zum Sachbearbeiter wollte, wollte er ganz sicher nicht nur ein Formular abholen
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16.07.2013 10:33 Uhr von Jlaebbischer
 
+7 | -0
 
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PeterLustig, ich weiss ja nicht, wo du wohnst, aber bei uns dürfen die Kunden sogar noch eine Minute vor Schluss in die Geschäfte rein, da der sogenannte pünktliche Feierabend nämlich nicht bei Geschäftsschliessung stattfindet, sondern später, wenn die Kasse abgerechnet und andere "Nach Geschäftsschluss"-Arbeiten beendet sind.
In der Regel arbeitet zumindest ein Teil der Mitarbeiter wechselnd noch etwa 30-60 Minuten nach ladenschluss.
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16.07.2013 11:05 Uhr von langweiler48
 
+2 | -0
 
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@PeterLustig2009,

Ich kommentiere hier nur den Inhalt der hier angezeigten News oder das beschriebene Thema. Ich stelle hier keine Spekulationen auf. Und hier steht, soll für dich nochmals in Erinnerung gerufen werden.

Eigentlich wollte Michael Greulich (38) im Justizzentrum in Halle (Saale) nur einen Rechtsberatungshilfeschein für Sozialschwache holen.

Es steht also nicht über eine Beratung oder Gespräch in der News.

Und wenn der Herr Greulich 2 oder 5 Minuten vor der Türe gestanden hat, hatte er wohl seine persönlichen Gründe.
Die Angst vor der Behörde, vor dem Mann hinter dem Schreibtisch, also Gründe, die recht plausibel sind.

Nicht jeder ist so unbedarft wie du und ich. Ich scheue mich auch nicht vor irgendwelchen Bürokraten. Ich bin sehr selbstsicher, was ganz bestimmt nicht jeder ist.

Deshalb habe ich Partei fuer den Herrn Greulich ergriffen.
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16.07.2013 11:14 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -2
 
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@ Jlaebbischer
[...]PeterLustig, ich weiss ja nicht, wo du wohnst, aber bei uns dürfen die Kunden sogar noch eine Minute vor Schluss in die Geschäfte rein, da der sogenannte pünktliche Feierabend nämlich nicht bei Geschäftsschliessung stattfindet, sondern später, wenn die Kasse abgerechnet und andere "Nach Geschäftsschluss"-Arbeiten beendet sind.
In der Regel arbeitet zumindest ein Teil der Mitarbeiter wechselnd noch etwa 30-60 Minuten nach ladenschluss. [...]

Das sollte wohl klar sein dass die nicht mit dem letzten Kunden um 22:00 abschließen und nach Hause gehen und genau deswegen ist es auch nicht unüblich dass der Eingang bereits vor dem eigentlichen Ladenschluss zugemacht wird.
Mag ja sein dass es es in einigen Städten anders gehandhabt wird. Hab hier nur Hamburg, Hannover, Münster als Referenz und in allen Städten ist es schon vorgekommen dass ich kurz vor Ladenschluss nicht mehr hereinkam


@langweiler
[...]Es steht also nicht über eine Beratung oder Gespräch in der News.[...]
Die BILD wird auch ganz sicher 100% bei der Wahrheit bleiben nicht wahr :D

[...]Die Angst vor der Behörde, vor dem Mann hinter dem Schreibtisch, also Gründe, die recht plausibel sind.[...]
Bitte was?? was ist an solchen Ängsten plausibel? Wenn der Bemate nicht gerade hochansteckend krank ist oder Amok läuft gibt es keinen plausiblen Grund Angst vor ihm zu haben. Und selbst wenn. Wenn ich kurz vor Schluss dahingehe und dann erstmal 10 Min warten muss um den Mut aufzubringen die Klinke hereinzudrücken dann muss ich schon eher zum Amt gehen!!


Und dass der Beamte anstatt ihm einfach den Wisch zu geben mit ihm minutenlang diskutiert um ihn dann einzuschließen (die Zeit hätte der Herr dann nutzen können sich den Beratungsantrag zu nehmen ;) ) ist ja dann doch ein wenig unglaubwürdig findest du nicht? Gerade weil Beamte doch so bequem sind und keine Lust auf Streß haben :D
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16.07.2013 11:24 Uhr von psycoman
 
+3 | -0
 
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Wieso hat der Angestellte den Mann eingeschlossen, anstatt ihn herauswerfen zu lassen, wenn der sich weigert zu gehen?

Wenn ich Feierabend habe, lasse ich doch niemandem in meinem Büro sitzen, allein schon, weil der dann in Akten gucken kann, oder?

Wenn es nur darum geht ein Formular abzuholen, dann frage ich mich, warum die nicht einfach im Wartebereich ausliegen.


[ nachträglich editiert von psycoman ]
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16.07.2013 11:37 Uhr von langweiler48
 
+1 | -1
 
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@PeterLustig2009,

du bist ganz schoen hartnaeckig. Aber das ist nicht schlimm. Jeder kann ja seine Meinunfg aeussern, deshalb gibt es ja solche Foren.

