16.07.13 06:11 Uhr
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Atari wird nach schwachen Kaufangeboten nun scheibchenweise verkauft

Im Januar 2013 musste der traditionsreiche Spiele-Hersteller Atari Insolvenz anmelden. Die Firma wollte niemand übernehmen und an den Patenten war auch niemand interessiert. Dies ist trotz der seit 1972 gemachten Erfahrung auf dem Spielesektor so.

Dennoch sind keine vernünftigen Kaufangebote für das Unternehmen gemacht worden. Nun wird der Spiele-Hersteller scheibchenweise verkauft.

Die Insolvenz-Verwalter von Atari hoffen, dass man mindestens 22,15 Millionen Dollar einnehmen wird. Allein die Marke soll 15 Millionen Dollar bringen. Die einzelnen Rechte an Spielereihen soll es für einstellige Millionenbeträge geben.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, Angebot, Insolvenz, Atari
Quelle: business.chip.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2013 06:16 Uhr von montolui
 
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...ich gebe zwei Euro fuffzich...
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16.07.2013 08:26 Uhr von TeKILLA100101
 
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ea kauft sie nich weg?!
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16.07.2013 08:44 Uhr von Jlaebbischer
 
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Selbst EA weiss, dass man ein totes Pferd nicht mehr anspannen kann...
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16.07.2013 09:34 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Atari hat damals einen Image-Fehler gemacht.
Als sie damals versucht haben die ersten Computer an Geschäftsleute zu verkaufen, haben es die Geschäftsleute sofort abgelehnt, weil Atari etwas war, mit dem ihre Kinder Spiele spielten. So ein "Spielzeug" konnte auf gar keinen Fall - nach Ansicht der Geschäftsleute - in einem Büro stehen.
Und von diesem Image kam Atari irgendwie nicht los.
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26.07.2013 17:28 Uhr von bigpapa
 
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Atari wäre besser bei der Spiele + Konsolenentwicklung geblieben.

Damit haben sie Geld gemacht, und das das Geld zu machen ist sieht man an den Konsolen die auf den Markt sind.

Aber immer wen eine Firma sich "umorientieren" will, bleibt altbewährtes auf der Strecke und beim neuen haben die kein Plan, müssen aber gegen ein Markt ankämpfen den es schon gibt.

Gutes Beispiel : Nokia. anstatt ihr OS Symbian auf die moderne APP - Technik anzupassen , fummeln sie an alten Sachen rum, wechseln dann in der Not zu ein OS was ein miesen Ruf hat, und wundern sich wieso man nicht mehr Marktführer ist.

@ThomasHambrecht

Das Atari Computer verkauft hat, war nicht schlecht. Nur das sie nicht wussten auf welchen Markt sie die platzieren wollten. Ein Modulschacht ist in ein Bürocomputer halt Mist. Und für den Schacht selbst, haben sie zu wenige Spiele entwickelt für den Home-/Spielzeugmarkt.

Ich hab auch noch privat eine Computer der auch eine Fehlentwicklung war. Nach einigen 1000 Stück wurde die Produktion eingestellt, und die Firma Mattel hat sich schnell wieder auf das Stammgeschäft konzentriert. Den Fehler hat halt Atari gemacht.

Gruß

BIGPAPA

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