Mit deinem letzten Beitrag bin ich auch nicht ganz einverstanden. Aber ich werde nicht weiter darauf eingehen. da ich denke unsaer Kreisa ist sachon geschlossen und im Kreis drehen mag ich nicht.

@psycoman,

man wirft niemanden heraus, sondern hinaus.
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16.07.2013 11:55 Uhr von Eleanor_Rigby
 
+5 | -0
 
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Diese Shortnews liest sich, als ob Herr Greulich die ganze Nacht in diesem Büro verbringen musste. Laut BILD-Quelle war er jedoch nur "für ein paar Minuten" in dem Büro eingesperrt!

Diese Info hätte eigentlich mit in die News gehört. Allerdings wäre diese dann ja weniger reißerisch ;)

[ nachträglich editiert von Eleanor_Rigby ]
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16.07.2013 12:08 Uhr von BHuxol
 
+2 | -0
 
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@Peter Lustig
Öffnungszeiten in einer Behörde sind Publikumszeiten.
Wer sich innerhalb der Publikumszeiten im Gebäude befindet muss bedient werden.
Der Mitarbeiter hatte die Pflicht das Formular auszugeben und hat sich eines Dienstvergehens schuldig gemacht.
In meiner Zeit im öffentlichen Dienst wäre auf jeden Fall eine Disziplienarmaßnahme fällig gewesen.

Und das nur dafür, daß das Formular nicht ausgegeben wurde.
Die Geschichte mit der Freiheitsberaubung ist noch was ganz anderes. Das ist ein Grund für eine außerordentliche Kündigung.

[ nachträglich editiert von BHuxol ]
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16.07.2013 12:35 Uhr von PeterLustig2009
 
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@BHuxol
Die zwei Minuten in nem geschlossenen Raum wird der junge Herr schon verkraften :D Ist ja nicht so dass er die ganze Nacht eingschlossen war.


[...]Und das nur dafür, daß das Formular nicht ausgegeben wurde. [...]
Wie gesagt wenn es nur um die Ausgabe ging kann ich mr nicht vorstellen dass der Beamte den Trouble macht anstatt ihm ein Blatt auszuhändigen
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16.07.2013 13:17 Uhr von BHuxol
 
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@PeterLustig
"Die zwei Minuten in nem geschlossenen Raum wird der junge Herr schon verkraften"
Freiheitsberaubung ist Freiheitsberaubung, da kommt´s nicht auf die Zeit an.

"Wie gesagt wenn es nur um die Ausgabe ging kann ich mr nicht vorstellen dass der Beamte den Trouble macht anstatt ihm ein Blatt auszuhändigen"
Ich schon, solch "typischen" Beamten habe ich zu meiner Zeit im Personalrat oft genug versucht den Job zu retten.

Sehr schön sind übrigens auch Dienststellen, wo man als Kunde während der Publikumszeit zu hören bekommt:
"Jetzt nicht, wir machen gerade Frühstück, kommen sie in einer halben Stunde wieder."
Selber erlebt, kurz bei meinem Vorgesetztem angerufen, der muss ja wissen, daß es länger dauert.
10 Minuten später hat man sich fast überschlagen um meine Angelegenheit zu erledigen. Anscheinend hat mein Vorgesetzter mal kurz mit dem zuständigen Dezernenten telefoniert.

[ nachträglich editiert von BHuxol ]
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16.07.2013 16:19 Uhr von bigpapa
 
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Üblich ist bei uns folgendes .

Punkt Ende der Öffnungszeiten wird die Tür abgeschlossen.
Ein Angestellter schiebt dann an dieser Tür wache.

Er lässt alle Kunden raus, aber keinen mehr rein.

Die Kunden die drin sind werde gegängelt, doch sich zu beeilen. Dazu sind in der Regel 30 Minuten vorgesehen. Danach machen die Angestellten letzte Rundgänge und der letzte schließt den Personal"ein"gang ab.

Ich hab selbst an einer Tankstelle gearbeitet, und ähnlich gearbeitet. Diese 30 Minuten waren normal bezahlte Arbeitszeit.

Ich weiß nicht, ob eine Behörde ähnlich arbeitet, aber bisher hatte ich nie Probleme wenn ich mal "kurz vor Schluß" da ankam.

Gruß

BIGPAPA
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17.07.2013 04:21 Uhr von fraro
 
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Und das Wichtigste: hat er nun seinen Schein bekommen?

;-)
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22.07.2013 00:26 Uhr von HallenserJunge
 
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Hallo Liebe Leutzzzzz....,

ich bin der der Herr den es betrifft.
Natürlich wurde einiges im Artikel der Bildzeitung weggelassen.. warum auch immer.
Ich traf dort um 16:50 Uhr im Justizzentrum ein befand mich 16:51 Uhr an der Sicherheitsschleuse des Gerichtes.. Kontrolle war erfolgt und ich ging zum Bereich der Rechtsantragstelle im Justizzentrum.. dort saßen zwei Kunden die auch beim Rechtspfleger vorsprechen wollten.. insgesamt sind es 3 Büros in der Rechtsantragstelle, in der Mitte hängt ein Nummernautomat.. der nicht mehr in Betrieb war.. eine wartende Dame meinte ich soll mich hinsetzen und warten der Automat war schon aus als sie dort erschien. Ich setzte mich hin und wartet mit als die vor mir gekommenen fertig warten klopfte ich mal an die Tür und fragte was mit meiner Person sei.. ich bräuchte einen Rechtsberatungshilfeschein für den Anwalt und das ich schon einen ganze Weile gewartet habe.. hab dem Rechtspfleger auch die Uhrzeit gesagt.. seitdem ich vor der Tür saß.

Teil 1

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22.07.2013 00:26 Uhr von HallenserJunge
 
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Ich hätte alle Unterlagen fertig auch den Antrag dabei den ich mir aus dem Internet geholt habe.. ja die Anträge liegen auch vor der mittleren Tür auf einen Stehtisch.
Der Rechtspfleger meinte er hätte jetzt Feierabend und ich sagte dazu.. schön für sie ich hätte doch jetzt trotzdem meinen Schein.. weil ich einen Termin am DO hätte, er wollte mich wegschicken und ich bin in sein Büro rein und fragte ihn nochmal.. nein er hätte Feierabend und ich solle am nächsten Dienstag wiedervorsprechen. Ich setzte mich hin und sagte ich bleibe jetzt solang hier bis er mir den Schein aushändigt , dies ist eine Sache von 5 Minuten Arbeit, Unterlagen waren vollständig .
Er hätte sie bloß sichten müssen!

Teil 2

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22.07.2013 00:27 Uhr von HallenserJunge
 
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Öffnungszeiten sind einmal die Woche und das jeden Dienstag von
Räume:
Rechtsantragstelle 1 (0.010)
Rechtsantragstelle 2 (0.011)
Rechtsantragstelle 3 (0.012)

Sprechzeiten: Dienstag 09:00 - 12:00 und 14:00 - 17:00 Uhr
Beratungshilfeanträge werden nur an den folgenden Tagen in der rechtsantragstelle angenommen.
Wie gesagt.. er meinte wenn ich das Büro nicht verlasse dann begehe ich eine Straftat des Hausfriedensbruches.. mehrmals gesagt, ist er dann aufgestanden und auf dem Weg zur Bürotür sagt er mir ich hätte die auch dem Postweg machen können... und verließ das Büro und verschloss die Tür.. nach ca. 3-5 minuten kam er wieder mit 2 Beamten in Dienstkleidung.. dann gab es im Büro noch mal ein kurzes Gespräch, wieder die selbe leier ich soll gehen und Dienstag wieder kommen. ich rief die Polizei weil die mich raus befördern wollten (mit handgreiflich werden) bzw. auch wie ich dort behandelt wurde.

Teil 3

[ nachträglich editiert von HallenserJunge ]
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22.07.2013 00:27 Uhr von HallenserJunge
 
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Einige Minuten später verabschiedete sich der Rechtspfleger von den Beamten und er verschwand, parallel riefen die Beamten auch die Polizei wegen Hausfriedensbruch.
Als die Pol. dann irgendwann eintraf war ich schon vor dem Gebäude, ich bin dann von selber raus. Einer der Beamten kümmerte sich um mich und der andere um die Beamten.. er fragte was vorgefallen ist und schilderte meine Version und die Beamten ihre.
Laut Aussage des Polizeibeamten sei es Freiheitsberaubung gewesen! Ich hätte die Möglichkeit einen Strafantrag zu stellen, dass ich dann auch tat.
Dann war soweit erst einmal alles geklärt.
Meinen Beratungshilfeschein hab ich an dem Tag also nicht bekommen!

Teil 4

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22.07.2013 00:28 Uhr von HallenserJunge
 
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Nach langer Zeit bekam ich dann mal einen Brief der Staatsanwaltschaft Halle in dem Stand das Verfahren wurde eingestellt.. es sei " erlaubte Selbsthilfe gewesen... "

Was ich nicht verstehe wo ist da die Verhältnismäßigkeit.. er hat eine Telefon in seinem Büro und die Büros sind durch Glastüren voneinander getrennt.. er hätte bloß jemand seiner Rechtspfleger Kollegen holen Bescheid geben können und keinen Mensch ins seinem Büro einschließen müssen... !!!

Teil 5

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22.07.2013 00:28 Uhr von HallenserJunge
 
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Also wand ich mich an die Bild Zeitung, mit einem Redakteur tauschte ich Informationen aus und er holte sich eine Stellungnahme seitens des Justizzentrums Halle..
ein Richter schrieb der Bild in einem Brief, es war nur eine halbe Minute Verschluss und außerdem hätte mir der Rechtspfleger ach angeboten meine Unterlagen bei Ihm vor Ort zu belassen und ich hätte einen schriftlichen bescheid bekommen mit schein oder ohne.

Wenn er mir das angeboten hätte.. hätte ich auch meine Unterlagen dort gelassen.

Teil 6

[ nachträglich editiert von HallenserJunge ]

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